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Espressomaschine Test

Espressomaschine: Test & Vergleich (07/2020) der 5 Testsieger


Wir haben diesen Test & Vergleich (07/2020) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update dieses Beitrags: (2.6.2020).


Wir haben zu unserem Espressomaschine Test 2020 mehr als 60 Stunden gebraucht um alle Maschinen in Augenschein zu nehmen und zu testen oder zu vergleichen. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Espressomaschinen. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben.

Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, die für Dich beste Espressomaschine zu finden. Nach unserer Meinung gibt es zwei Maschinen die besonders hervorstechen. Zum einen die extrem preiswerte Siebträgermaschine von De'Longhi Dedica Style EC 685.M Espresso Siebträgermaschine, Espressomaschine mit Professioneller...  Klein, kompakt und super super billig. Billig bedeutet hier nicht schlecht sondern eher preiswert für das gute Ergebnis beim Brühen.

Und dann natürlich die Espressomaschine Rancilio Silvia , eine Siebträger Espressomaschine der Spitzenklasse, die selbst bei erfahrenen Barista keine Wünsche offen lässt.

Inhaltsverzeichnis

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Um einen ganz persönlichen italienischen Kaffeemoment zu erleben, gibt es ein umfangreiches Angebot an Espressomaschinen. Unterschieden wird dabei zwischen verschiedenen Modellen, die einfach in der Handhabung sind und eine individuelle Verwendung finden.
Neben einfachen Espressomaschinen wie beispielsweise dem Espressokocher, Kaffeepad Maschinen oder schlichten Siebträgermodellen, gibt es auch Siebträgermaschinen mit einem Zweikreis-System. Gleichzeitig lässt sich hiermit ein professioneller Milchschaum zubereiten, um den Espresso variabel zuzubereiten.
Während einige Modelle ausschließlich gemahlenen Kaffee verarbeiten können, sind andere Modelle mit einer eingebauten Mühle ausgestattet. Diese macht es möglich, dass der Espresso vor dem Brühvorgang frisch gemahlen wird, um einen vollmundigen, aromatischen italienischen Kaffee entstehen zu lassen.
eigene Tests

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Espressomaschinen

Platz 1: De’Longhi Dedica EC 685.M Espresso Siebträgermaschine

Die traditionelle Siebträgermaschine EC 685 von De’Longhi macht mit einer Breite von nur 14,9 cm selbst die kleinste Küche zur italienischen Kaffeebar und verwandelt Sie zum Barista. Flow Stop Funktion zum Programmieren der Tassenfüllmenge.

Test Espressomaschine von De´Longhi

Test Espressomaschine von De´Longhi

Ebenfalls Platz 1: Rancilio Silvia

Auch diese Espressomaschine haben wir ausgiebig getestet. Die Optik der Rancilio Silvia ist minimalistisch, was allerdings rein gar nichts mit dem Ergebnis des gebrühten Espresso zu tun hat, denn dieser ist einfach phantastisch. Die Maschine ist leicht und sehr einfach zu bedienen. Es gibt nur drei Schalter für Ein-Aus, für Heißwasser und einen für Dampf.

Während unseres Tests haben wir die Espressobohnen mit der Graef CM 800 Kaffeemühle gemahlen. Ebenfalls eine preiswerte und sehr gute Alternative, die wir empfehlen können.

Espressomaschine Rancilio Silvia

Espressomaschine Rancilio Silvia

Noch ein Platz 1: Sage Oracle Touch Siebträgermaschine

Automatisierung auf Schritt und Tritt.

Eine Geste zur Auswahl von Espresso, Long Black, Latte, Flat White oder Cappuccino genügt – und schon genießen Sie Ihren Lieblingskaffee in authentischer Café-Qualität bei sich zuhause. Im Gegensatz zu den meisten anderen Espressomaschinen macht die Oracle Touch keinerlei Kompromisse bei den 4 Schlüsselelementen, die für authentische Café-Qualität sorgen

Sage-oracle-Touch Espressomaschine

Platz 2: Klarstein Passionata 15 Espressomaschine

Die Klarstein Klarstein Passionata Rossa 15 verleiht Küchen und Büros mit ihrem stylischen Design, Oberflächen aus gebürstetem Edelstahl sowie ihren farblichen Bauteilen aus hochwertigem Kunststoff einen tollen optischen Glanz.

