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Buggy Board Test

Buggy Board Test & Vergleich (10/2020): Die 5 besten Buggy Boards


Wir haben diesen Test & Vergleich (10/2020) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update dieses Beitrags: (16.9.2020).


Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Buggy Board Test 2020. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Buggy Boards. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben.

Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, das für Dich beste Buggy Board zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, das richtige Buggy Board zu kaufen.

Inhaltsverzeichnis

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Das Buggy Board ist ein praktischer Alltagshelfer, ganz gleich, ob Du mit dem Nachwuchs einen Spaziergang machst oder mit dem Baby zusammen das große Geschwisterkind in den Kindergarten bringst. Gerade wenn die Kleinen noch nicht so gut zu Fuß sind, möchtest Du garantiert nicht mehr auf ein Kiddy-Board verzichten.
Das Buggy Board ist mit jedem Kinderwagen kombinierbar und erleichtert Dir die Fortbewegung mit Kindern zwischen 2 und 5 Jahren. Wenn Du während des Spaziergangs eine Pause einlegen möchtest, kann das Kiddy-Board als Sitzfläche genutzt werden. Wichtig ist eine gute Qualität und sichere Befestigung.
Du findest unterschiedliche Modellvarianten bei Buggy Boards. Zu ihrer Ausstattung gehören zwei Räder und perfekt anpassbare Befestigungsmöglichkeiten. Ein wichtiger Bestandteil ist bei einem Buggy Board eine rutschfeste Standfläche, damit die Kleinen sicher darauf stehen und nicht herunterrutschen können.

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Buggy Boards

Platz 1: Lascal BuggyBoard Maxi, Kinderbuggy Trittbrett mit großer Stehfläche

Das buggyboard-maxi gibt Ihrem Kind Sicherheit auf überfüllten plätzen und bei hohem verkehrsaufkommen. Wenn ihr Kind zu müde zum gehen ist, oder sie in eile sind, ist das buggyboard-maxi eine erleichterung für sie beide. Max.Belastung 20 kg, flexible Schnellkupplungen bis 22, 5 cm gestellumfang, einfach an Ihrem Kinderwagen an- und abzuhaken, einfach in der breite verstellbar (31 – 54 cm), einfach in der Höhe verstellbar (max. 35 cm Höhe), einfach in der Länge verstellbar (33 – 44, 5 cm), anti-rutsch Standfläche, leicht hochklappbar, mit Laufrollenfederung, große Räder, viel Fußfreiheit (15 cm)

Platz 2: Buggyboard Elternstolz Kiddyboard

Buggy Board Rollbrett Trittbrett universal passend für Kinderwagen und Buggy. Elternstolz Buggyboard mit Sitz und ohne Sitz verwendbar. Aufnahmen können seitlich und unten ohne Werkzeug am Kinderwagen fixiert werden. Belastbar bis 20 KG, leichtgängige kugelgelagerte Inliner Rollen mit Federung. Passt für die Kinderwagen von Hartan, Teutonia, Gesslein, Uppababy, Emmaljunga, TFK, ABC Design, Kinderkraft, Anex, Miyo, Knorr.

Platz 3: Lascal BuggyBoard Mini 3D, Kinderbuggy

Das BuggyBoard Mini 3D ist die preisgünstigere Ausführung des BuggyBoard Maxi mit kleinerer Standfläche und Rädern. Pastt an 99, 9% aller Kinderwagen, Buggys und sportkarren. Flexible Schnellkupplungen bis 22, 5 cm Gestellumfang. Max. Belastung 20 kg. In der Länge verstellbar (31-37 cm Gesamtlänge des BuggyBoards), in der Breite verstellbar (25 – 51 cm) und in der Höhe verstellbar (max.Anbauhöhe). Anti-Rutsch Standfläche, mit Laufrollenfederung. Einfach hochzuklappen und an- und abzuhaken. Tüv geprüft.

Platz 4: ABC Design Universal Kiddy Board – Kiddie Ride On 2 inkl. Sitz

Das Kiddie Ride On ermöglicht Ihren Kindern ein ganz neues Fahrgefühl im Stehen und Sitzen – ideal für das ältere Geschwisterchen. Die Aufsätze werden durch ein einfaches Befestigungssystem im Handumdrehen am Kinderwagen oder Buggy angebracht. Mit dem Sitz bietet das Kiddie Ride On die Möglichkeit unterwegs zur Ruhe zu kommen. Es lässt sich sowohl in Länge und Breite als auch im Winkel den individuellen Bedürfnissen des Kindes anpassen. Die Laufräder sind gefedert und sorgen so für einen optimalen Fahrkomfort.

