Zum Inhalt springen
iRobot Saugroboter im Vergleich: 5 Modelle vom Einsteiger bis zum Flaggschiff
Veröffentlicht von: Diana|In: Sauberkeit, Staubsauger|25. September 2026
Wir haben diesen Test & Vergleich (09/2026) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am: 25.09.2026

iRobot Saugroboter im Vergleich: 5 Modelle vom Einsteiger bis zum Flaggschiff

Roomba, Combo und Co.: Kaum eine Marke steht so sehr für den Saugroboter-Markt wie iRobot. Seit dem ersten Serienmodell aus dem Jahr 2002 hat das US-Unternehmen die automatische Bodenreinigung maßgeblich mitgeprägt – von der einfachen Zufallsnavigation bis zur heutigen Kamera- und Lasertechnik mit App-Steuerung. In diesem Beitrag stellen wir Dir fünf aktuelle iRobot-Modelle vor, erklären die wichtigsten technischen Unterschiede und zeigen Dir, worauf Du bei der Kaufentscheidung wirklich achten solltest.Wir haben dafür keine eigenen Labortests durchgeführt, sondern die verfügbaren Herstellerangaben, technischen Daten und Nutzererfahrungen ausgewertet und für Dich verständlich aufbereitet. So bekommst Du eine ehrliche Einschätzung, welches iRobot-Modell zu Deinem Zuhause passt.

Das Wichtigste zu iRobot Saugrobotern in Kürze

iRobot-Saugroboter arbeiten weitgehend selbstständig und übernehmen die tägliche Reinigung von Staub, Fusseln, Haaren und Krümeln – ideal, wenn im Alltag wenig Zeit fürs Staubsaugen bleibt.
Einen klassischen Bodenstaubsauger ersetzt ein Saugroboter nicht vollständig. Hohe Schwellen, dichte Hochflorteppiche und schwer zugängliche Ecken bleiben eine Schwachstelle. Auf glatten Böden mit wenigen Hindernissen liefern iRobot-Modelle aber sehr gute Ergebnisse.
Entscheidend sind vor allem die Größe des Staubbehälters, die Akkulaufzeit sowie – bei höherwertigen Modellen – eine automatische Absaugstation. Wer den Behälter regelmäßig leert und die Bürsten pflegt, hat langfristig am meisten von seinem Saugroboter.

Fünf iRobot-Modelle im direkten Vergleich: Vom Einsteiger bis zum Flaggschiff

Die iRobot-Modellpalette reicht vom einfachen Einsteigergerät ohne App bis zum selbstreinigenden Saug-Wisch-Kombigerät mit Kameranavigation. Wir haben fünf Modelle ausgewählt, die unterschiedliche Budgets und Ansprüche abdecken.

iRobot Roomba 605 – der schlichte Einstieg ohne WLAN-Schnickschnack

Bestseller Nr. 1
Ersatzteile Bürsten für iRobot Roomba 600 Serie...
  • [Kompatible Modelle]Dieses Zubehör ist kompatibel mit iRobot Roomba 600 Serie...
Der Roomba 605 ist das Basismodell im iRobot-Sortiment und verzichtet bewusst auf App-Anbindung oder Kartierung. Er arbeitet mit einer einfachen Zufallsnavigation, dem dreistufigen Reinigungssystem und zwei Gummilamellen-Bürsten, die sich automatisch an Hartboden und Teppich anpassen. Für kleinere Wohnungen mit überschaubarem Grundriss und wenig Möbeln ist er eine günstige Möglichkeit, in die automatische Reinigung einzusteigen, ohne viel Geld zu investieren.

iRobot Roomba 694 – der WLAN-Allrounder für den Alltag

Bestseller Nr. 1
Ersatzteile und Zubehör Kit Kompatibel mit iRobot Roomba 600 Serie...
  • ✅ Breite Kompatibilität – Dieses Ersatzteilset ist kompatibel mit iRobot Roomba...
Der Roomba 694 baut auf dem Grundkonzept der 600er-Serie auf, bringt aber WLAN und die iRobot Home App mit. Damit lässt sich das Gerät per Smartphone starten, Reinigungszyklen lassen sich planen und Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant können eingebunden werden. Die Dirt-Detect-Sensoren erkennen stärker verschmutzte Stellen und reinigen diese gezielt nach. Für Haushalte, die eine einfache, aber vernetzte Lösung suchen, ist dieses Modell ein solider Mittelweg.