Platz 3: Klarstein Espressionata Gusto – Espressomaschine

Die Klarstein Espressionata Gusto Espressomaschine beeindruckt nicht nur durch schnell zubereiteten, kraftvollen und köstlichen Espresso, sondern auch durch ihr bemerkenswertes Design.

Platz 4: SEVERIN KA 5978 Espressoautomat

Hochwertiger Espressoautomat für aromatischen Kaffeegenuss am Morgen und zwischendurch – Inklusive Dampfdüse zum Aufschäumen von Milch und für die Zubereitung von Heißgetränken, Ideal für Singles, Senioren und Reisende.

Platz 5: Krups XN304T Freistehende Espressomaschine Titan 0,7 L

Das Avantgarde-Design der Nespresso Pixie Kaffeekapselmaschine vereint Eleganz und Funktionalität. Die Pixie bietet viele fortschrittliche Funktionen und überzeugt außerdem durch ihre Energieeffizienz und ihr ungewöhnlich kompaktes Design. Diese Kaffeekapselmaschine beeindruckt mit maximaler Effizienz und zeigt, warum Nespresso Produkte für hochwertige Technologie stehen.

Profi Espressomaschinen können oft mehrere Espressos gleichzeitig zubereiten.

Profi Espressomaschinen können oft mehrere Espressos gleichzeitig zubereiten.

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten, auf die Du vor dem Kauf einer Espressomaschine achten solltest:

Kaffee ist ohne Frage das beliebteste Getränk, denn er ist aromatisch, vollmundig, köstlich im Geschmack und belebend. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es ein koffeinhaltiges Getränk ist, welches auf verschiedene Art und Weise zubereitet werden kann. Neben der unterschiedlichen Zubereitung, gibt es zusätzlich diverse Mahl- und Röstgrade, so dass jeder den Kaffee nach seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen definieren kann.

Verantwortlich für die individuellen Geschmacksvariationen sind nicht nur die diversen Kaffeesorten, sondern sicherlich auch die Zubereitungsarten. Während früher der Kaffee noch per Hand oder mit einer einfachen Kaffeemaschine zubereitet worden ist, gibt es heute moderne Kaffeevollautomaten, die den Kaffee in unterschiedlichen Variationen herstellen. Aber auch Espressomaschinen werden zunehmend beliebter, denn, je nach Modell, können sie überall verwendet werden, und holen ein Stück weit das italienische Ambiente in die eigenen vier Wände.

Doch was ist eigentlich eine Espressomaschine und wie funktioniert sie? Diese und noch viele andere Fragen, möchten wir Dir in unserem Espressomaschinen Ratgeber gerne beantworten.

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Die Vollautomaten gehen in Sachen Verkaufszahlen ab wie Schmidts Katze. Doch merken viele irgendwann, dass sie mehr wollen, als nur Knöpfe zu drücken. Gleichzeitig bestehen jedoch Berührungsängste mit einer #espressomaschine – Was man da alles können, wissen und beachten muss – hujuijui! Genau diese Lücke schließt nun der Hybrid aus #kaffeevollautomat und Espressomaschine Sage Oracle Touch  Meine Meinung zu diesem Schmuckstück  #onmyblog www.coffeeness.de/sage-oracle-touch-test . . . . . . #kaffeetrinken #kaffeegehtimmer #kaffeeblogger #coffeeblogs #kaffeeliebe #kaffeejunkie #coffeejunkie #specialitycoffeelover #handfilter #filterkaffee #kaffeebohnen #kaffeekaffeekaffee #ohnekaffeeohnemich #coffeemakestheworldgoround #mitliebegemacht #kaffeenerd #coffenerd #kaffeezubereitung #kaffeetest #homebarista #coffeeathome #coffeegasm #sage #sageoracletouch

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Was ist eine Espressomaschine und wie funktioniert sie?

Eine Espressomaschine oder auch Siebträgermaschine genannt, ist ein besonderes Gerät, welches in der Lage ist, eine berühmte italienische Kaffeespezialität zuzubereiten. In der Regel handelt es sich dabei um einen intensiven Espresso, der wunderbar als Grundlage für einen Latte Macchiato oder einen Cappuccino verwendet werden kann. Die Bedienung der Espressomaschine ist im Grunde genommen einfach und leicht, ohne dass ein großer Aufwand dafür notwendig ist.