Platz 5: Set ABC Design Trittbrett Kiddie Ride On 2 mit Stoffwindel

Bitte wählen Sie aus, ob Sie das ABC-Board im Set mit Zusatzsitz bestellen möchten ODER einzeln das ABC-Board ODER einzeln den Zusatzsitz. | Set-Angebot: Im Angebot enthalten ist eine kuschelige Stoffwindel 100% Baumwolle, unverzichtbar in der Babyzeit. Buggy-Board ist geeignet für Kinder vom 2. bis 5. Lebensjahr (Maximalgewicht: 20 Kg). Mit Zusatzsitz ist das Board noch bequemer für das Kind. Einfache Montage, das Kiddy-Board kann einfach und schnell mit Hilfe des in der Breite verstellbaren Befestigungssystems an jeder Rohrstärke sicher und stabil befestigt werden. Universell für gängige Kinderwagen & Buggy passend. Getestet mit Kinderwagen folgender Hersteller: ABC Design, Bugaboo, Cybex, Emmaljunga, Gesslein, Hartan, Hauck, Joie, Joolz, knorr-baby, Mutsy, Peg-Perego, Teutonia, TFK, Zekiwa.

Buggy Boards bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir keinen Buggy Board Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Buggy Boards finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

Stiftung Warentest

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf von einem Buggy Board achten solltest

Kennst Du auch die Situation? Du bist mit Deinen Kindern draußen unterwegs und nach kurzer Zeit jammern die Kleinen, dass sie müde sind und keine Lust mehr haben zu laufen. Bist Du gleich mit mehreren Kindern unterwegs, kann das problematisch werden, wenn der Kinderwagen vom kleineren Geschwisterkind besetzt ist. Die kleinen Beinchen von großem Bruder oder Schwester sind noch nicht darauf ausgelegt, längere Strecken neben Dir und dem Kinderwagen herzulaufen.

Auch wenn im Kinderwagen noch Platz wäre, wollen sie darin nicht geschoben werden. Genau in solchen Situationen bist Du sehr gut mit einem Buggy Board am Kinderwagen ausgerüstet. Wenn die größeren Geschwister müde werden oder ihnen die Motivation zum Laufen fehlt, können sie sich einfach auf das Kiddy-Board stellen und sich von Mama oder Papa schieben lassen.

Wofür wird ein Buggy Board verwendet?

Das Buggy Board ist eine Art Trittbrett, das am Kinderwagen befestigt werden kann. Es ist ideal für Familien mit zwei Kindern, wenn eines im Kinderwagen sitzt und der größere Nachwuchs sich auf das Buggy Board stellen kann. So kannst Du beide Kinder zum Spaziergang oder Einkaufen mitnehmen, ohne dass eines laufen muss und nach kurzer Zeit müde ist.

Das Trittbrett für den Kinderwagen erleichtert Dir den Transport von zwei Kindern, gerade wenn Du alleine unterwegs bist. Denn es ist nicht immer jemand dabei, der Dir hilfreich zur Seite steht und das größere Geschwisterkind bei Bedarf trägt. Der Alltag mit Kindern wird durch ein Buggy Board deutlich erleichtert und den Kleinen macht es sogar Spaß, auf dem Brett zu stehen und von Mama oder Papa kutschiert zu werden.


Ab welchem Alter kann das Buggy Board zum Einsatz kommen?

Da es bei Buggy Boards verschiedene Ausführungen und Varianten gibt, kannst Du das Brett mit Rollen bereits für kleine Kinder verwenden. Für den kleineren Nachwuchs eignen sich Modelle mit Sitz und Gurt. So müssen die Sprösslinge nicht die ganz Zeit stehen und sind durch den Gurt sicher im Sitz befestigt.

Ist der Nachwuchs schon etwas älter und kann sicher stehen und gehen, lässt sich ein Buggy Board ohne Sitz optimal verwenden. Die Kleinen halten sich bei diesen Modellvarianten am Kinderwagen fest und stehen direkt zwischen Dir und dem Buggy. So kannst Du ihnen sicheren Halt geben, wenn sie noch etwas unsicher auf dem Brett stehen.

Ist ein Buggy Board auch für mehr als zwei Kinder verwendbar?

Das Buggy Board ist eine praktische Erfindung, wenn Du mehrere Kinder in unterschiedlichem Alter hast, um ihnen längere Wege zu erleichtern. Doch grundsätzlich darf nur ein Kind auf darauf mitfahren.  Das begründet sich auf der Konstruktion und dem zulässigen Gesamtgewicht in Bezug auf die Belastbarkeit.