iRobot Roomba Combo j5+ – Saugen und Wischen mit Absaugstation

Bestseller Nr. 1
iRobot Roomba Combo j5 (j5176) Saug- und Wischroboter, Kartierung und PrecisionVision Navigation...
  • DIESER ROBOTER HAT NUR DIE MISSION, DEN JOB OPTIMAL ZU ERLEDIGEN: Dein Traum von einem...
Der Combo j5+ vereint Saugen und Feuchtwischen in einem Gerät und liefert seine Ergebnisse über die PrecisionVision-Kameranavigation. Erkennt der Roboter einen Teppich, hebt er das Wischpad automatisch an, damit dieser nicht nass wird. Die mitgelieferte Clean Base entleert den Schmutzbehälter selbstständig in einen Beutel, sodass mehrere Wochen am Stück keine manuelle Entleerung nötig ist. Damit eignet sich das Modell besonders für Haushalte mit gemischten Bodenbelägen, die Saugen und Wischen nicht getrennt erledigen möchten.

iRobot Roomba j7+ – zuverlässige Hinderniserkennung per Kamera

Bestseller Nr. 1
LOVECO Ersatzteile Set Kompatibel mit iRobot Roomba e/i/j Serie, 20er Pack
  • Kompatibel Modelle: Kompatibel für iRobot Roomba I-Serie: i1 i1+, i2 i2+, i4 i4+, i7 i...
Der j7+ setzt auf die PrecisionVision-Navigation mit Objekterkennung, die typische Stolperfallen wie Kabel, Schuhe oder Kleintier-Hinterlassenschaften zuverlässig umfährt. Über die App lassen sich Räume benennen, No-Go-Zonen einrichten und Reinigungspläne für einzelne Zimmer festlegen. Auch dieses Modell wird serienmäßig mit einer automatischen Absaugstation kombiniert. Für Haushalte mit Kindern oder Haustieren, in denen häufig kleine Gegenstände auf dem Boden liegen, ist die Hinderniserkennung ein echter Vorteil. Da der j7+ die Umgebung kontinuierlich analysiert, lässt sich über die App außerdem nachvollziehen, welche Objekte in welchem Raum am häufigsten erkannt wurden – so bekommst Du nebenbei ein Gefühl dafür, wo im Alltag am meisten Unordnung entsteht.

iRobot Roomba Combo 10 Max – das Flaggschiff mit Selbstreinigung

Bestseller Nr. 1
iRobot Roomba Combo 10 Max – Saugroboter 2-in-1 mit Station – Selbstentleerung/Befüllen und...
  • Ein Experte für die Beseitigung von Verschmutzungen. Das vierstufige Reinigungssystem...
Das aktuelle Topmodell kombiniert eine kräftige Saugleistung mit einer ausschwenkbaren Wischplatte, die auch an Wänden und Sockelleisten entlangreinigt. Die Reinigungsstation übernimmt nicht nur das Entleeren des Schmutzbehälters, sondern wäscht und trocknet zudem die Wischpads automatisch, sodass kein unangenehmer Geruch entsteht. Wer bereit ist, für maximalen Komfort und minimalen Wartungsaufwand tiefer in die Tasche zu greifen, findet hier das derzeit umfangreichste iRobot-Paket.