Mittlerweile gibt es ein umfangreiches Espressomaschinen Angebot, angefangen von sehr einfachen Geräten bis hin zu Kaffeevollautomaten, die ebenfalls in der Lage sind, das beliebte italienische Heißgetränk zuzubereiten. In der Regel verfügen sie über einen stabilen Siebeinsatz, der das Espressopulver aufnimmt und die Möglichkeit bietet, einen oder zwei Espresso gleichzeitig herzustellen. Dazu wird der Siebträger mit einem besonderen Kaffeepulver, dem sogenannten Espresso, gefüllt. Nun wird dieses Pulver mit einem Tamper richtig festgedrückt, um ihn anschließend in ein dafür vorgesehenes Gewinde an der Espressomaschine zu drehen. Wichtig ist hierbei, dass die Füllhöhe für das Pulver nicht überschritten wird, da sich der Tamper sonst nicht vernünftig einsetzen lässt.

Nach der Inbetriebnahme der Espressomaschine wird das Wasser in der Maschine auf eine bestimmte Temperatur erwärmt. Sobald die Temperatur erreicht ist, erzeugt die Espressomaschine einen relativ hohen Druck, der bei ungefähr neun bar liegt, um somit das Wasser durch den gefüllten Siebträger zu pressen. Am Ende entsteht ein kleiner, hoch konzentrierter Espresso, der sich durch eine feine Schaumschicht auszeichnet.

Eine kleine Espressomaschine

Eine kleine Espressomaschine

Welche Vorteile hat die Espressomaschine (Siebträgermaschine) gegenüber dem Vollautomat

Italienischer Espresso ist das, was uns Mitteleuropäern immer im Kopf ist, wenn wir an Kaffeegenuss denken. Wer diesen Genuss haben möchte, für den ist eine halbautomatische Espressomaschine genau das Richtige. Allerdings ist die Zubereitung hier auch etwas aufwändiger.

Wer seinen Espresso in einer Espressomaschine zubereitet, der hat etwas mehr Arbeit als bei einer vollautomatischen Maschine. Hier muss nur der Knopf gedrückt werden, der Rest wird dann automatisch von der Maschine erledigt. Allerdings ist auch der Geschmack zwar in Ordnung aber nicht ganz so gut wie beim Siebträger.

Espressomaschine Zubehör

Mit einer Espressomaschine kannst du ganz einfach leckeren Espresso zubereiten (Foto: HKB)

Bei der Siebträgermaschine muss man die Kaffeebohnen (hier: Espressobohnen) direkt vor dem Brühvorgang frisch mahlen. Das gemahlene Kaffeepulver wird in den Siebträger gefüllt. Durch das direkt Mahlen vor dem Brühen, wird das Aroma besser erhalten. Dann wird das heiße Wasser durch das Kaffeepulver gepresst.

Vorteile

  • Top frischer Espresso
  • Ausreichend viele Espressobohnen Sorten auf dem Markt
  • Durch wechseln der Bohnen – individueller Geschmack

Nachteile

  • Etwas mehr Aufwand nötig
  • Man braucht anfangs etwas Übung
  • Reinigung der Maschine teils per Hand

Wer wirklichen Genuss möchte, ähnlich schmeckenden Espresso wie in einem italienischen Café, sollte sich immer eine Espressomaschine auswählen. Also die Siebträgermaschine.

Wie viel kostet eine einfache Espressomaschine?

Die Preise der Espressomaschinen sind sehr unterschiedlich und hängen zum einen von dem jeweiligen Hersteller sowie von dem gewünschten Modell ab. Gleichzeitig spielt aber auch die Ausstattung eine große Rolle, die den Preis bestimmt, denn viele hochpreisigen Modelle können nicht nur Espresso zubereiten, sondern sind auch in der Lage, andere Kaffeespezialitäten herzustellen, um eine noch größere Vielfältigkeit zu erreichen. Während einfache Modelle schon für unter 50 Euro erhältlich sind, gibt es nach oben hin keinerlei Grenzen. Hier finden sich Espressomaschinen ab 150 Euro aufwärts, die oftmals auch in der Gastronomie verwendet werden können.

Was kostet eine gute Espressomaschine?

