Transferpresse Test
Veröffentlicht von: Redaktion Expertmensch|In: Elektronik, Freizeit | Indoor & Outdoor|2. März 2021
Wir haben diesen Test & Vergleich (10/2021) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am: 02.07.2021

Transferpresse Test & Vergleich (10/2021): Die 5 besten Transferpressen

VG Wort Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Transferpresse Test 2021. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Transferpressen. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben. Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, die für Dich beste Transferpresse zu finden. Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, die richtige Transferpresse zu kaufen.

Inhaltsverzeichnis

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Mit einer Transferpresse kannst Du je nach Typ und Ausstattung, Design und Muster auf unterschiedliche Textilien wie T-Shirts, Sweatshirt, Base-Caps, Taschen und Umhängebeutel drucken. Wählst Du hingegen ein Kombigerät, kannst Du sich auch Tassen und Teller mit Deinen selbst designten Motiven verzieren.
Je größer die Druckfläche der Transferpresse ist, desto größere Muster lassen sich zum Beispiel auf Textilien aufbringen. Mit kleineren Pressen musst Du unter Umständen das Muster oder Design aufteilen und in mehreren Vorgängen auf den Stoff aufbringen.
Die meisten Transferpressen bedrucken Textilien in einem Temperaturbereich 220 bis 250 Grad Celsius. Höhere Temperaturen können zu Schäden an Deinem Merchandise führen. Die recht hohen Temperaturen sind allerdings notwendig, damit Dein selbst gestaltetes Motiv auch sicher auf der Oberfläche haften bleibt.

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Transferpressen

Platz 1: Valens 8 IN 1 Transferpresse 38x30cm

Die Transferpresse kann bis zu 250 °C erreichen. Dies bietet Zeiteinstellungen von bis zu 999 Sekunden und eine vollständige 360-Grad-Drehung des Wärmekissens. Der überholte Aluminiumgusskörper mit poliertem Anti-Fingerabdruck-Finish sorgt für eine jahrelange Lebensdauer mit kompromissloser Leistung und bleibt trotz wiederholten täglichen Gebrauchs gut. Unsere Druckmaschine ist um 360 Grad schwenkbar, wodurch der Druck direkt nach unten gelenkt und der Druck gleichmäßig ausgeübt werden kann. Dadurch kann die Qualität der fertigen Übertragungen erheblich verbessert werden.

Platz 2: Valens Hitzepressemaschine 38x30cm Heißpresse

Die Transferpresse kann bis zu 250 °C erreichen. Dies bietet Zeiteinstellungen von bis zu 999 Sekunden und eine vollständige 360-Grad-Drehung des Wärmekissens. Der überholte Aluminiumgusskörper mit poliertem Anti-Fingerabdruck-Finish sorgt für eine jahrelange Lebensdauer mit kompromissloser Leistung und bleibt trotz wiederholten täglichen Gebrauchs gut. Unsere Druckmaschine ist um 360 Grad schwenkbar, wodurch der Druck direkt nach unten gelenkt und der Druck gleichmäßig ausgeübt werden kann. Dadurch kann die Qualität der fertigen Übertragungen erheblich verbessert werden.

Platz 3: Transferpresse mit Digitalanzeige Heißpresse

Die Mini-Heißpressmaschine wurde mit Digitalanzeige und Zeiteinstellung aufgerüstet. Sie können Temperatur und Zeit einfach steuern. Es ist perfekt für kleine Wärmeübertragungsprojekte. Sie können übliche Projekte wie T-Shirts und einzigartige Projekte wie Hüte, Schuhe oder Kuscheltiere anpassen. Einfacher Modus und professioneller Modus können nach Belieben umgeschaltet werden. Der einfache Standardmodus hat 4 Temperaturstufen: 284°F, 329°F, 365°F, 410°F (140°C, 165°C, 185°C, 210°C). Wenn Sie professionelle Anforderungen haben, können Sie diese auf den professionellen Modus einstellen. In diesem Modus kann die Temperatur von 140°F bis 410°F eingestellt werden.

Platz 4: AONESY Pro 5-in-1 Kombi Transferpresse

Keine Produkte gefunden.

Mit der neuesten Heiztechnologie, der AONESY Transferpresse, die die neueste Heizplatte mit Teflonbeschichtung verwendet, können farbenfrohe Bilder und Zeichen von sublimierender und gelöster Druckfarbe auf Gläser und Textilien wie Baumwolle, Flachs und Chemiefasern übertragen werden Nicht klebende Oberfläche verhindert wirksam ein Anbrennen während der Wärmeübertragung.

Platz 5: AONESY Transferpresse 30 X 25cm Heisse Presse

Neueste Aufrüstungshitzepresse-Druckmaschine. Im Gegensatz zur traditionellen Maschine ist unsere Neueste Upgrade Transferpresse handfrei. Einfache Bedienung. Stellen Sie einfach die angemessene Zeit und Temperatur mit den Tasten ein, legen Sie sie auf das Tuch und warten Sie, bis die festgelegte Zeit verstrichen ist. Die Heizplattengröße beträgt 30 X 25cm, eine größere Größe ermöglicht eine Vielzahl von Transferarbeiten.

