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Pizzaretten im Vergleich: Pizzadom, Mini-Ofen und Pizzaaufsatz
Veröffentlicht von: Redaktion Expertmensch|In: Küche, Küchengeräte|8. September 2026
Wir haben diesen Test & Vergleich (09/2026) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am: 08.09.2026

Pizzaretten im Vergleich: Pizzadom, Mini-Ofen und Pizzaaufsatz

VG Wort

Eine Pizzarette bringt das Prinzip von Raclette und Pizza zusammen: Am Tisch belegt jeder seine eigene kleine Pizza und schiebt sie direkt in einen kompakten Pizzaofen. Daneben gibt es Mini-Pizzaöfen und Pizzaaufsätze, die dasselbe Ziel auf andere Weise erreichen. Für unseren Vergleich 2026 haben wir fünf aktuell ausspielende Lösungen zusammengestellt – vom klassischen Terrakotta-Pizzadom bis zum Pizzaaufsatz für den Grill.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Für gesellige Abende ist der Pizzadom die typische Wahl. Mehrere Personen belegen kleine Pizzen selbst und backen sie nacheinander am Tisch.

Stein speichert Wärme gut. Eine Schamott- oder Natursteinplatte kann einen knusprigen Boden unterstützen, braucht aber länger zum Aufheizen und wird nicht wie ein beschichtetes Blech gereinigt.

Mini-Ofen und Grillaufsatz sind Alternativen, keine klassische Pizzarette. Sie eignen sich eher für größere Einzelpizzen oder den Einsatz draußen.

5 Pizzaretten und kompakte Pizzaöfen im Vergleich

Cucina di Modena Pizzadom – Terrakotta-Haube und Schamottstein

Cucina di Modena Pizzadom: Premium Pizzaofen mit Terrakotta-Haube, Schamottstein-Platte, Ø 40 cm...
  • Backt kleine und große Pizzen • Terrakotta-Haube • Schamottstein-Platte...

Der Cucina-di-Modena-Pizzadom entspricht dem klassischen Pizzarette-Prinzip besonders gut. Die Terrakotta-Haube speichert Wärme, während die Schamottstein-Platte als Backfläche dient. Mehrere kleine Pizzaschaufeln ermöglichen es, unterschiedliche Beläge gleichzeitig vorzubereiten. Das Modell eignet sich vor allem für Familienabende und kleine Runden, bei denen das gemeinsame Zubereiten wichtiger ist als maximal kurze Backzeiten.

Artesà Terracotta Tisch-Pizzaofen – kompakt für Dinner-Runden

ARTESA Pizzaofen für Esstisch, Geschenkbox, Terracottahaube, 2 Pizzableche, 3 Backbleche...
  • Tolle Idee für Dinnerparties: mit dem Mini-Pizzaofen kann sich jeder Gast selber seine...

Der Artesà-Tischofen setzt ebenfalls auf eine Terrakotta-Haube und kleine Backflächen. Er ist für Vorspeisen-Pizzen, Fladenbrote und ähnliche kleine Teiglinge gedacht. Wer eine Pizzarette als gesellige Alternative zu Raclette oder Fondue sucht, findet hier eine passende Bauart. Entscheidend ist, genügend Zeit zum Vorheizen einzuplanen und den Teig nicht zu dick auszurollen.

Melissa 16310202 – kompakter Elektro-Pizzaofen bis 30 cm

Der Melissa ist keine klassische Pizzarette für mehrere Personen am Tisch, sondern ein kompakter Pizzaofen für einzelne Pizzen bis etwa 30 cm. Er eignet sich für Nutzer, die Pizza schneller und gezielter als in einem großen Haushaltsbackofen zubereiten möchten. Timer und Krümelschublade erleichtern den Alltag. Wer vor allem eine große Pizza für eine oder zwei Personen backt, kann mit diesem Konzept besser bedient sein als mit einem Pizzadom.

Korona 57000 – Mini-Backofen mit Ober- und Unterhitze

Korona 57000 Pizzaofen - 1300 Watt Mini Ofen für Pizza bis zu 30cm Durchmesser - Inklusive...
  • SCHNELL AUFGEHEIZT - Dank 1300 Watt sowie Ober- und Unterhitze ist der 15 Liter Garraum...

Der Korona 57000 ist ein vielseitiger Mini-Backofen mit Platz für Pizzen bis rund 30 cm. Neben Pizza lassen sich damit auch Brötchen und andere kleine Ofengerichte zubereiten. Das macht ihn flexibler als eine reine Pizzarette, allerdings fehlt das gemeinsame Backen mehrerer Minipizzen am Tisch. Für kleine Küchen, Ferienwohnung oder Campingplatz kann diese Vielseitigkeit wichtiger sein.