Die Preise für eine Espressomaschine schwanken von sehr wenig bis sehr viel. Es kommt immer darauf an, welche Qualitätsstufe man wählt, ob Einkreiser-Maschine, Zweikreiser-Maschine, oder Dualboiler-Maschine. Einsteigermodelle gibt es so ab ca. 120 EUR bis ca. 300 Euro. Wer sich wirklich für das Thema interessiert und als Hobby Barista unterwegs ist, der sollte zwischen 500 und 600 Euro ausgeben. Siehe oben beispielsweise die Rancilio Silvia ist ein Top-Espressomaschine, die einen Espresso brüht, wie eine super teure Luxusmaschine. Nach oben gibt es keine Grenze. Exzellente Zweikreisermaschinen kosten dann auch schon mal 2.000 Euro und mehr.

Wichtig ist auch darüber nachzudenken, wie oft Du Deine Espressomaschine nutzen möchtest. Und ob Du bereit bist für den wundervollen aromatischen Geschmack etwas mehr Zeit aufzubringen. Trinkst Du nur einen oder zwei Espresso täglich, dann reicht das Einsteigermodell für 150 Euro.

Ambitionierte Hobby-Baristas sollten aber mind. 500 Euro investieren. Damit man an der Maschine auch kleinere Verbesserungs-Einstellungen vornehmen kann.

Wo kann ich eine Espressomaschine kaufen?

Es gibt sehr viele Möglichkeiten eine Espressomaschine zu kaufen. Wir raten zum Elektrofachhandel, zum Fachgeschäft und teils bei preiswerteren Maschinen auch zu Discount Märkten wie Media Markt, Otto oder Saturn, die man auch als Elektrohandel bezeichnet. Dort gibt es dann aber mehr Vollautomaten zu kaufen, als den guten Siebträger.

Natürlich auch für alle die bereits wissen was sie wollen, die Online Handel mit den Shops von Amazon und anderen. Wer sich schon informiert hat braucht dann auch keine persönliche Beratung mehr und kann einfach und sehr preiswert bestellen.

Im Fachgeschäft gibt es die fachkundige Beratung mit hoher Kompetenz und auch das Angebot ist entsprechend groß und vielfältig. Allerdings ist der Preis im Fachhandel meist deutlich höher als online. Und ein Elektrofachhandel wird man heute auf dem „flachen Land“ nicht oft finden.

Bei den Online Shops hat zweifellos Amazon die Nase vorn und auch das größte Angebot an Espressomaschinen vorrätig. Mehr als bei anderen Shops. Leider fehlt die individuelle Beratung, dafür gibt es den besten Preis. Wir zeigen Dir anhand unserer Erfahrungsberichte was Du beim Kauf einer Espressomaschine wissen solltest.

Bei unseren Recherchen konnten wir folgende Online Shops finden bei denen Espressomaschinen bestellen kann:

  • Amazon
  • Ebay
  • Otto
  • Saturn
  • Media Markt
  • Idealo
  • Real

Die beliebte Kaffeemaschine ist mittlerweile in vielen verschiedenen Fachgeschäften erhältlich. Wer sich nicht sicher ist, welches Modell das richtige für den eigenen Gebrauch ist, hat hier die Möglichkeit, sich ausgiebig beraten zu lassen. Allerdings stellen die Fachgeschäfte oftmals nur eine kleine Auswahl an Espressomaschinen zur Verfügung, da der Platz sehr eingeschränkt ist. Auch der Preis ist hier nicht immer der günstigste, denn die Kosten für das Personal sowie für die Lagerung spielen dabei eine wichtige Rolle.

Eine gelungene Alternative dazu ist ohne Frage das Internet, denn hier findest Du nicht nur eine umfangreiche Auswahl, sondern kannst auch direkt Preisvergleiche der Anbieter durchführen. Die Online Shops führen meist eine große Wahl, so dass Du problemlos das Gerät wählen kannst, welches Deinen persönlichen Anforderungen entspricht.

Welche Sorten Kaffee können mit einer Espressomaschine hergestellt werden?

Glücklicherweise hat jeder einen anderen Geschmack und Vorlieben was den Kaffeegenuss betrifft. Morgens trinken viele gern einen Milchkaffee, nachmittags einen Latte Macchiato und abends nach einem guten Essen darf der aromatische Espresso nicht fehlen.