Woher stammt die Roomba-Technik? Ein Blick auf iRobot als Hersteller

iRobot wurde 1990 in den USA gegründet und brachte 2002 mit dem ersten Roomba einen der ersten in großer Stückzahl verkauften Haushaltsroboter überhaupt auf den Markt. Über die Jahre hat sich die Navigationstechnik stark weiterentwickelt: von einfachen Stoßsensoren über die vSLAM-Kartierung bis zur heutigen kamerabasierten Objekterkennung, wie sie in den j- und Combo-Modellen zum Einsatz kommt. Parallel dazu ist die Marke im Consumer-Markt so bekannt geworden, dass „Roomba“ im Alltag oft synonym für Saugroboter im Allgemeinen verwendet wird – ähnlich wie es bei anderen stark positionierten Produktmarken der Fall ist.Einen eigenen, aktuellen Vergleichstest von Stiftung Warentest oder Konsument.at speziell zu iRobot-Modellen konnten wir bei unserer Recherche nicht finden – die Verbraucherorganisationen prüfen Saugroboter unregelmäßig und meist herstellerübergreifend, ohne dass einzelne iRobot-Modelle im Fokus stehen. Wir stützen unsere Einschätzungen daher auf die technischen Herstellerangaben sowie auf Erfahrungswerte aus Nutzerbewertungen, statt Testergebnisse zu erfinden, die es in dieser Form nicht gibt.

Zubehör und Ersatzteile: Worauf Du langfristig achten solltest

Ein Vorteil der weiten Verbreitung von iRobot-Geräten ist die gute Verfügbarkeit von Zubehör. Ersatzbürsten, Filter und Beutel für die Absaugstation lassen sich in der Regel unkompliziert nachkaufen, auch von Drittanbietern. Bevor Du ein günstigeres Nachbauteil kaufst, lohnt sich ein Blick in die Bewertungen anderer Käufer, da die Passgenauigkeit je nach Modellgeneration variieren kann. Original-HEPA-Filter sind zwar etwas teurer, halten dafür aber meist länger und filtern zuverlässiger.

Navigation, Akku und Wartung: Worauf Du beim Kauf eines iRobot-Saugroboters achten solltest

Bevor Du Dich für ein Modell entscheidest, lohnt sich ein Blick auf einige technische Kriterien, die über die tägliche Praxistauglichkeit entscheiden.

Einfache Sensorik oder Kameranavigation?

Einsteigermodelle wie der Roomba 605 oder 694 orientieren sich mit einfachen Stoß- und Kollisionssensoren im Raum und fahren die Fläche in Bahnen ab. Das funktioniert gut in offenen, aufgeräumten Räumen, kann aber bei komplexen Grundrissen zu doppelt gereinigten oder ausgelassenen Bereichen führen. Höherwertige Modelle wie der j7+ oder der Combo j5+ nutzen dagegen eine Kamera zur Objekt- und Raumerkennung, erstellen eine dauerhafte Karte der Wohnung und lassen sich darüber gezielt für einzelne Räume steuern.

Akkulaufzeit und Reinigungsfläche pro Ladung

Für rund 20 Quadratmeter Wohnfläche benötigt ein Saugroboter im Schnitt 30 bis 45 Minuten. Wer eine größere Wohnung oder mehrere Stockwerke reinigen lassen möchte, sollte auf eine ausreichende Akkulaufzeit sowie auf die Fähigkeit achten, nach einer Zwischenladung automatisch an der zuvor verlassenen Stelle weiterzumachen. Diese Funktion bieten inzwischen die meisten Modelle ab der mittleren Preisklasse.

Staubbehälter, Absaugstation und laufender Wartungsaufwand

Modelle ohne Absaugstation müssen nach jedem Einsatz manuell geleert werden – bei täglicher Nutzung ein spürbarer Aufwand. Geräte wie der Combo j5+, der j7+ oder der Combo 10 Max entleeren sich dagegen selbstständig in einen Beutel der Ladestation, der mehrere Wochen Kapazität bietet. Unabhängig vom Modell solltest Du die Bürsten regelmäßig von Haaren befreien und die Sensoren sauber halten, damit die Navigation zuverlässig funktioniert.

HEPA-Filter für Allergiker

Wer unter Hausstauballergie leidet, sollte gezielt auf einen integrierten HEPA-Filter achten. Dieser filtert feine Allergene aus der Abluft und sorgt für eine spürbar bessere Raumluft nach dem Saugvorgang. Einen ausführlichen Überblick über allergikerfreundliche Geräte findest Du in unserem Vergleich zu Allergiker-Staubsaugern.

