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Donut-Maker im Vergleich: Backplatten, Leistung und Reinigung
Veröffentlicht von: Redaktion Expertmensch|In: Küche, Küchenkleingeräte|30. September 2026
Wir haben diesen Test & Vergleich (10/2026) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am: 30.09.2026

Donut-Maker im Vergleich: Backplatten, Leistung und Reinigung

VG Wort

Frische Donuts aus der eigenen Küche haben einen besonderen Reiz: Du bestimmst selbst, was in den Teig kommt, wie süß die Glasur wird und ob die Kringel klassisch, bunt oder herzhaft ausfallen. Ein Donut-Maker macht das ohne Fritteuse und ohne heißes Fettbad möglich. Der Teig wird zwischen zwei beheizten, meist antihaftbeschichteten Platten gebacken, die schon die typische Ringform vorgeben. Das Prinzip erinnert an ein Waffeleisen, das Ergebnis ist ein kleiner, weicher Kringel, der sich anschließend nach Lust und Laune verzieren lässt.

Auf dieser Seite stellen wir Dir fünf Donut-Maker vor, die sich in Ausstattung und Einsatzzweck unterscheiden: vom reinen Mini-Donut-Gerät bis zum 3-in-1-Modell mit Wechselplatten für Muffins und Cake-Pops. Die Einordnung beruht auf Herstellerangaben und Produktbeschreibungen, insbesondere auf den Angaben in der jeweiligen Produktbezeichnung. Einen eigenen Praxis- oder Labortest haben wir nicht durchgeführt. Die Reihenfolge der Geräte ist kein Ranking, sondern soll Dir helfen, die unterschiedlichen Gerätetypen nebeneinander zu sehen. Im Anschluss erfährst Du, worauf es bei Leistung, Backplatten, Beschichtung und Reinigung ankommt, wie Du einen passenden Teig anrührst und welche Fragen Du Dir vor dem Kauf stellen solltest.

Fünf Donut-Maker im Überblick

Die folgenden Geräte decken die wichtigsten Bauarten ab. Zwei Modelle sind klassische Donut-Maker, eines setzt auf herausnehmbare Backplatten, und zwei Geräte sind als Kombigeräte für mehrere Gebäcksorten ausgelegt. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit zeigt Dir die jeweilige Produktbox.

Bestron Donut Maker im Retro-Design

Bestron Donut Maker im Retro Design, Mini-Donut Maker für 7 kleine Donuts, inkl. Backampel...
  • Dekorativer Donut Maker zum Backen von 7 süßen oder herzhaften Bagels und Donuts am...

Der Donut Maker von Bestron fällt zuerst durch seine Optik auf: Laut Produktbezeichnung handelt es sich um ein Gerät im Retro-Design in der Farbe Gelb. Wer Küchengeräte gern offen auf der Arbeitsfläche stehen lässt, bekommt damit einen farbigen Hingucker. Funktional ist er als Mini-Donut-Maker für sieben kleine Donuts pro Durchgang ausgelegt. Die Produktbezeichnung nennt außerdem eine Backampel und eine Antihaftbeschichtung. Die Backampel zeigt Dir in der Regel an, wann das Gerät betriebsbereit ist, sodass Du den Teig nicht zu früh einfüllst. Die Leistung gibt der Hersteller mit 700 Watt an, was für ein kompaktes Gerät dieser Größe üblich ist. Der Bestron eignet sich damit vor allem für Haushalte, die gelegentlich eine Runde Mini-Donuts für die Kaffeetafel oder das Wochenendfrühstück backen möchten und Wert auf ein auffälliges Design legen.