  • Espresso, so wie wir ihn lieben und wie er aus Italien nach Deutschland kam. Eine kleine Menge Kaffee, dafür aber eine ordentliche Konzentration Koffein. Das alles, mit unterschiedlichen Mischungen aus Robusta und Arabica Bohnen, gibt den intensiven und aromatischen Geschmack. Speziell in Restaurants wird Espresso nach dem Essen angeboten.
  • Cappuccino, hierbei wird zuerst Milch geschäumt, eher etwas fester. Dorthin gibt man einen frischen Espresso. Passt sehr gut am Nachmittag zu einem Stück Kuchen oder Gebäck.
  • Latte Macchiato, auch hier wird die Milch weniger stark aufgeschäumt aber nicht so fest wie beim Cappucino. Durch die weniger stark und fest aufgeschäumte Milch setzt sich die reine Milch nach unten ab, oben bleibt der lockere Milchschaum, dorthin kommt ein frisch bezogener Espresso.

Gibt es Espressomaschinen auch zur Miete?

Es gibt, gerade in den großen Städten, eine Reihe von Anbietern, bei denen man eine Espressomaschine anmieten kann. Dies ist immer für einen bestimmten Zeitraum möglich. Auch lohnt sich die Anmietung gerade für Firmen, die auf guten Geschmack und Aroma viel Wert legen und wo schon mal 20 Tassen und mehr am Tag getrunken werden.

Ausgezeichnete Maschinen gibt es hier schon für knapp 90 EUR monatliche Miete. Der Preis hat aber auch was mit der Qualität und der Wertigkeit der Maschine zu tun. Viele Anbieter arbeiten auch mit einem sehr günstigen monatlichen Mietpreis und erwarten vertraglich, dass eine gewissen Menge Kaffeebohnen, oder Kaffeepulver im Monat abgenommen wird.

Wie wird eine Espressomaschine gereinigt?

Ganz gleich ob es sich um eine Handhebelmaschine oder einen kompakten Kaffeevollautomaten handelt, das Reinigen der Espressomaschine ist überaus wichtig und sollte regelmäßig durchgeführt werden. Durch die spezielle Zubereitungsart beim Espresso werden Öle, Wachse und Fette aus dem Kaffeepulver herausgelöst, die sich dann letztendlich in der Maschine ablagern. Während bei einfachen Modellen der Siebträger eine gründliche Reinigung benötigt, ist es bei kompakten Espressomaschinen empfehlenswert, wenn eine regelmäßige Entkalkung vorgenommen wird. Denn nur dadurch bleibt der elegante und besondere Geschmack vom Espresso erhalten und kann in seiner ganzen Intensität genossen werden.

Eine Espressomaschine ist erst dann für den Espressobezug ausreichend erhitzt, wenn die Brühgruppe richtig heiß ist. Wenn du morgens nicht so viel Zeit zum Warten hast, lass heißes Wasser durch die Brühgruppe laufen, so erhitzt sie sich schneller.


Was muss ich an meiner Espressomaschine reinigen?

Von einer Espressomaschine will man lange etwas haben, das kann funktionieren, wenn die Siebträgermaschine auch regelmäßig gereinigt wird. Je öfter Du Deine Maschine benutzt, desto öfter fallen unterschiedliche Reinigungsschritte an, die teils täglich, wöchentlich oder einmal im Monat durchzuführen sind.

Tägliche Reinigung: Alle Teile der Maschine die mit Milch in Kontakt kommen sollten direkt nach der Benutzung mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Die Milchdüse muss eingeschaltet und kurz in Betrieb genommen werden um die restlichen Milchreste heraus zu pusten. Das Sieb sollte von Kaffeepulver Resten mit Wasser gereinigt und getrocknet werden. Einmal täglich, je nach Höhe des Bezugs, oder wöchentlich wäre es gut durch das Sieb heißes Wasser laufen zu lassen um es „durchzustoßen“. Kaffeesatz kann relativ schnell schimmeln. Dem gilt es vorzubeugen.

Wöchentliche Reinigung: Das Brühsieb in Kaffeefettlöser einweichen. Das Dampfsystem intensiv durchpusten und einige Zeit in Wasser einlegen.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welche der vorgestellten Espressomaschinen passt am besten zu Dir?