Kombigeräte mit Wischfunktion

Saug-Wisch-Kombigeräte wie der Combo j5+ oder der Combo 10 Max übernehmen zusätzlich die Feuchtreinigung von Hartböden und heben das Wischpad bei Teppichkontakt automatisch an. Wenn Du Saugen und Wischen dagegen bewusst getrennt organisieren möchtest, lohnt sich ein Blick in unseren Wischroboter-Vergleich.

Virtuelle Wände und No-Go-Zonen

Ältere iRobot-Modelle grenzen Bereiche über ein Magnetband oder einen physischen Virtual-Wall-Sender ab. Modelle mit App-Anbindung erlauben es, No-Go-Zonen direkt digital auf der Wohnungskarte einzuzeichnen – praktisch etwa für den Napf des Haustiers oder empfindliche Teppichfransen. Wer stattdessen ein rein mechanisches Magnetband bevorzugt, findet einen Überblick in unserem Vergleich zu Magnetbändern für Saugroboter.

Lautstärke und Alltagstauglichkeit

Ein oft unterschätztes Kriterium ist die Geräuschentwicklung. Einfache Modelle wie der Roomba 605 oder 694 arbeiten spürbar hörbar, was besonders dann auffällt, wenn der Roboter tagsüber im Homeoffice oder während eines Videocalls läuft. Höherwertige Modelle mit Kameranavigation fahren die Räume gezielter ab und benötigen dadurch oft weniger Gesamtlaufzeit, was sich indirekt positiv auf die wahrgenommene Lärmbelastung auswirkt. Wer besonders geräuschempfindlich ist, sollte die Reinigung über die App auf Zeiten legen, in denen ohnehin niemand zu Hause ist.

Datenschutz bei App- und Kamerafunktionen

Modelle mit Kameranavigation wie der Combo j5+, der j7+ oder der Combo 10 Max erstellen zwangsläufig eine Karte der Wohnung und verarbeiten Bilddaten zur Objekterkennung. Wer damit unwohl ist, kann in der App in der Regel einstellen, wie lange Kartendaten gespeichert werden, oder auf ein WLAN-loses Einsteigermodell wie den Roomba 605 ausweichen, das komplett ohne Cloud-Anbindung auskommt.
iRobot Saugroboter im Vergleich: 5 Modelle vom Einsteiger bis zum Flaggschiff
Saugroboter von iRobot haben eine hohe Saugkraft und sind zugleich vergleichsweise günstig.

Für wen lohnt sich welches iRobot-Modell?

Die Entscheidung zwischen den vorgestellten Geräten hängt vor allem von Wohnungsgröße, Bodenbelag und gewünschtem Komfort ab.
  • Wer eine kleine, überschaubare Wohnung hat und vor allem sparen möchte, ist mit dem Roomba 605 gut bedient.
  • Für eine vernetzte, App-gesteuerte Grundausstattung eignet sich der Roomba 694.
  • Wer Hartboden und Teppich gemischt hat und Saugen sowie Wischen kombinieren möchte, greift zum Combo j5+.
  • Haushalte mit Kindern oder Haustieren profitieren von der zuverlässigen Hinderniserkennung des j7+.
  • Wer maximalen Komfort und minimalen Wartungsaufwand sucht, findet im Combo 10 Max die derzeit umfangreichste Lösung.
Grundsätzlich gilt: Ein teureres Modell lohnt sich vor allem dann, wenn Du Wartungsaufwand aktiv reduzieren möchtest oder ein unübersichtlicher Grundriss eine präzisere Navigation erfordert. Wer dagegen in einer kompakten, aufgeräumten Wohnung lebt, erzielt mit einem einfachen Modell oft ein ähnlich gutes Reinigungsergebnis wie mit dem Flaggschiff – nur eben ohne Kamera, App-Karte und Selbstreinigungsstation.Einen breiteren Überblick über Saugroboter verschiedener Hersteller – nicht nur iRobot – bietet unser Vergleich zu Staubsauger-Robotern. Für die Pflege von empfindlichem Parkett nach dem Robotereinsatz lohnt sich zudem ein Blick in unseren Parkettreiniger-Vergleich.
Mit einem i-Robot Saugroboter gehört das lästige Staubsaugen endlich der Vergangenheit an. Solche großen und unhandlichen Staubsauger wie der auf dem Bild, sind nicht mehr erforderlich.
Mit einem iRobot-Saugroboter gehört das lästige Staubsaugen endlich der Vergangenheit an. Solche großen und unhandlichen Staubsauger wie der auf dem Bild sind nicht mehr erforderlich.