ACTIVA Pizza Box – Pizzaaufsatz für Gas- und Holzkohlegrill

Die ACTIVA Pizza Box arbeitet ohne eigene Elektroheizung und wird auf einen geeigneten Grill gesetzt. Der Naturstein speichert Wärme, das Edelstahlgehäuse bündelt die Hitze und das integrierte Thermometer hilft bei der Kontrolle. Für Garten und Terrasse ist das eine interessante Alternative zum Tisch-Pizzadom. Vor dem Kauf müssen Abmessungen und Eignung des vorhandenen Grills geprüft werden.

Was ist eine Pizzarette?

Als Pizzarette wird meist ein kleiner elektrischer Tisch-Pizzaofen bezeichnet, bei dem mehrere Personen Mini-Pizzen selbst belegen und durch Öffnungen in eine beheizte Kuppel schieben. Das Konzept erinnert an Raclette: Zutaten stehen gemeinsam auf dem Tisch, jeder kombiniert sie nach eigenem Geschmack und bereitet kleine Portionen nacheinander zu.

Die typische Kuppel besteht aus Terrakotta oder Metall. Terrakotta kann Wärme speichern und Feuchtigkeit aufnehmen. Unter der Haube sitzt eine Heizquelle, darunter eine Backfläche aus Stein oder Metall. Je nach Modell werden mehrere Pizzaschaufeln mitgeliefert, deren Größe zur Öffnung der Haube passt.

Pizzadom, Mini-Pizzaofen oder Grillaufsatz?

Die drei Bauarten erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Der Pizzadom ist ein Gesellschaftsgerät. Er ist ideal, wenn vier oder mehr Personen gemeinsam essen und jeder seine Pizza selbst zusammenstellen soll. Ein kompakter Elektro-Pizzaofen ist stärker auf eine größere Pizza ausgelegt. Er ersetzt eher einen Teil der Aufgaben des Haushaltsbackofens. Ein Grillaufsatz nutzt dagegen die Wärme eines vorhandenen Grills und ist für den Outdoor-Einsatz gedacht.

Wer nur nach dem höchsten Temperaturwert sucht, übersieht deshalb den wichtigsten Unterschied: Eine Pizzarette wird vor allem wegen des gemeinsamen Essens gekauft. Für möglichst schnelle große Pizza kann ein spezialisiertes Einzelgerät sinnvoller sein.

Steinplatte oder Metallblech?

Stein besitzt eine hohe Wärmespeicherfähigkeit. Ein gut aufgeheizter Pizzastein gibt Energie schnell an den Teigboden ab und kann dadurch eine trockene, knusprige Unterseite fördern. Dafür braucht er Vorheizzeit und muss vorsichtig behandelt werden. Starke Temperatursprünge können Risse begünstigen.

Metallbleche heizen schneller auf und sind häufig leichter. Beschichtete Bleche lassen sich meist einfacher reinigen. Der Boden kann dennoch knusprig werden, wenn Temperatur und Teigdicke stimmen, allerdings reagiert Metall stärker auf Temperaturschwankungen. Für einen gemütlichen Abend mit vielen kleinen Pizzen ist die einfache Reinigung ein echter Vorteil.

Terrakotta-Haube: Vorteile und Grenzen

Terrakotta ist porös und kann Feuchtigkeit aufnehmen. Gleichzeitig speichert das Material Wärme. Das hilft dabei, unter der Haube ein relativ stabiles Backklima zu erzeugen. Die Haube wird allerdings sehr heiß und muss nach dem Essen vollständig auskühlen. Wasser sollte nicht auf stark erhitztes Terrakotta treffen, weil der Temperaturunterschied das Material belasten kann.

Flecken und Verfärbungen sind bei Terrakotta normal und kein Grund, die Oberfläche aggressiv zu scheuern. Maßgeblich sind die Pflegehinweise des Herstellers. Viele Hauben werden nur trocken oder leicht feucht gereinigt.

Wie viele Personen passen zu einer Pizzarette?

Die Zahl der Öffnungen gibt einen ersten Hinweis, aber nicht die ganze Antwort. Wenn vier Personen gleichzeitig jeweils eine Minipizza backen können, entsteht ein flüssiger Ablauf. Bei größeren Gruppen kann es zu Wartezeiten kommen, wenn nur wenige Backplätze vorhanden sind. Für sechs bis acht Personen ist deshalb ein größeres Modell oder ein zweites Gerät oft entspannter.

Wichtig ist auch die Tischfläche. Neben dem Gerät stehen Teig, Tomatensauce, Käse, Gemüse, Fleischalternativen, Gewürze und Teller. Ein sehr großer Pizzadom auf einem kleinen Tisch kann mehr stören als helfen.