Der wesentliche Unterschied in den Espressomaschinen liegt in der Zubereitungsart und der jeweiligen Druckerzeugung. Grundsätzlich wird dabei zwischen einer Handhebelmaschine, einer Einkreis- und Zweikreismaschine sowie einem Kaffeevollautomaten unterschieden. Worin diese Unterschiede liegen und welche Vor- und Nachteile die Espressomaschinen mit sich bringen, möchten wir Dir nachfolgend gerne vorstellen:

Handhebelmaschine

Hierbei handelt es sich wohl um die bekannteste und beliebteste Espressomaschine. Sie arbeitet nach einem relativ einfachen Prinzip und ist super leicht in der Handhabung. In erster Linie ist es hierbei wichtig, dass sowohl die Dosierung vom Espressomehl sowie der Mahlgrad stimmig ist. Der Wassertank ist relativ klein, so dass regelmäßig Wasser nachgefüllt werden muss.

Vorteile

  • einfache Handhabung
  • schnelle Zubereitung
  • außergewöhnlicher Charakter

Nachteile

  • kein Wasser im laufenden Betrieb nachfüllen
  • komplexes Zusammenspiel von Mahlgrad und Anpressdruck

Einkreismaschine

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine Espressomaschine, die über einen einzigen Wasserkreislauf verfügt. Das Wasser ist sowohl für die Herstellung vom Espresso als auch für den Wasserdampf zuständig, der das Milchaufschäumen übernimmt. Die Geräte sind in der Regel sehr kompakt, so dass sie sich problemlos in jede Küche integrieren lassen. Der Espresso lässt sich schnell zubereiten, ohne dass ein großer Aufwand notwendig ist.

Vorteile

  • schnelle Zubereitungszeiten
  • perfekt für reine Espresso-Genießer
  • kompakte Bauweise
  • ansprechende Optik

Nachteile

  • Frischwasserzuleitung fehlt

Zweikreismaschinen

Im Gegensatz zur Einkreismaschine arbeiten diese Modelle mit zwei unterschiedlichen Wasserkreisen, Sie weisen verschiedene Temperaturen auf und können Dampf und Brühwasser vollkommen unabhängig voneinander zur Verfügung stellen. Während viele Modelle über einen Wärmetauscher verfügen und das Wasser aus einem integrierten Tank beziehen, lassen sich andere Modelle ohne Weiteres an der Frischwasserleitung anschließen.

Vorteile

  • kurze Zubereitungszeit bei Kaffee-Milchgetränken
  • Anschluss an Frischwasserleitung möglich
  • zwei temperierte Wasserkreise
  • ansprechendes Design

Nachteile

  • deutlich teurer im Preis

Kaffeevollautomaten

Der Kaffeevollautomat zählt heutzutage wohl mit zu den beliebtesten Zubereitungsarten von Espresso, Kaffee oder einer anderen Kaffee-Milch-Spezialität. Während ein Siebträger die Bezeichnung halbautomatisch trägt, handelt es sich bei der automatisierten Variante um einen Vollautomaten. Dieser bereitet den aromatischen Espresso ganz leicht auf Knopfdruck zu, passt die Temperatur dementsprechend an und wählt genau die Kaffeepulvermenge, die dafür benötigt wird.

Vorteile

  • Zubereitung per Knopfdruck
  • automatische Temperatureinstellung
  • schnelle Zubereitung
  • passende Pulvermenge

Nachteile

  • höherer Aufwand bei der Reinigung
  • traditionelle Zubereitungsform fehlt

 

Espressomaschinen gibt es in unterschiedlichen Arten, Formen und Preisklassen

Espressomaschinen gibt es in unterschiedlichen Arten, Formen und Preisklassen

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Espressomaschinen miteinander vergleichen?

Wenn Du Dir eine Espressomaschine kaufen möchtest, solltest Du im Vorfeld einige Modelle miteinander vergleichen. In unserem Espressomaschinen Ratgeber konntest du bereits erfahren, dass es unterschiedliche Varianten gibt, so dass in jedem Fall ein Vergleich empfehlenswert ist.

Wir zeigen Dir im Nachfolgenden anhand welcher Kriterien Du eine Espressomaschine von anderen unterscheiden kannst und wie Du die Gegebenheiten dadurch für Dich bewerten kannst. Dies soll Dir helfen, die richtige Entscheidung zu treffen und zwar vor dem Kauf.

Wir fassen daher zusammen:

  • Die Zubereitungsart
  • Die Größe der Espressomaschine
  • Die Zubereitungsdauer
  • Das Design
  • Die generelle Optik
  • Wie kann die Maschine gereinigt werden
  • Umweltfreundlichkeit

Im Folgenden beschreiben wir die o.g. einzelnen Kriterien kurz und Du erfährst, welches Gerät sinnvoll und perfekt für Dich geeignet ist. Damit dürfte Dir eine Kaufentscheidung leichter fallen.