Transferpressen bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir keinen Transferpresse Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Transferpressen finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen. Stiftung Warentest

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten, auf die Du vor dem Kauf einer Transferpresse achten solltest

Bei vielen ist ein individueller Stil sehr beliebt, weshalb immer wieder nach ausgefallenen Kleidungsstücken geschaut wird. Vielleicht planst Du ja auch, Dein eigenes Merchandise herzustellen oder möchtest Du einfach kreative Geschenke für Deine Liebsten produzieren. Mit einer Transferpresse kannst Du ganz einfach Dein eigenes Design oder Muster auf Textilien wie T-Shirts, Pullover, Jacken, Hoodies oder Base-Caps drucken. Auch Tassen oder Teller sind vor Deiner Kreativität nicht geschützt, da sich selbst Geschirr mit den meisten Pressen individuell verschönern lassen. Möchtest Du die Transferpresse vielseitig zum Bedrucken einsetzen, solltest Du Dich nach einem Modell mit Teller-Heizplatte umschauen. Beste Ergebnisse beim Bedrucken liefern Schwenkpressen, da sie durch eine besonders gute Druckverteilung glänzen. Allerdings brauchst Du deutlich mehr Platz als für eine Kniehebelpresse, die Du überall auf kleiner Fläche aufstellen kannst.

Was ist eine Transferpresse?

Die Wörter „Transfer“ und „Presse“ sagen grundsätzlich schon aus, wofür die Geräte zum Einsatz kommen. Die Transferpresse ist ein Gerät, mit dem Du mittels Druck und Hitze Logos, Muster, Bilder oder Texte auf Textilien und andere Materialien transferieren kannst. So hast Du die Möglichkeit, individuell gestaltete Kleidungsstücke herzustellen. Transferpressen werden auch als Thermopressen oder Textilpressen bezeichnet. Die Transferpresse ist auf der einen Seite mit einer Heizplatte versehen. Die Wärme und der Druck sorgen dafür, dass Dein Motiv sicher auf das Trägermaterial aufgebracht wird. Dadurch ist die Menge an Materialien, die Du in der Transferpresse verwenden kannst, stark reglementiert. Du findest allerdings auch Pressen, mit denen Du auch Motive auf speziellen Materialien aufbringen kannst. Die überwiegende Menge an Transferpressen ist jedoch nur darauf ausgelegt, Textilien zu bedrucken.

Welche Textilien lassen sich mit einer Transferpresse gestalten?

Da die Heizplatte, je nach Modell, sehr heiß werden kann, sind nicht alle Textilien für das Bedrucken geeignet. Dementsprechend kannst Du nur Textilien verwenden, die zumindest kurzfristig hohe Temperaturen vertragen können. Sensible Textilien oder Seide sind in der Regel nicht dafür geeignet, um in der Transferpresse bedruckt zu werden. Auch robuste Stoffe oder Baumwolle lassen sich problemlos Motive aufbringen, da sie den hohen Temperaturen standhalten. Am häufigsten kommen Thermopressen für das Bedrucken von T-Shirts zum Einsatz. Den Möglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Tragetaschen oder Turnbeutel aus Stoff lassen sich ebenfalls mit schönen Motiven versehen und Hemden sowie Hosen kannst Du genauso mit einem Logo oder anderen Motiven bedrucken. Motive kommen besonders gut zur Geltung, wenn Du diese auf einen möglichst neutralen Hintergrund aufbringst. So steht tatsächlich das Bild oder Motiv im Vordergrund und wird zu einem besonderen Blickfang.

Wie funktioniert die Heizplatte in einer Transferpresse?

Nicht nur der Mechanismus bei Transferpressen weist Unterschiede aus, sondern auch die Heizplatten. Dabei ist die Funktionsweise der Heizplatten ein entscheidendes Merkmal. Da die Platten bis zu 400 °C heiß werden können, gehört die Sicherheit zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal. So sollten die Transferpressen mit einem Überhitzungsschutz versehen sein. Je nach Hersteller kann dieser anders aussehen wie etwa in Form von einem Notfallknopf, mit dem das Gerät ausgeschaltet wird. Darüber hinaus ist wichtig, dass die Heizplatten sicher und geschützt im Gerät verbaut sind. Damit wird sichergestellt, dass Du damit nicht versehentlich in Kontakt kommst. Die am meisten verwendete Technik bei den Heizplatten sind Heizstäbe. Diese verlaufen spiralförmig unter der Heizplatte. Damit wird sichergestellt dass sich die Hitze gleichmäßig auf der gesamten Fläche verteilt. Das ist wichtig, damit es keine kühlen Stellen gibt. Ansonsten kann das Motiv nicht richtig übertragen werden und eine flächendeckende Verbindung mit dem Stoff eingehen. Ob die gesamte Fläche der Heizplatte gleichmäßig heiß wird, solltest Du vorab unbedingt prüfen. Hochwertige Transferpressen verwenden eine moderne Technik. Sie sind mit Silikonheizstäben versehen. Diese sind nicht nur sicherer, sondern bieten auch eine bessere Qualität. Die mit Silikon überzogenen Heizstäbe können die Wärme besser verteilen. Dadurch stellt sich nach Fertigstellung des Drucks ein schöneres und gleichmäßigeres Ergebnis ein. Diese spezielle Technologie spart zudem Energie, weil die Stäbe deutlich schneller erwärmen, da durch den Überzug aus Silikon ein übermäßiger Temperaturverlust verhindert wird.