Teig: dünn funktioniert meist besser

Mini-Pizzen sollten deutlich dünner ausgerollt werden als eine dicke Blechpizza. Der Grund ist die kurze Backzeit und der begrenzte Abstand zwischen Bodenplatte und Haube. Ein zu dicker Teig kann außen bereits Farbe bekommen, während die Mitte noch weich ist.

Für einen entspannten Abend lohnt es sich, den Teig vorher zu portionieren. Kleine Kugeln werden leicht bemehlt und abgedeckt bereitgestellt. So muss niemand während des Essens einen großen Teigblock teilen. Alternativ kann der Teig vorher dünn ausgerollt und mit einem passenden Ausstecher vorbereitet werden.

Belag: weniger ist mehr

Zu viel Belag verlängert die Backzeit und bringt zusätzliche Feuchtigkeit auf die kleine Pizza. Besonders Tomaten, Pilze, Zucchini und frische Mozzarella-Sorten können Wasser abgeben. Besser sind kleine Mengen und dünn geschnittene Zutaten. Sehr feuchte Zutaten können vorab abtropfen.

Auch die Sauce sollte sparsam verteilt werden. Ein dünner Film reicht meist aus. Wer mehrere Zutaten kombinieren möchte, backt lieber mehrere kleine Pizzen nacheinander als eine einzige überladene.

Vorheizen nicht überspringen

Der häufigste Fehler bei Pizzaretten ist ein zu kurzer Vorheizvorgang. Die Haube kann sich schon heiß anfühlen, während die Steinplatte noch nicht genug Energie gespeichert hat. Dann wird der Belag schnell heiß, aber der Boden bleibt blass. Die vom Hersteller angegebene Vorheizzeit sollte deshalb eingehalten werden.

Bei einer Steinplatte kann die optimale Temperatur erst nach einigen Minuten stabil sein. Nach mehreren Pizzen hintereinander kann die Platte ebenfalls etwas abkühlen. Kurze Pausen helfen, wenn die Böden zunehmend heller werden.

Pizzarette mit Steinofen-Prinzip
Eine Pizzarette nutzt das Grundprinzip eines kleinen Ofens: starke Unterhitze, gespeicherte Wärme und ein begrenzter Garraum.

Pizzaschaufeln richtig verwenden

Die kleinen Schaufeln sollten leicht bemehlt oder nach Herstellerangabe vorbereitet werden, damit roher Teig nicht festklebt. Zu viel Mehl kann allerdings auf der heißen Fläche verbrennen und bitter riechen. Eine Alternative ist fein gemahlener Hartweizengrieß, wenn das Gerät und der Hersteller dies zulassen.

Die Pizza sollte erst unmittelbar vor dem Einschieben auf der Schaufel belegt werden. Bleibt feuchter Teig lange auf der Schaufel liegen, klebt er leichter fest. Nach dem Einschieben wird die Schaufel wieder herausgezogen, sofern das konkrete Modell nicht ausdrücklich für das Mitbacken auf dem Schieber ausgelegt ist.

Sicherheit am Tisch

Haube, Backfläche und teilweise auch Gehäuseteile werden sehr heiß. Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt an einer Pizzarette arbeiten. Das Netzkabel darf nicht quer durch Laufwege hängen und das Gerät gehört auf eine stabile, hitzebeständige Unterlage.

Nach dem Essen muss die Pizzarette vollständig auskühlen, bevor sie gereinigt oder verstaut wird. Eine heiße Terrakotta-Haube sollte niemals mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. Auch Transportieren während des Betriebs ist zu vermeiden.

Reinigung einer Pizzarette

Krümel und trockene Teigreste lassen sich nach dem Abkühlen meist einfach entfernen. Beschichtete Metallteile werden mit einem weichen Schwamm gereinigt. Scheuermittel und Stahlwolle können Antihaftflächen beschädigen. Bei Steinplatten ist eine dunklere Patina normal. Sie muss nicht vollständig entfernt werden.

Terrakotta wird nur so gereinigt, wie es der Hersteller vorgibt. Weil das Material porös ist, kann es Reinigungsmittel aufnehmen. Stark parfümierte Spülmittel sind deshalb häufig keine gute Idee. Elektrische Basiseinheiten dürfen selbstverständlich nicht untergetaucht werden.

Kann man Flammkuchen und andere Teige backen?

Viele Pizzaretten eignen sich neben Pizza auch für kleine Flammkuchen oder dünne Teigtaschen. Entscheidend sind Temperatur, Teigdicke und Platz unter der Haube. Stark aufgehende Teige oder sehr hohe Beläge können an Heizelemente beziehungsweise die Haube stoßen und sind deshalb weniger geeignet.