Syntrox Germany Chefmaker SM-1300W mit Edelstahlgehäuse

Der Donutmaker von Syntrox Germany unterscheidet sich vor allem in zwei Punkten von vielen einfachen Geräten. Zum einen nennt die Produktbezeichnung ein Edelstahlgehäuse, zum anderen herausnehmbare Backplatten. Das Modell läuft unter der Bezeichnung Chefmaker SM-1300W. Herausnehmbare Platten haben einen praktischen Vorteil: Du kannst sie nach dem Abkühlen separat reinigen, statt das gesamte Gerät vorsichtig mit einem feuchten Tuch auswischen zu müssen. Ob die Platten spülmaschinengeeignet sind, solltest Du in der Bedienungsanleitung nachlesen. Das Edelstahlgehäuse wirkt in modernen Küchen oft etwas hochwertiger als Kunststoff, kann allerdings außen warm werden, weshalb Du beim Öffnen die Griffe nutzen solltest. Für Menschen, die regelmäßig Donuts backen und eine einfache Reinigung schätzen, ist dieser Gerätetyp eine überlegenswerte Option.

Rosenstein & Söhne Mini Donut Maschine

Rosenstein & Söhne Mini Donut Maschine: Mini-Donut-Maker, antihaftbeschichtet, 1.000 Watt...
  • Backt Mini-Donuts • Gesunde Alternative zu frittiertem Gebäck • Leichte Reinigung...

Rosenstein & Söhne bezeichnet dieses Gerät als Mini Donut Maschine und Mini-Donut-Maker. Laut Produktbezeichnung ist es antihaftbeschichtet und arbeitet mit einer Leistung von 1.000 Watt. Damit liegt es beim Leistungswert über manchen anderen Mini-Donut-Geräten dieser Auswahl. Eine höhere Wattzahl kann in der Regel dazu beitragen, dass das Gerät schneller auf Betriebstemperatur kommt und die Hitze zwischen mehreren Backdurchgängen besser hält. Wie viele Donuts pro Durchgang möglich sind, nennt die Produktbezeichnung nicht; diese Angabe findest Du in der ausführlichen Produktbeschreibung. Das Gerät richtet sich an alle, die ein schlichtes, auf Donuts spezialisiertes Gerät suchen und keine Wechselplatten benötigen. Die Antihaftbeschichtung erleichtert das Herauslösen der fertigen Kringel und die Reinigung, sofern Du auf spitze Metallwerkzeuge verzichtest.

Steba CM 3 Cake-Maker 3in1

Steba CM 3 Cake-Maker 3in1, Muffins, Donuts
  • Vielseitiges 3-in-1 Plattenset: 3er Set antihaftbeschichtete Platten für Cake-Pops...

Der Steba CM 3 ist kein reiner Donut-Maker, sondern laut Produktbezeichnung ein Cake-Maker im 3-in-1-Format. Genannt werden ausdrücklich Muffins und Donuts. Welche dritte Gebäckart das Gerät abdeckt und wie der Wechsel zwischen den Formen funktioniert, beschreibt der Hersteller in der ausführlichen Produktbeschreibung. Solche Kombigeräte sind interessant, wenn Du nicht nur Kringel backen, sondern auch kleine Rührkuchen in Muffinform zubereiten möchtest, etwa für einen Kindergeburtstag oder ein Buffet. Der Vorteil liegt im geringeren Stauraumbedarf: Statt mehrerer Spezialgeräte steht nur ein Gerät im Schrank. Der Nachteil ist, dass Du die Platten beziehungsweise Formen je nach Gebäck wechseln und das Zubehör irgendwo aufbewahren musst. Wer gern variiert, findet hier eine flexible Lösung.

Melissa 16250072 3in1 Donut-, Muffin- und Popcake-Maker

Melissa 16250072 3in1 Donut Muffin und Popcake-Maker 3 auswechselbare Backplatten, Rot Metallic
  • Donut-, Muffin- und Cupcake-Maker mit 3 verschiedenen auswechselbaren Einsätzen...

Auch das Gerät von Melissa ist als Kombigerät ausgelegt. Laut Produktbezeichnung backt es Donuts, Muffins und Popcakes, also kleine runde Kuchenkugeln, die oft als Cake-Pops am Stiel serviert werden. Dafür liegen drei auswechselbare Backplatten bei. Die Farbe wird mit Rot Metallic angegeben, das Gerät setzt also ebenfalls einen farbigen Akzent. Mit drei Plattensätzen bist Du bei der Gebäckauswahl flexibel und kannst zum Beispiel für eine Party verschiedene Sorten nacheinander zubereiten. Wechselplatten lassen sich in der Regel einzeln reinigen, was die Pflege vereinfacht. Plane allerdings etwas Stauraum für die nicht genutzten Platten ein. Das Gerät passt zu Dir, wenn Du gern backst, Abwechslung schätzt und ein Gerät für mehrere kleine Gebäckformen suchst.