Wie funktioniert die Übertragung des Motivs mit Temperatur und Druck bei der Transferpresse?

Das Motiv, welches Du später auf Textilien übertragen möchtest, musst Du zuerst spiegelverkehrt auf  eine spezielle Transferfolie drucken. Danach legst Du die Folie auf die Textiloberfläche beziehungsweise Platte. Sobald Wärme auf die Folie einwirkt, kann die Druckplatte nach unten gedrückt und für eine gewisse Zeit gehalten werden. In dieser Zeit wird die oberste Schicht der Folie mit Deinem Motiv auf den Stoff übertragen. Ein entscheidendes Kriterium ist, aus welchem Material die Platten hergestellt sind. Überwiegend kommt Gusseisen oder Aluminium zum Einsatz. Aus gutem Grund! Beide Materialien haben eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit. Dadurch gelingt die Übertragung des Motivs in kurzer Zeit. Obendrein liefern beide Materialien schönere und hochwertigere Ergebnisse.

Welche Transferfolie eignet sich für die Übertragung von Motiven mit der Transferpresse?

Damit Du überhaupt ein ausgewähltes Motiv vom Bildschirm auf den Stoff bekommst, brauchst Du zuerst Transferfolie beziehungsweise Transferpapier. Dieses Papier kannst Du mit Bügelbildern vergleichen. Die Übertragung mit dem Bügeleisen ist allerdings von minderwertiger Qualität, vor allen Dingen, wenn Du große Motive auf Stoff aufbringen möchtest. Die Transferfolie setzt sich aus zwei Schichten zusammen – eine Schicht, die später auf den Stoff übertragen wird und die andere Schicht dient als Trägermaterial.

Wie ist die Vorgehensweise beim Bedrucken von Textilien mit einer Transferpresse?

Wenn Du Dir eine Transferpresse ausgesucht hast und endlich Dein eigenes Motiv auf T-Shirts oder Hoodies verewigen möchtest, solltest Du einige Punkte bei der Anwendung beachten. Denn nur so bekommst Du ein schönes und qualitativ hochwertiges Ergebnis. Nachfolgend geben wir Dir eine Schritt-für-Schritt Anleitung an die Hand und zeigen Dir, auf welche Feinheiten Du achten musst.
  1. Das richtige Motiv auswählen: Vor dem Druck steht die Suche nach dem passenden Motiv an. Geeignete Motive kannst Du aus dem Internet herunterladen oder mit einer Software wie Illustrator oder Adobe Photoshop selbst erstellen. Beachte, dass das Motiv in Form einer Vektorgrafik zur Verfügung steht. Diese verpixeln nicht, selbst wenn Du sie großformatig skalierst.
  2. Folie und Software: Hast Du ein passenden Design oder Motiv gefunden, muss dieses auf die Transferfolie übertragen werden. Hast Du ein mehrfarbiges Motiv ausgewählt, benötigst Du entsprechend mehr Grafikdateien, da für jede Farbe eine benötigt wird. An Folien kannst Du Flex- oder Flockfolie verwenden. Flexfolie ist zum Beispiel besonders gut für T-Shirts und Beutel geeignet. Die Folie musst Du vor dem Druck horizontal spiegeln. Am einfachsten gelingt die die Übertragung des Motivs auf die Folie mit einem sogenannten Schneideplotter. Wenn Du keinen eigenen Plotter besitzt, kannst Du das Motiv auch in lokalen Copyshops auf die Folie übertragen lassen.
  3. Entgittern: Ist das Motiv auf der Transferfolie aufgebracht, musst Du von den Outlines die Folienreste abtrennen. Das Abtrennen der Folienreste wird als „entgittern“ bezeichnet und ist in relativ kurzer Zeit erledigt. Um diesen Vorgang zu vereinfachen, lohnt es sich, einen Entgitterungshaken zu verwenden. Hast Du keinen zur Hand, gelingt Dir das Entgittern auch mit einer Pinzette.
  4. Transferdruck: Nun bist Du endlich soweit, dass Du Dein Motiv auf Stoff verewigen kannst. Sauber entgittert wird das Motiv jetzt auf das zu bedruckende Kleidungsstück gelegt. Achte darauf, dass Du das Motiv möglichst mittig in der Transferpresse ausrichtest. Anschließend stellst Du Temperatur und Zeit ein (bei Textilien zwischen 170 und 200 Grad Celsius, bei einer Dauer von 15 bis 25 Sekunden). Zum Schluss wird nach dem Pressen nur noch der Untergrund der Folie abgezogen. Fertig ist der Transferdruck!