Die Zubereitungsart

Beim Herstellen eines leckeren Espressos geht hauptsächlich, neben Geschmack und Aroma, um die benötigte Zeit, die aufzuwenden ist um die Maschine in Betrieb zu nehmen bis zum fertigen Kaffeegenuss.

Je nachdem, über welche Vorkenntnisse Du verfügst, ist es Dir möglich eine bessere und hochwertigere Espressomaschine auszuwählen. Da kannst Du dann, wie oben schon beschrieben, alle individuellen Einstellungen selbst vornehmen, damit der fertige Espresso ganz genau nach Deinem Geschmack ist.

Wir sagten schon, dass die schnellste Weise zu einem guten Espresso zu kommen, der Vollautomat ist. Wasser einfüllen, Bohnen einfüllen und dann nur noch auf den Knopf drücken, fertig ist der Espresso. Möchtest Du einen Cappuccino oder Latte Macchiato, dann noch dazu Milch schäumen und fertig ist das Getränk.

Schnell, einfach und gut, so kann man die vollautomatische Espressomaschine beschreiben. Für alle die es schnell und ohne Wartezeit wollen – alles funktioniert automatisch.

Mit der Siebträgermaschine brauchst Du für die Fertigstellung eines Espresso schon etwas mehr Zeit. Extern müssen die Kaffeebohnen gemahlen werden. Die Siebträgermaschine muss aufheizen. Die Schnellsten brauchen dafür ca. 8 bis 12 Minuten. In der Zwischenzeit können die Bohnen in das Sieb gemahlen werden. Die Tasse kann man mit heißem Wasser füllen, damit sie schon die richtige „Trinktemperatur“ hat. Auch der leere Siebträger sollte eingehakt sein, damit er auf Temperatur kommt. Dann sind 8 bis 12 Minuten auch nicht eine all zu lange Zeit.

Achte darauf, dass die Bohnen sehr fein gemahlen werden. Nicht so fein wie Mehl, schon etwas gröber, aber nur unwesentlich.

Die passende Mühle sollte mindestens den gleichen Stellenwert wie die Espressomaschine einnehmen, da nur ein gleichmäßiges Mahlgut zu einem guten Espresso führt.

Quelle: https://www.coffeecircle.com/de/e/espressomaschinen-ratgeber


Nachfolgende Kaufkriterien solltest Du beim Kauf beachten:

Modell

Da es mittlerweile ein umfangreiches Sortiment gibt, solltest Du wissen, ob Du ausschließlich Espresso damit zubereiten möchtest oder auch andere Kaffeespezialitäten. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wie häufig die Espressomaschine zum Einsatz kommt, denn dementsprechend ist die Qualität zu berücksichtigen.

 
TypZubereitungsartZuberitungsdauer
Espresso-Vollautomatautomatisch, meist mit Milchschäumerca. 3 min
SiebträgermaschineBohnen mahlen, Einstellungen tätigen, Milch aufschäumenca. 7 min
EspressokocherBohnen mahlen, Milchschäumenca. 10 min
Hand-Espressomaschineper Hand, Milch schäumenca. 5 min

Design

Das Design spielt sicherlich auch eine Rolle, denn die Espressomaschine sollte schon zum Stil der Einrichtung passen, um ein harmonisches Bild zu erzeugen. Dabei kannst Du zwischen recht einfachen Maschinen wählen, die nur wenig Platz benötigen oder kompakten Geräten, die noch viel mehr können, als nur Espresso zuzubereiten.

Kaffeemaschinen und Espressomaschinen werden oft von Männern ins Spiel gebracht. Die finale Kaufentscheidung trifft meist aber die Frau, denn das Design und die Optik der Maschine sollen zu der Küche oder dem Platz passen, wo das Gerät aufgestellt wird. Speziell große Maschinen sollen sich integrieren, hochwertig aussehen, aber nicht auffallen.

Es liegt immer an dem Ort und an dem Einrichtungsstil. Ist beispielsweise die Küche modern und einfach eingerichtet, dann passt dazu eine schwarze Maschine oder in dunklerem metallic Farben. So richtig Hochglanz würde eher nicht passen.