So funktioniert ein Donut-Maker

Ein Donut-Maker besteht im Kern aus zwei beheizten Platten, die über ein Scharnier miteinander verbunden sind. In beiden Platten befinden sich ringförmige Mulden mit einer Erhebung in der Mitte. Schließt Du den Deckel, entsteht dadurch die typische Kringelform mit Loch. Anders als beim Donut vom Bäcker wird der Teig nicht in Fett ausgebacken, sondern von oben und unten gleichzeitig erhitzt. Das Ergebnis erinnert daher eher an ein kleines, weiches Rührkuchengebäck als an einen frittierten Hefekringel.

Mit einem eigenen Donut-Maker kannst Du Deine Donuts so verzieren, wie Du es magst.
Mit einem eigenen Donut-Maker kannst Du Deine Donuts so verzieren, wie Du es magst.

Vom flüssigen Teig zum fertigen Kringel

Der Ablauf ist bei fast allen Geräten gleich. Du schaltest das Gerät ein und wartest, bis es aufgeheizt ist. Viele Modelle zeigen das über eine Kontrollleuchte oder eine Backampel an. Anschließend füllst Du den Teig in die Mulden, schließt den Deckel und lässt die Donuts backen. Die Backzeit ist meist kurz und hängt vom Teig, von der Gerätegröße und von der Leistung ab. Richte Dich am besten nach den Angaben in der Bedienungsanleitung und prüfe die ersten Kringel mit einem Holzstäbchen. Danach nimmst Du die Donuts mit einem Holz- oder Silikonwerkzeug heraus und lässt sie auf einem Gitter abkühlen.

Unterschied zum frittierten Donut

Wer die fluffigen, fettgebackenen Hefedonuts aus amerikanischen Ketten kennt, sollte seine Erwartungen richtig einordnen. Ein Donut-Maker backt in der Regel einen Rührteig oder einen schnellen Quark-Öl-Teig. Die Kringel werden dadurch zart und saftig, aber nicht so luftig und leicht knusprig wie frittiertes Hefegebäck. Dafür benötigst Du kein Fettbad, die Küche riecht nicht nach Frittierfett, und die Zubereitung ist deutlich unkomplizierter. Für Kinder, Partys und spontane Naschideen ist das oft genau die richtige Mischung aus Aufwand und Ergebnis.

Reines Donutgerät oder Kombigerät mit Wechselplatten?

Die wichtigste Entscheidung vor dem Kauf betrifft den Gerätetyp. Grundsätzlich lassen sich zwei Gruppen unterscheiden: spezialisierte Donut-Maker mit fest verbauten Platten und Kombigeräte, bei denen Du die Backplatten austauschen kannst. Beide Varianten haben ihre Berechtigung.

Wann ein spezialisiertes Gerät genügt

Wenn Du vor allem Donuts backen möchtest und wenig Stauraum hast, ist ein reiner Donut-Maker die unkomplizierteste Wahl. Die Geräte sind meist kompakt, schnell einsatzbereit und einfach aufgebaut. Es gibt keine losen Teile, die verloren gehen können, und die Bedienung beschränkt sich auf Einschalten, Einfüllen und Herausnehmen. Der Bestron im Retro-Design und die Mini Donut Maschine von Rosenstein & Söhne gehören in diese Gruppe. Achte bei dieser Bauart besonders auf eine gute Antihaftbeschichtung, denn die fest verbauten Platten reinigst Du direkt im Gerät.