Was kann mit einer Transferpresse alles bedruckt werden?

Welche Materialien und Gegenstände Du letztendlich mit der Transferpresse bedrucken kannst, hängt hauptsächlich von den verwendeten Heizplatten ab. Viele Pressen stellen nur die Möglichkeit bereit, T-Shirts, Sweatshirt, Hoodies oder Caps zu bedrucken. Einige Modelle haben zusätzlich eine Heizplatte im Gepäck, mit der Du auch Teller, Tassen und sogar Glas bedrucken kannst. Bei den meisten Transferpressen kannst Du die Heizplatten austauschen. Dadurch ist es möglich, verschiedene Materialien und unterschiedliche Formen mit eigenen Motiven auszustatten. Folgende Tabelle zeigt Dir die verschiedenen Heizplatten-Typen und ihr Einsatzgebiet: Textil-Heizplatte:
  • T-Shirts
  • Hoodies
  • Taschen
  • Hemden
Cap-Presse:
  • Base-Caps
  • Mützen
  • Hüte
Tellerpresse:
  • Geschirr
  • Teller
  • Glas
  • Keramik
Tassenpresse:
  • Tassen
  • Becher
  • Gläser
  • Geschirr
Tipp: Transferpressen bekommst Du in unterschiedlichen Größen. Achte daher vor dem Kauf auf die Größe der Heizplatte, damit Du unter Umständen auch große Teller oder T-Shirts problemlos bedrucken kannst.

Entstehen bei der Verwendung einer Transferpresse zusätzliche Kosten?

Natürlich entstehen zusätzliche Kosten. Denn Du brauchst ja schließlich T-Shirts, Hoodies, Pullover, Teller, Tassen oder Base-Caps, die Du anschließend bedrucken kannst. Außerdem benötigst Du spezielle Transferfolie, die Du in unterschiedlichen Qualitäten bekommst. Einmal findest Du Flexfolie, genauso wie Flockfolie, auf die letztendlich das Motiv aufgebracht wird. Es gibt auch farbige Folien, die Du für das Drucken mit einer Transferpresse verwenden kannst. Je nach Art der Folie und Menge zahlst Du dafür zwischen 1,50 Euro und 21 Euro. Möchtest Du das Motiv selber auf die Folie zeichnen, traust Dir das aber noch nicht zu, kannst Du spezielles Pauspaper dafür verwenden. Dieses liegt preislich bei etwa 7 Euro. Um Bilder aus dem Internet auf spezielle Transferfolie aufzubringen, brauchst Du einen speziellen Drucker, der auch Folien bedrucken kann. Du kannst natürlich auch im Copyshop Folien bedrucken lassen. Doch auf die Dauer wird das recht teuer, wenn Du häufig die Transferpresse nutzt. Da lohnt sich schon die Investition in ein entsprechendes Gerät.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welche der vorgestellten Transferpressen passt am besten zu Dir?

Für das Bedrucken von Textilien wird grundsätzlich zwischen einer schwenkbaren und einer klappbaren Presse unterschieden. Beide Varianten lassen sich einfach bedienen, wenn Du sie nur im semiprofessionellen Bereich und nicht zu häufig verwenden möchtest. Obendrein benötigen sie durch die kompakte Bauform nur wenig Platz, sodass Du sie ohne weiteres in Deinen eigenen vier Wänden nutzen kannst. Daneben findest Du auch noch Modelle, die sich für bestimmte Formen wie Rundungen eigenen. Damit kannst Du zum Beispiel Schilder von Base-Caps bedrucken. Bei allen Pressen ist jedoch das Prinzip gleich, da immer mit Temperatur und Druck das Motiv auf die jeweilige Oberfläche aufgebracht wird. Am Markt findest Du eine Vielzahl von unterschiedlichen Transferpressen. Vorab solltest Du Dir allerdings Gedanken darüber machen, ob Du nur gelegentlich Textilien oder andere Gegenstände bedrucken möchtest oder das Ganze professionell und in größeren Stückzahlen machen möchtest. Davon ist nämlich abhängig, welche Transferpresse am besten zu Dir passt. Transferpressen unterscheiden sich einmal in der Art der Technik und zum anderen nach ihrem Einsatzgebiet. Dementsprechend findest Du:
  • Kniehebel-Transferpressen
  • Schwenk-Transferpressen
Die  beiden Varianten stellen Dir eine unterschiedliche Technikart bereit. Beide werden gerne verwendet, bieten aber auch Vor- und Nachteile, die wir Dir gerne aufzeigen möchten.
Die meisten Transferpressen bedrucken Textilien in einem Temperaturbereich 220 bis 250 Grad Celsius.