Espressomaschinen im speziellen Siebträgermaschinen die hochwertiger sind, sind aus Edelstahl gefertigt oder haben zumindest Edelstahl-Optik. Das eignet sich, wenn die Maschine Herzstück der Küche oder des repräsentativen Raums wird, in dem sie aufgestellt wird. Die anderen Küchengeräte haben dann einen gleichen oder ähnlichen Stil.

Es lohnt schon die Optik und das Design der Espressomaschine auszuwählen!

Allerdings sollte man nicht das Wesentliche vergessen, die Maschine soll einen erstklassigen Espresso produzieren, da ist Design erst mal nebensächlich, aber das sieht nicht jeder so.

Tassenanzahl

Trinkst Du Deinen Espresso ausschließlich alleine oder eher in Gesellschaft? Diese Frage benötigt vor dem Kauf einer Espressomaschine in jedem Fall eine Antwort, denn danach entscheidet sich die Frage nach dem Modell. Während einige Maschinen einen Espresso für eine Person zubereiten, sind andere hingegen in der Lage, das aromatische Heißgetränk gleich für zwei Personen fertig zu stellen.

Wissenswertes über Espressomaschinen – Expertenmeinungen und Rechtliches

Hat Stiftung Warentest Espressomaschinen getestet?

Am 07.12.2018 hat sich Stiftung Warentest 50 Kaffeevollautomaten sowie Siebträgermaschinen angesehen und dabei die Punkte Sensorische Beurteilung, technische Prüfung, Handhabung, Sicherheit, Umwelteigenschaften und Schadstoffhaltigkeit überprüft.

Die Siebträgermaschinen aus dem Hause De`Longhi, Krups, Lidl/Silvercrest und Gastroback konnten durchweg mit einem Qualitätsurteil gut abschneiden. Sie bewegen sich vom Preis her zwischen 72,50 Euro und 775 Euro, wobei jedes Gerät für sich einfach und leicht in der Bedienung ist. Die jeweiligen Ausstattungen sind relativ unterschiedlich, was sich natürlich auch im Preis deutlich widerspiegelt.

Muss guter Espresso typischerweise aus Italien kommen?

Pauschal kann man das nicht mit ja beantworten. Allerdings kommt die erste Espressomaschine aus Italien und wurde dort im Jahre 1901 patentiert. Seit diesem Zeitpunkt gehört der Espresso zu einem festen Bestandteil des italienischen Alltags. Man trifft sich in einer Bar, einem kleinen Café und nimmt das aromatische Getränk im Stehen ein. Wenn die Sonne scheint und es draußen weder zu kalt noch zu heiß ist, dann setzt man sich zum Genuss natürlich in die Sonne.

Ursprünglich kommt Kaffee aber nicht aus Italien, sondern aus dem arabischen Raum. Die „türkische“ Zubereitungsweise war gerade in der ehemaligen DDR sehr beliebt. Im Westen wurde der Kaffee fast immer gefiltert bevor man ihn trank.

Welche Kaffeebohnen sind die besten für Espresso?

Das hat sehr viel mit Deinem individuellen Geschmack zu tun. Verwendet werden meist Arabica und Robusta Bohnen oder eine Mischung aus Beiden. Der Geschmack hängt viel von der Bohne, der Röstung, dem Mahlgrad, der Qualität der Kaffeemühle und der Maschine ab.

Für Espresso röstet man die Bohnen bei einer höheren Temperatur, dadurch werden sie dunkler. Es geht mehr Kaffeesäure verloren, als bei der traditionellen Röstung.

Eine Röstung bei ca. 250 Grad wird am bekömmlichsten für den Magen empfunden. Da Espresso ja mit einem konzentrierten Koffeingehalt und mit wenig Wasser genossen wird.

Geschmack hat wie schon gesagt viel mit der Röstung und der Mischung der Bohnen zu tun. Aber auch das verwendete Wasser spielt eine Rolle. Viele schwören auf die Verwendung von Mineralwasser ohne Kohlensäure, statt Leitungswasser. Probiere einfach aus, was Dir persönlich am besten schmeckt, nicht dass was andere für gut finden.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

Bildnachweis:

  • https://www.pexels.com/de-de/foto/arbeiten-arbeitsplatz-business-cafe-2775827/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/espresso-getrank-kaffee-kaffeemaschine-2115210/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/becher-espresso-getrank-kaffee-302893/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/bar-drinnen-dunkel-espresso-2128018/

Letzte Aktualisierung am 3.07.2020 um 17:02 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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