Wann sich Wechselplatten lohnen

Kombigeräte wie der Steba CM 3 oder der Melissa 3in1 bieten mehr Abwechslung. Mit einem Plattenwechsel backst Du statt Donuts auch Muffins oder Cake-Pops. Das ist praktisch, wenn Du gern für Gäste backst oder Kinder im Haushalt hast, die unterschiedliche Formen spannend finden. Herausnehmbare Platten, wie sie auch das Syntrox-Modell besitzt, erleichtern zudem die Reinigung. Der Preis dafür ist ein etwas höherer Stauraumbedarf und ein zusätzlicher Handgriff beim Umbau. Wenn Du ohnehin mit dem Gedanken spielst, Dir einen separaten Cake-Pop-Maker anzuschaffen, kann ein Kombigerät die sinnvollere Lösung sein.

Worauf Du bei der Auswahl achten solltest

Unabhängig vom Gerätetyp gibt es einige Kriterien, anhand derer Du Donut-Maker sinnvoll vergleichen kannst. Die meisten davon findest Du in der Produktbezeichnung oder in der ausführlichen Beschreibung des Herstellers.

Leistung und Aufheizverhalten

Die Leistung wird in Watt angegeben und liegt bei kompakten Donut-Makern häufig im Bereich mehrerer Hundert Watt, bei manchen Geräten auch darüber. In unserer Auswahl nennen die Produktbezeichnungen etwa 700 Watt beim Bestron und 1.000 Watt bei Rosenstein & Söhne. Eine höhere Leistung bedeutet in der Regel ein schnelleres Aufheizen und eine stabilere Temperatur, wenn Du mehrere Durchgänge hintereinander backst. Sie ist aber nicht allein entscheidend. Genauso wichtig ist, dass sich die Wärme gleichmäßig über die Platten verteilt, damit die Kringel nicht an einer Stelle dunkel und an einer anderen noch blass sind.

Anzahl und Größe der Mulden

Die meisten Haushaltsgeräte sind Mini-Donut-Maker. Die Kringel fallen also kleiner aus als beim Bäcker. Das ist kein Nachteil, im Gegenteil: Kleine Donuts garen gleichmäßiger, lassen sich gut verzieren und eignen sich hervorragend für Buffets. Die Anzahl pro Durchgang ist dennoch relevant. Beim Bestron nennt der Hersteller sieben kleine Donuts. Wenn Du regelmäßig für eine größere Runde backst, sparst Du mit mehr Mulden Zeit. Für zwei bis drei Personen genügt dagegen meist ein kompaktes Gerät.

Beschichtung und Reinigung

Eine Antihaftbeschichtung gehört bei Donut-Makern praktisch zur Grundausstattung. Sie sorgt dafür, dass sich die Kringel leicht lösen und Teigreste nicht festbacken. Damit die Beschichtung lange hält, solltest Du keine Messer, Gabeln oder Metallspatel verwenden. Ein Holzstäbchen oder ein Silikonwender ist die bessere Wahl. Bei fest verbauten Platten wischst Du das abgekühlte Gerät mit einem feuchten Tuch und etwas Küchenpapier aus. Herausnehmbare Platten kannst Du separat spülen; ob die Spülmaschine erlaubt ist, steht in der Bedienungsanleitung.

Kontrollleuchten, Griffe und sicherer Stand

Eine Kontrollleuchte oder Backampel zeigt Dir an, wann das Gerät heiß genug ist. Das erleichtert besonders Einsteigern den Start. Achte außerdem auf einen Griff, der beim Öffnen nicht zu heiß wird, und auf einen sicheren Stand auf der Arbeitsfläche. Viele Geräte stehen auf kleinen Füßen, die ein Verrutschen verhindern sollen. Ein Verschluss, der den Deckel während des Backens geschlossen hält, sorgt für gleichmäßigere Ergebnisse, weil der Teig beim Aufgehen den Deckel nicht anhebt.

Material, Optik und Stauraum

Die meisten Donut-Maker haben ein Kunststoffgehäuse. Einige Modelle, wie das Syntrox-Gerät, setzen laut Produktbezeichnung auf Edelstahl. Das ist in erster Linie eine Frage des Geschmacks und der Optik. Farbige Geräte wie der gelbe Bestron oder der rote Melissa passen gut in Küchen, in denen Küchengeräte sichtbar bleiben sollen. Wenn das Gerät dagegen im Schrank verschwindet, sind kompakte Abmessungen und ein aufwickelbares Kabel wichtiger. Bei Kombigeräten solltest Du zusätzlich Stauraum für die Wechselplatten einplanen.