Reinigungsmodi und Zeitpläne sinnvoll nutzen

Die meisten iRobot-Modelle bieten neben der klassischen Ganzraumreinigung auch punktuelle Modi an, etwa eine intensive Spot-Reinigung für einen einzelnen stark verschmutzten Bereich. Bei App-fähigen Geräten lässt sich zudem ein wiederkehrender Zeitplan hinterlegen, sodass der Roboter beispielsweise jeden Werktag reinigt, während niemand zu Hause ist. Bei Modellen mit Raumkarte kannst Du darüber hinaus festlegen, welche Zimmer an welchem Tag gereinigt werden sollen – praktisch, wenn Küche und Flur täglich, das Schlafzimmer aber nur einmal pro Woche gesaugt werden soll.Wichtig ist außerdem, den Zeitplan an die eigene Tagesstruktur anzupassen: Läuft der Roboter regelmäßig zur gleichen Zeit, sammelt er über die App auch Verlaufsdaten zur Reinigungsdauer und zur gereinigten Fläche, was einen guten Anhaltspunkt dafür liefert, ob Akku oder Bürsten mit der Zeit nachlassen.

Praxistipps: So holst Du mehr aus Deinem iRobot heraus

Bevor der Saugroboter seine Arbeit aufnimmt, lohnt es sich, kleinere Gegenstände wegzuräumen, eng stehende Möbel etwas auseinanderzurücken und Stühle bei Bedarf hochzustellen. So kann das Gerät ohne Unterbrechung schneller und gründlicher reinigen.

Ein weiterer Praxistipp betrifft die Ladestation: Sie sollte an einem zentral gelegenen Ort stehen, von dem aus der Roboter alle Räume gut erreicht – häufig bietet sich dafür der Flur an. Reinige außerdem die Sensoren an der Geräteunterseite regelmäßig mit einem trockenen Tuch, damit Absturzsicherung und Navigation zuverlässig funktionieren.

Was kosten iRobot Saugroboter und wie viel solltest Du investieren?

Die Preisspanne innerhalb der iRobot-Familie ist groß: Einsteigermodelle ohne WLAN wie der Roomba 605 liegen im unteren, WLAN-Modelle wie der Roomba 694 im mittleren Preissegment. Kombigeräte mit Kameranavigation und Absaugstation wie der Combo j5+ oder der j7+ kosten spürbar mehr, das Flaggschiff Combo 10 Max mit selbstreinigender Station bildet das obere Ende der Preisskala. Als Faustregel gilt: Je mehr Automatisierung und je weniger manuelle Wartung Du möchtest, desto höher fällt die Investition aus. Wer vor allem sparen will, aber nicht auf WLAN verzichten möchte, findet häufig auch im Auslauf älterer Modellgenerationen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wartung und Fehlerbehebung: Typische Probleme und ihre Lösung

Auch bei zuverlässiger Technik kommt es im Alltag gelegentlich zu Störungen. Die häufigsten Ursachen lassen sich meist ohne Kundendienst beheben.

Der Roboter bleibt hängen oder verliert die Orientierung

Häufig liegt das an Kabeln, Teppichfransen oder kleinen Gegenständen, die sich in den Bürsten oder Rädern verfangen. Eine kurze Sichtprüfung von Bürsten und Rädern nach jedem Reinigungslauf beugt den meisten Aussetzern vor. Bei Modellen mit Kameranavigation hilft es zudem, die Kamera regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch von Staub zu befreien.