Die meisten Transferpressen bedrucken Textilien in einem Temperaturbereich 220 bis 250 Grad Celsius.

Was sind die Besonderheiten einer Kniehebel-Transferpresse und was sind die Vor- und Nachteile?

Kniehebelpressen erinnern ein wenig an ein großes Waffeleisen. Sie werden mit der Hand bedient und mittels Presskraft geschlossen. Die Bedienung der Presse gestaltet sich recht einfach. Allerdings brauchst Du etwas Fingerspitzengefühl, wenn Du gerne eine gleichmäßige Druckverteilung erreichen möchtest. Denn es ist keine Mechanik vorhanden, die einen gleichmäßigen Druck bereitstellt. Kniehebelpressen lassen sich zudem sehr gut auf kleiner Fläche aufstellen und nach der Verwendung lagern, da sie nach rechts oder links keinen Platz wegnehmen.

Vorteile

  • Kompakt und sehr platzsparend
  • Ideal für gelegentliches Bedrucken von Textilien
  • Einfache Bedienung
  • Preisgünstig in der Anschaffung

Nachteile

  • Nur mit viel Fingerspitzengefühl gleichmäßiger Druck
  • Erhöhte Gefahr
  • Weniger für eine professionelle Verwendung geeignet

Was sind die Besonderheiten einer Schenk-Transferpresse und was sind die Vor- und Nachteile?

Gegenständen und Textilien, die Du bedrucken möchtest, lässt sich in der Schwenk-Transferpresse sehr viel unproblematischer platzieren als in einer Kniehebelpresse. Obendrein gestaltet sich die Bedienung deutlich komfortabler und weniger gefährlich. In der Regel bezahlst Du mehr für ein solches Modell, dafür kannst Du sie aber auch vielseitiger zum Bedrucken von unterschiedlichen Textilien und Gegenständen verwenden. Ebenfalls lassen sich gleich mehrere Unikate mit Deinem Motiv hintereinander anfertigen. Anders als bei der Kniehebelpresse wird die obere Platte nach rechts oder nach links geschwenkt. Daher benötigst Du etwas Platz, um Motive zu drucken. Diese Drucktechnik bietet jedoch den Vorteil, dass die Druckverteilung gleichmäßiger und sehr ausgewogen ist. Dadurch kannst Du deutlich bessere Druckergebnisse erreichen.

Vorteile

  • Sehr gleichmäßige Druckverteilung
  • Höherer Druck und langanhaltende Druckergebnisse
  • Fast keine Verbrennungsgefahr
  • Komfortable Bedienung

Nachteile

  • Teurer in der Anschaffung
  • Braucht mehr Platz

Welche Transferpresse für welchen Gebrauch?

Möchtest Du eine Transferpresse für den Heim- und Hobbygebrauch oder für einen gelegentlichen Einsatz, bist Du sehr gut mit einer Kniehebel-Transferpresse ausgestattet. Du kannst sie in der Küche, im Wohnzimmer oder Hobbyraum einfach auf einen Tisch stellen und die auf Folie aufgebrachten Motiv auf T-Shirts oder Hoodies drucken. Wünschst Du Dir eine gleichmäßigere Druckverteilung und hast Du mehr Platz für Dein neues Hobby zur Verfügung, passt eine Schwenk-Transferpresse sehr gut zu Dir. Möchtest Du größere Serien bedrucken und die Transferpresse professionell einsetzen, solltest Du Dich auch für eine Schwenkpresse entscheiden. Da der obere Teil zur Seite schwenkbar ist, lassen sich Textilien einfacher auf der Heizplatte platzieren und genauso einfach wieder entnehmen. Außerdem erzeugen Schwenkpressen einen höheren Druck. Dieser wird auch gleich besser und gleichmäßiger verteilt, wodurch Du bessere Ergebnisse erzielst.

Bessere Ergebnisse mit einer Kombi-Transferpresse

Möchtest Du professionell Deine eigenen Designs auf Textilien, Tellern oder Tassen verewigen und höhere Stückzahlen herstellen, könnte eine Kombi-Transferpresse perfekt zu Dir passen. Du kannst T-Shirts, Teller oder Tassen bedrucken und diese als Merchandise auf Messen, Veranstaltungen oder Märkten anbieten. Viele Einzelunternehmer und Youtuber verwenden solche Kombigeräte, um ihr eigenes Merchandise herzustellen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern.