Teig, Toppings und Ideen für Deine Donuts

Ein Donut-Maker ist nur so gut wie der Teig, den Du einfüllst. Die gute Nachricht: Du brauchst keine Bäckerausbildung. Ein schneller Rührteig oder ein Quark-Öl-Teig gelingt in wenigen Minuten und lässt sich nach Belieben abwandeln.

Ein einfacher Grundteig

Für einen klassischen Quark-Öl-Teig, der für mehrere Durchgänge in einem größeren Gerät reicht, kannst Du Dich an folgenden Zutaten orientieren:

  • 200 Gramm Quark
  • 20 Esslöffel Milch
  • 8 Esslöffel Öl
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 120 Gramm Zucker
  • 400 Gramm Mehl
  • 8 Teelöffel Backpulver
  • 4 Teelöffel Zitronensaft
  • 60 Gramm Puderzucker

Verrühre die Zutaten zu einem glatten, eher flüssigen Teig ohne Klümpchen. Am einfachsten füllst Du ihn mit einem Spritzbeutel oder einem Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke in die Mulden. So verteilt er sich sauber und läuft nicht über den Rand. Fülle die Mulden nicht ganz randvoll, denn der Teig geht beim Backen noch etwas auf.

Mit einem Donut-Maker stellst Du Donuts wie vom Profi her.
Mit einem Donut-Maker stellst Du Donuts wie vom Profi her.

Glasuren und Toppings

Beim Verzieren kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen. Für Zimt und Zucker wälzt Du die Donuts am besten noch warm, damit die Mischung haften bleibt. Glasuren aus Puderzucker, Schokolade oder Kuvertüre trägst Du dagegen erst auf, wenn die Kringel abgekühlt sind. Bunte Streusel, gehackte Nüsse, Kokosraspel oder gefriergetrocknete Früchte setzen Akzente. Für einen Kindergeburtstag ist eine kleine Verzierstation eine schöne Idee: Jeder Gast gestaltet seinen eigenen Donut.

Herzhafte, vegane und glutenfreie Varianten

Donuts müssen nicht süß sein. Ein herzhafter Teig mit Käse, Kräutern oder fein gewürfeltem Gemüse ergibt kleine Snackkringel, die gut zu Suppen oder zum Aperitif passen. Auch vegane Varianten mit Pflanzendrink und Öl statt Ei und Quark sind möglich, ebenso glutenfreie Teige mit entsprechenden Mehlmischungen. Da die Geräte den Teig lediglich backen, bist Du bei der Rezeptwahl sehr frei. Taste Dich bei neuen Rezepten mit einem Probedurchgang an Füllmenge und Backzeit heran.

Pflege und sichere Anwendung

Damit Dein Donut-Maker lange Freude macht, lohnt sich ein wenig Sorgfalt. Vor dem ersten Einsatz empfehlen viele Hersteller, die Platten feucht abzuwischen und leicht einzufetten. Lies dazu die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Nach dem Backen ziehst Du den Stecker und lässt das Gerät vollständig abkühlen, bevor Du es reinigst. Tauche ein Gerät mit fest verbauten Platten niemals in Wasser.

Während des Betriebs werden Platten und Teile des Gehäuses heiß. Öffne den Deckel nur am vorgesehenen Griff und halte Kinder vom heißen Gerät fern, auch wenn sie beim Verzieren gern mithelfen. Stelle das Gerät auf eine stabile, hitzebeständige Fläche und halte Abstand zu Wänden und Hängeschränken, damit der austretende Dampf abziehen kann. Wickle das Kabel erst auf, wenn das Gerät kalt ist.