Die Saugleistung lässt spürbar nach

In den allermeisten Fällen steckt ein voller Staubbehälter, ein verstopfter Filter oder eine mit Haaren umwickelte Bürste dahinter. Da HEPA-Filter mit der Zeit an Wirkung verlieren, empfiehlt sich ein Austausch je nach Nutzung alle paar Monate.

Die Akkulaufzeit sinkt spürbar

Wie bei jedem Lithium-Ionen-Akku nimmt auch bei iRobot-Modellen die Kapazität über die Jahre langsam ab. Für die meisten aktuellen Modelle bietet iRobot Ersatzakkus an, mit denen sich die ursprüngliche Laufzeit wiederherstellen lässt, ohne das gesamte Gerät ersetzen zu müssen.

Häufig gestellte Fragen zu iRobot Saugrobotern

Was unterscheidet iRobot-Modelle von anderen Saugroboter-Marken?

iRobot war einer der ersten Hersteller, der Saugroboter in großer Stückzahl auf den Markt gebracht hat, und legt traditionell viel Wert auf zuverlässige Navigation – von einfachen Sensoren bis zur kamerabasierten Objekterkennung bei den j- und Combo-Modellen. Ersatzteile, Zubehör und die App-Anbindung sind zudem breit etabliert.

Brauche ich für einen iRobot Saugroboter zwingend WLAN?

Nein. Einsteigermodelle wie der Roomba 605 funktionieren komplett ohne WLAN und werden per Knopfdruck oder Fernbedienung gestartet. Für App-Steuerung, Zeitpläne und Sprachassistenten wird dagegen ein WLAN-fähiges Modell wie der Roomba 694 oder höher benötigt.

Können iRobot Saugroboter Teppiche und Hartböden gleichermaßen reinigen?

Ja, die meisten iRobot-Modelle erkennen automatisch den Bodenbelag und passen Saugkraft sowie Bürstenhöhe entsprechend an. Bei Kombigeräten mit Wischfunktion wird das Wischpad auf Teppichen automatisch angehoben, damit dieser nicht nass wird.

Wie oft muss ich den Staubbehälter eines iRobot Saugroboters leeren?

Ohne Absaugstation solltest Du den Behälter nach jedem oder spätestens jedem zweiten Reinigungslauf leeren. Modelle mit automatischer Absaugstation, etwa der Combo j5+, der j7+ oder der Combo 10 Max, entleeren sich selbstständig in einen Beutel, der je nach Nutzung mehrere Wochen ausreicht.

Eignen sich iRobot Saugroboter für Allergiker?

Viele aktuelle iRobot-Modelle verfügen über einen HEPA-Filter, der feine Allergene aus der Abluft filtert und so für eine spürbar bessere Raumluft sorgt. Wichtig ist zudem, den Staubbehälter regelmäßig und möglichst staubarm zu entleeren.

Wie lange hält ein iRobot Saugroboter im Alltag?

Auf die meisten iRobot-Modelle gibt der Hersteller zwei Jahre Garantie, für einzelne Bauteile teils länger. Bei sorgfältiger Pflege – regelmäßige Reinigung von Bürsten und Sensoren sowie rechtzeitigem Filterwechsel – ist eine Nutzungsdauer von fünf bis sieben Jahren realistisch.

Achte vor dem Einsatz eines Saugroboters von i-Robot darauf, dass keine Hindernisse die Arbeit des Roboters behindern.
Achte vor dem Einsatz eines Saugroboters von iRobot darauf, dass keine Hindernisse die Arbeit des Roboters behindern.
Bildnachweis:
  • https://pixabay.com/de/photos/staubsauger-roboter-haushalt-4827253/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/menschen-entspannung-haus-tisch-3890171/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/holz-bett-schlafzimmer-innen-3773581/
5/5 - (1 vote)





Letzte Aktualisierung am 29.09.2026 um 00:08 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API