Vorteile

  • Serienproduktion leicht umsetzbar
  • Merchandise lässt sich realisieren
  • Bedrucken von Tassen und Tellern möglich
  • Verwendbar als Textil-Druckmaschine
  • Auch Großprojekte sind realisierbar

Nachteile

  • Teuer in der Anschaffung

Transferpressen und ihre unterschiedlichen Heizplatten

Die verwendete Heizplatte bestimmt, welches Material in welcher Größe Du letztendlich bedrucken kannst. Manche Transferpressen eignen sich nur für einen ganz bestimmten Heizplatten-Typ und andere Geräte sind sogar umbaufähig. Du kannst die Heizplatte einfach herausnehmen und durch eine andere ersetzen, um beispielsweise Base-Caps oder Tassen zu bedrucken. Welche Typen es gibt und was Du damit bedrucken kannst, erfährst Du nachfolgend:

Textil-Heizplatte

Mit dieser Art von Heizplatte kannst Du alle Arten von Textilien bedrucken. Dazu gehören, T-Shirts, Umhängebeutel, Taschen, genauso wie Hosen, Hemden und Kleider, die Du mit einem schicken Motiv verzieren möchtest. Wichtig ist jedoch, dass der verwendete Stoff nicht zu dick sein darf.

Cap-Presse

Damit Dir das Bedrucken von Base-Caps, Hüten und Mützen perfekt gelingt, benötigst Du eine Cap-Presse, die eine gebogene Form vorweist, damit Du auch auf dem Schild zum Beispiel Dein Logo aufdrucken kannst.

Tellerpresse

Mit einer Tellerpresse kannst Du flaches Geschirr aus verschiedenen Materialien wie Keramik, Glas oder Porzellan bedrucken. Du bekommst sie in unterschiedlichen Ausführungen. Darum solltest Du beim Kauf darauf achten, dass die zu bedruckenden Teller auch zu den Bedingungen der Heizplatte passen.
Wenn du eine hochwertige Textilpresse kaufen möchtest hast du die Möglichkeit, neben Textilien sogar Metall und Porzellan zu bedrucken.

Tassenpresse

Mithilfe der Tassenpresse kannst Du Tassen, Kaffeebecher und Gläser bedrucken. Das gelingt allerdings nur bei Modellen mit einer glatten Oberfläche. Dein ausgesuchtes Motiv lässt sich ganz bequem auf Porzellan, Glas oder Keramik aufbringen.

Kombinierte Geräte

Mit diesen Modellen kannst Du sowohl Geschirr, als auch Textilien mithilfe eines Transferdruckers bedrucken. Du kannst viele verschiedene Materialien und Gegenstände mit Deinem ausgewählten Motiv verzieren. Ideal ist eine solche Kombi-Transferpresse, wenn Du viele Exemplare herstellen und diese verkaufen möchtest. Ansonsten lohnt sich eine Anschaffung nicht, weil die Geräte zu teuer für einen gelegentlichen Gebrauch sind.

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du einzelne Transferpressen miteinander vergleichen?

Auf der Suche nach einer geeigneten Transferpresse für Dein Vorhaben, stößt Du auf viele verschiedene, große und kleine Modelle, sodass es sehr schwierig wird, einzelne Transferpressen gegenüberzustellen. Es gibt allerdings einige wichtige Faktoren, anhand derer Dir das Vergleichen und Bewerten trotzdem gelingt. Damit fällt es Dir leichter, genau das Modell zu finden, das Deinen Anforderungen und Wünschen entspricht und schlussendlich auch gute Ergebnisse bereitstellt. Anhand folgender Faktoren kannst Du die richtige Kaufentscheidung treffen:
  • Preis
  • Größe
  • Drucktechnik
  • Temperatureinstellung und Timer
  • Verarbeitungsqualität
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Preis

Zu den wichtigsten Kriterien gehört sicherlich der Preis, den Du für eine Transferpresse bezahlst. Gute und günstige Geräte bekommst Du ab circa 150 Euro. Professionelle Kombi-Transferpressen können hingegen schnell 1.000 Euro und mehr kosten. Um die richtige Transferpresse für Deine Vorhaben zu finden, solltest Du Dir zuerst einmal Gedanken darüber machen, wie Du die Presse nutzen möchtest. Ist das Bedrucken von Textilien und Gegenständen nur ein Hobby und wird das Gerät nur gelegentlich genutzt, reicht meist eine günstige Kniehebel-Transferpresse völlig aus. Wünschst Du Dir trotzdem beste Ergebnisse, lohnt es sich eine Schwenk-Transferpresse zu kaufen. Diese ist zwar etwas teurer, doch lohnt sich die etwas höhere Investition, da durch gleichmäßigen Druck und Wärmeverteilung deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden. Willst Du die Presse professionell nutzen und größere Stückzahlen produzieren, lohnt sich die Anschaffung einer Kombi-Transferpresse, da sich die höheren Anschaffungskosten bei tollen und einzigartigen Designs schnell amortisiert. Als Gewerbetreibender kannst Du die Anschaffung als Sonderausgaben buchen oder über ein paar Jahre hinweg abschreiben.