Weitere Küchengeräte für süße und herzhafte Snacks

Wenn Dir das Backen mit dem Donut-Maker gefällt, gibt es verwandte Geräte, die nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten. Ein Waffeleisen ist der Klassiker für Herzwaffeln, und wer es dicker und fluffiger mag, schaut sich ein belgisches Waffeleisen an. Mit einem Crêpes-Maker gelingen dünne Pfannkuchen auf einer großen, beheizten Platte. Für herzhafte Snacks ist ein Sandwichmaker eine praktische Ergänzung. Und wer vor allem Kuchen am Stiel mag, findet im Cake-Pop-Maker ein spezialisiertes Gerät.

Donut-Maker im Vergleich: Backplatten, Leistung und Reinigung
Mit einem Donut-Maker stellst Du schnell und einfach Donuts zu Hause her.

Fazit: Welcher Donut-Maker passt zu Dir?

Die Wahl hängt vor allem davon ab, wie Du das Gerät nutzen möchtest. Wenn Du einfach und ohne Umbau Mini-Donuts backen willst, ist ein spezialisiertes Gerät wie der Bestron im Retro-Design oder die Mini Donut Maschine von Rosenstein & Söhne eine naheliegende Wahl. Legst Du Wert auf eine unkomplizierte Reinigung, sind herausnehmbare Backplatten wie beim Syntrox Chefmaker interessant. Möchtest Du neben Donuts auch Muffins oder Cake-Pops backen, bieten Kombigeräte wie der Steba CM 3 oder der Melissa 3in1 die größte Vielfalt.

Prüfe vor dem Kauf die Angaben zu Leistung, Anzahl der Mulden, Beschichtung und Reinigung in der Produktbeschreibung und überlege, wie viel Stauraum Du zur Verfügung hast. Mit dem passenden Gerät, einem einfachen Teig und ein paar Toppings zauberst Du in kurzer Zeit kleine Kringel, die sich hervorragend für Kaffeetafel, Kindergeburtstag oder Buffet eignen.

Häufig gestellte Fragen zum Donut-Maker

Brauche ich für einen Donut-Maker Fett?

In der Regel nicht. Die Platten sind bei den meisten Geräten antihaftbeschichtet. Viele Hersteller empfehlen lediglich, die Platten vor dem ersten Gebrauch oder vor dem ersten Durchgang leicht einzufetten. Beachte dazu die Hinweise in der Bedienungsanleitung.

Schmecken Donuts aus dem Donut-Maker wie vom Bäcker?

Nicht ganz. Da der Teig gebacken und nicht frittiert wird, sind die Kringel meist zarter und erinnern eher an kleines Rührkuchengebäck. Dafür kommst Du ohne Fettbad aus und die Zubereitung ist deutlich einfacher.

Welcher Teig eignet sich für den Donut-Maker?

Gut geeignet sind flüssige Rührteige oder ein schneller Quark-Öl-Teig. Der Teig sollte glatt und klümpchenfrei sein. Mit einem Spritzbeutel lässt er sich sauber in die Mulden füllen. Auch vegane, glutenfreie oder herzhafte Varianten sind möglich.

Lohnt sich ein 3-in-1-Gerät mit Wechselplatten?

Das hängt davon ab, was Du backen möchtest. Wenn Du neben Donuts auch Muffins oder Cake-Pops zubereiten willst, sparst Du mit einem Kombigerät Stauraum im Schrank. Für reine Donut-Fans ist ein spezialisiertes Gerät oft einfacher in der Handhabung.

Wie reinige ich einen Donut-Maker richtig?

Lass das Gerät nach dem Ausschalten vollständig abkühlen. Fest verbaute Platten wischst Du mit einem feuchten Tuch und Küchenpapier aus, ohne das Gerät in Wasser zu tauchen. Herausnehmbare Platten kannst Du separat spülen, ob die Spülmaschine erlaubt ist, steht in der Bedienungsanleitung.

Wie viel Leistung sollte ein Donut-Maker haben?

Kompakte Mini-Donut-Maker arbeiten häufig mit mehreren Hundert Watt, manche Geräte auch mit mehr. Eine höhere Leistung hilft in der Regel beim schnellen Aufheizen. Mindestens ebenso wichtig ist eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die Platten.

Bildnachweis:

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Letzte Aktualisierung am 1.10.2026 um 04:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API