Für süße Varianten lassen sich beispielsweise dünne Teigfladen mit Apfel und Zimt zubereiten. Sehr zuckerhaltige Beläge sollten sparsam eingesetzt werden, weil ausgelaufener Zucker auf einer heißen Stein- oder Metallfläche stark karamellisiert und schwer zu entfernen ist.

Pizzarette oder Raclette?

Raclette eignet sich besonders für Käse, Gemüse, Fleisch und kleine Pfannengerichte. Eine Pizzarette konzentriert sich auf Teig und Pizza. Kombigeräte versuchen beide Funktionen zu verbinden, brauchen aber mehr Platz und haben häufig Kompromisse bei Heizleistung oder Arbeitsfläche. Wer bereits ein gutes Raclette besitzt, benötigt nicht zwingend ein Kombigerät.

Pizzarette oder Haushaltsbackofen?

Der Haushaltsbackofen ist universeller und kann große Pizzen backen. Für eine einzelne Pizza ist er oft praktischer. Die Pizzarette punktet dagegen mit dem gemeinsamen Zubereiten am Tisch und kleinen individuellen Portionen. Sie ersetzt den Backofen deshalb nicht vollständig, sondern ergänzt ihn für bestimmte Anlässe.

Pizzaretten in unterschiedlichen Größen
Die passende Größe hängt nicht nur von der Personenzahl ab, sondern auch von Tischfläche und Zahl der gleichzeitig nutzbaren Backöffnungen.

Wichtige Kaufkriterien

Backfläche

Stein speichert Wärme, Metall ist leichter zu reinigen. Beide Konzepte können funktionieren, wenn das Gerät ausreichend vorgeheizt wird.

Personenzahl

Für größere Gruppen sollte die Zahl der Öffnungen zur Gästezahl passen. Zu wenige Backplätze erzeugen lange Wartezeiten.

Leistung

Die Wattzahl beeinflusst Aufheizgeschwindigkeit und Wärmenachschub, ist aber kein alleiniger Qualitätsmaßstab. Bauform und Wärmespeicherung sind ebenso wichtig.

Zubehör

Pizzaschaufeln und Teigausstecher sollten zum Gerät passen. Fehlendes Zubehör kann später schwieriger nachzukaufen sein.

Reinigung

Abnehmbare Teile und gut zugängliche Flächen sparen Zeit. Vor dem Kauf lohnt ein Blick in die Bedienungsanleitung, insbesondere bei Terrakotta und Stein.

Stellfläche

Neben dem Gerät wird viel Platz für Zutaten benötigt. Bei kleinen Tischen kann ein kompakteres Modell angenehmer sein.

Fazit

Wer eine echte Pizzarette für den gemeinsamen Abend sucht, sollte vor allem die beiden Terrakotta-Pizzadome vergleichen. Melissa und Korona sind dagegen kompakte Einzelöfen für größere Pizzen, die ACTIVA Pizza Box ist eine Outdoor-Alternative für vorhandene Grills. Entscheidend sind Personenzahl, Backfläche, Vorheizzeit, Zubehör und Reinigung. Ein gutes Modell muss nicht die höchste Wattzahl haben – es muss Wärme gleichmäßig bereitstellen und zum eigenen Einsatzzweck passen.

Häufige Fragen zu Pizzaretten

Was ist eine Pizzarette?

Eine Pizzarette ist ein kompakter elektrischer Tisch-Pizzaofen, mit dem mehrere Personen kleine Pizzen selbst belegen und nacheinander backen können.

Ist eine Steinplatte besser als Metall?

Stein speichert Wärme sehr gut und kann knusprige Böden unterstützen. Metall heizt schneller auf und ist häufig leichter zu reinigen.

Wie lange muss eine Pizzarette vorheizen?

Das hängt vom Modell ab. Besonders bei Steinplatten sollte die vom Hersteller angegebene Vorheizzeit vollständig eingehalten werden.

Wie viele Personen können eine Pizzarette nutzen?

Je nach Modell sind vier bis mehrere Personen möglich. Wichtig ist die Zahl der gleichzeitig nutzbaren Backöffnungen.

Kann man mit einer Pizzarette Flammkuchen backen?

Viele Modelle eignen sich auch für dünne Flammkuchen oder ähnliche Teigfladen, sofern Höhe und Temperatur zum Gerät passen.

Wie reinigt man eine Terrakotta-Haube?

Erst vollständig abkühlen lassen und anschließend genau nach Herstellerangabe reinigen. Poröses Terrakotta sollte nicht mit aggressiven Reinigern behandelt werden.

Bildnachweis:
  • https://pixabay.com/de/photos/k%C3%A4se-kruste-lecker-abendessen-164872/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/lebensmittel-pizza-dunkel-abendessen-5088645/
  • https://unsplash.com/photos/MqT0asuoIcU
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Letzte Aktualisierung am 29.09.2026 um 04:11 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API