Größe

Auch die Größe der Transferpresse ist ein entscheidender Aspekt, den Du nicht vernachlässigen solltest. Wichtig ist vor allen Dingen die Größe der Druck- beziehungsweise Heizplatte. Denn davon ist abhängig wie groß das größte Design sein darf, welches Du auf T-Shirts oder Hoodies druckst. Bei einer großen Heizfläche lassen sich problemlos in einem Durchgang der Rücken oder die Vorderseite von Shirts und Sweatern großflächig mit einem Bild oder Motiv ausstatten. Hast Du eine relativ kleine Druckfläche gewählt, müssen größere Motive umständlich aufgeteilt und mit mehreren Durchgängen aufgedruckt werden. Meist sind die Ergebnisse nicht so schönen wie bei einer Transferpresse mit großen Heizflächen.
Elektrische Zitruspresse Test

Elektrische Zitruspresse Test & Vergleich (10/2021): Die 5 besten elektrischen Zitruspressen

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Elektrische Zitruspresse Test 2021. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen elektrischen Zitruspressen. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben. Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir… ... über Kaffeevollautomaten weiterlesen

Drucktechnik

Die Drucktechnik ist auch ein wichtiger Punkt. Diese entscheidet, welche Presse Du letztendlich kaufen möchtest. Unterschieden wird dabei zwischen Kniehebelpresse und Schwenkpresse. Der Vorteil einer Schwenkpresse besteht darin, dass diese einen weitaus höheren und gleichmäßigeren Druck auf das zu bedruckende Material ausüben kann. Die Resultate, die Du mit einer solchen Presse erzielst, sind bedeutend hochwertiger als mit einer Kniehebelpresse. Ein höherer Transferdruck macht das Motiv deutlich haltbarer und waschbeständiger.  Das gilt besonders, wenn Du dickere Stoffe wie Jeans, Hoodies, Jacken und Pullover bedruckst. Mit einer Kniehebelpresse sind die Möglichkeiten eher eingeschränkt. So lassen sich mit ihr eher dünne Stoffe bedruckten, weil es eine geringere Druckentwicklung gibt. Vorteilhaft ist aber, dass Du nur wenig Platz brauchst und das Gerät bequem auf einen Tisch stellen kannst.

Temperatureinstellung und Timer

Für gute Druckergebnisse ist die richtige Temperatur- und Timereinstellung essentiell. Damit dieses perfekt gelingt, lohnt es sich, zu einem digitalen System zu greifen. So sind Temperatur und Zeit sehr genau und einfach einzustellen. Obendrein wird das Arbeiten mit der Transferpresse dadurch deutlich vereinfacht.

Verarbeitungsqualität

Zu guter Letzt solltest Du auch einen genauen Blick auf die Verarbeitungsqualität werfen.  Die Presse sollte aus langlebigem und widerstandsfähigem Material bestehen. Achte darauf, dass wichtige Teile aus Edelstahl oder Stahl gefertigt sind. Beim Druckvorgang wirken große Kräfte auf das Material. Günstige modellvarianten bestehen meist aus Kunststoff und können auf lange Sicht dem Druck nicht lange standhalten.
Transferpresse Test

Je größer die Druckfläche der Transferpresse ist, desto größere Muster lassen sich auf Textilien aufbringen.

Was kostet eine Transferpresse?

Durch unterschiedlichen Ausstattungsmerkmale sind Transferpressen in einem breit aufgestellten Preisbereich von preiswert bis hochpreisig zu finden. Ausschlaggebend für den Preis ist aber auch, ob Du Dich für ein Markenprodukt oder ein No-Name-Modell entscheidest. So bekommst Du Transferpressen ohne Sonderausstattung im Kleinformat bereits für rund 70 Euro. Im mittleren Preissegment findest Du namhafte Hersteller von Transferpressen, die Du häufiger für Dein eigenes Merchandise einsetzen kannst und gute Ergebnisse bekommst. Sie liegen preislich in der einfachen bis gehobenen Ausstattung zwischen etwa 100 und 200 Euro. Zu finden sind auch Modelle, mit denen Du mehr anfangen kannst. Sie bieten Dir eine hervorragende Qualität und überzeugen durch ihre Vielseitigkeit. Diese Transferpressen liegen im Preisbereich zwischen 200 und 300 Euro. Möchtest Du gleich einen entsprechenden Druck mit kaufen, lohnt es sich, nach einem Set Ausschau zu halten. Im Schnitt kannst Du diese für rund 800 Euro bekommen. Für welche Transferpresse Du Dich letztendlich entscheidest, steht in enger Verbindung mit der Nutzungshäufigkeit und damit, was Du alles bedrucken möchtest. Darum lohnt es sich, wenn Du Dich genau über die einzelnen Modellvarianten informierst.

Wo kannst Du eine Transferpresse kaufen?

Wenn Du Dir eine Transferpresse kaufen und verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preissegmenten genauer unter die Lupe nehmen möchtest, ist der Einzelhandel sicherlich eine gute Anlaufstelle. Beim Fachhändler oder im Baumarkt wie Obi, Bauhaus oder Hornbach kannst Du Dir verschiedene Modellvarianten anschauen und Dich professionell beraten lassen. Die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort, bieten aber Nachteile. Selbst wenn der Einzelhandel bei Dir vor der Haustüre gut ausgestattet sein mag, kann er trotzdem nicht auf ein umfangreiches Angebot zählen. Das Onlineshopping ist eine komfortable Möglichkeit, um eine Transferpresse zu kaufen und in einer großen Auswahl zu stöbern. In den verschiedenen Online-Shops findest Du zu jedem Modell eine ausführliche Produktbeschreibung und kannst Dir überlegen, ob das Modell Deinen Wünschen und Anforderungen entspricht. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du viel besserer Preise aufstöbern und sogar tolle Schnäppchen ausfindig machen kannst. Die Preise sind beim Onlineshopping günstiger, da hier keine Ladenmiete, Strom-, Lager- und Personalkosten auf die Waren umgelegt werden.
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Einfachere Bestellabwicklung und verschiedene Zahlungsmethoden

Dank einfacherer Bestellabwicklung und verschiedenen Zahlungsmethoden ist der Kauf schnell abgeschlossen und Du brauchst nur noch darauf zu warten, bis der Paketbote die Transferpresse zu Dir nach Hause liefert. Falls das gekaufte Modell doch nicht Deinen Wünschen und Anforderungen entspricht, kannst Du das Produkt an den Händler zurückschicken und vom Umtauschrecht Gebrauch machen. Sobald die Ware wieder beim Händler eingetroffen ist, wird Dir der Kaufpreis in voller Höhe zurückerstattet. In folgenden Online-Shops kannst Du in aller Ruhe nach einer Transferpresse schauen:
  • Amazon.de
  • Büroshop24.de
  • Vevor.de
  • Nähshop.de

Wissenswertes über Transferpressen – Expertenmeinungen und Rechtliches

Hat die Stiftung Warentest einen speziellen Transferpressen-Test durchgeführt?

Das Verbraucherportal ist bekannt für ausführliche Tests zu  verschiedenen Produkten und wird daher immer gerne von Verbrauchern genutzt, wenn es um Neuanschaffungen und einen ehrlichen Vergleich geht. Auf der Suche nach einem ausführlichen Test zu Transferpressen wirst Du allerdings nicht fündig werden. Auch Öko-Test und andere Verbraucherportale wie Konsument.at oder K-Tipp.ch haben sich bisher noch nicht mit Transferpressen beschäftigt.

Gibt es EU-Richtlinien, Verordnungen und Normen für Transferpressen?

EU-Richtlinien, Rechtsvorschriften, Normen und Anordnungen gibt es mittlerweile für viele unterschiedliche Produkte. Sie sorgen dafür, dass nur Waren auf dem europäischen Binnenmarkt verkauft werden dürfen, wenn sie den Anforderungen an Sicherheit und Gesundheitsschutz entsprechen. Bei einer Transferpresse greifen zusätzliche Richtlinien und Verordnungen. Zum Schutz der Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher dienen die EU-Richtlinien 89/392/EWG und 89/655/EWG, in denen die Mindeststandards festgelegt sind. Produkte ohne spezifische Anordnungen und Normen fallen unter die allgemeinen Produktsicherheitsrichtlinien. Außerdem gibt es das Produktsicherheitsgesetz, in dem Du im Abschnitt 5 auch das GS-Zeichen findest, das von unabhängigen Prüfinstitutionen vergeben wird. Die CE-Kennzeichnung (Communautés Européennes) dient der Bestätigung, dass ein spezielles Produkt den Anforderungen der zutreffenden EU-Richtlinien entspricht. In der EU-Richtlinie 93/68/EWG kannst Du die Regelungen dazu nachlesen. Außerdem besteht gemäß der Europäischen Union für alle elektrischen Geräte, die in EU-Mitgliedsstaaten verkauft werden, die Etikettierungspflicht. Die Energielabel müssen von Herstellern sichtbar an den Elektrogeräten oder auf den Verpackungen angebracht sein. Die EU-Richtlinien und Vorschriften zur Energiekennzeichnung gelten für alle Geräte, die bei der Verwendung direkten oder indirekten Einfluss auf Energie und andere Ressourcen haben können. Dementsprechend zählen dazu alle energieverbrauchsrelevanten Produkte. Durch die Kennzeichnungsverpflichtung kannst Du Dir als Kunde sicher sein, dass die Transferpressen den einschlägigen Richtlinien und den daraus abgeleiteten Rechtsvorschriften entsprechen.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://www.blogohnenamen.de/transferpressefuerhobby/
  • https://www.printmytransfer.de/338-95-117-welche-transferpresse-passt-besten.html
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Transferpresse
Bildnachweis:
  • Andriy Popov © 123RF.com
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/person-die-eat-right-work-hard-feel-gut-bedrucktes-shirt-tragt-1566412/
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