Das ist sicher nicht ideal, da unter den Geschwistern schnell die Diskussion aufkommt, wer zuerst mitfahren darf. Bisher hat noch kein Hersteller ein Modell im Programm, das sich für zwei Kinder eignet. Bei den angebotenen Varianten ist durch die maximale Belastbarkeit die Gefahr zu groß, dass sich die Kleinen verletzen können. Hast Du mehr als zwei Kinder, kannst Du eines in den Buggy setzen und die anderen können abwechselnd das Buggy Board nutzen.

Sind Deine schon laufenden Sprösslinge noch recht klein, solltest Du Dir überlegen, einen Geschwisterkinderwagen und zusätzlich ein Kiddy-Board verwenden. So brauchen die Kleinen nicht hinter dem Kinderwagen herlaufen und haben ihren besonderen Platz, den sie abwechselnd nutzen können.

Auch wenn sich ein Buggy Board oft für verschiedene Kinderwagen eignet, lohnt es sich einen Blick in die Beschreibung zu werfen.

Auch wenn sich ein Buggy Board oft für verschiedene Kinderwagen eignet, lohnt es sich einen Blick in die Beschreibung zu werfen.

Sind Buggy Boards nur für spezielle Kinderwagen geeignet?

Du kannst nicht jedes beliebige Buggy Board für alle Kinderwagenmodelle verwenden. Darum solltest Du vor dem Kauf genau schauen, ob das ausgesuchte Modell auch mit Deinem Buggy kompatibel ist. Doch bei der großen Auswahl findest Du garantiert die Variante, die perfekt zu Deinem Sportwagen passt und sich sicher anbringen lässt. In den Produktbeschreibungen oder auf den Verpackungen kannst Du nachlesen, ob Buggy und Rollboard zusammen passen.

Es gibt zwar auch universell einsetzbare Modelle, die an allen Kinderwagen angebracht werden können. Das gilt halt nicht für alle angebotenen Kiddy-Boards. Wenn Du zum Beispiel einen ganz speziellen Buggy hast, kannst Du nur auf ein speziell dafür angefertigtes Rollboard zurückgreifen. Von Marke zu Marke können sie sich nämlich in Größe und Breite stark unterscheiden. Das Gleiche gilt auch für die Befestigung, welche Du je nach Buggy Board nicht für jeden Buggy nutzen kannst, weil die Abstände zu groß oder zu klein sind.

Was kostet ein Buggy Board?

Die Rollbretter für den Kinderwagen findest Du in verschiedenen Preiskategorien, wobei die Marke und das jeweilige Modell eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Du bekommst preisgünstige Varianten für einen schmalen Geldbeutel und hochwertige Modelle, für die Du deutlich mehr bezahlst. Preisgünstige Kiddy-Boards gibt es zwischen rund 45 und 55 Euro. Sie gehören zu den einfachen, meist nicht verstellbaren Varianten und bieten so gut wie keine Extras, die das montieren und darauf fahren besonders angenehm machen.

Wünschst Du Dir etwas mehr Luxus und ein gutes Fahrverhalten, bist Du mit einem Buggy Board zwischen 55 und 85 Euro sehr gut bedient. Solche Modelle lassen sich einfach am Kinderwagen anbringen, verfügen mitunter über ein verstellbares Befestigungssystem, lassen sich bei Nichtgebrauch sogar hochklappen und sind sogar mit einer praktischen Rollenfederung ausgestattet. Es gibt auch wahre Luxusvarianten mit extra großem Sattel und mehr als einer Sitzfläche. Durch Schnellverschlüsse sind sie im Handumdrehen am Buggy angebracht und wenn sie nicht gebraucht werden, einfach wieder abgenommen.

Diese Buggy Boards sind extrem stabil und verfügen über eine hochwertige Rollenfederung, damit sich der Nachwuchs darauf richtig wohl fühlt.

Doppelfritteuse Test

Doppelfritteuse Test & Vergleich (10/2020): Die 5 besten Doppelfritteusen

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Wo kannst Du ein Buggy Board kaufen?

Ein Buggy Board kannst Du über verschiedene Wege kaufen. Möchtest Du Dir die unterschiedlichen Modelle genauer anschauen und miteinander vergleichen, führt Dich der erste Weg zu einem Fachhändler vor Ort. Fündig wirst Du in großen Babymärkten oder Spielzeugfachgeschäften, die ein umfangreiches Sortiment für Kinder anbieten. Ebenfalls bieten Dir manche Möbelhäuser ein Buggy Board an.

In Fachgeschäften vor Ort kannst Du Dich durch das Fachpersonal beraten lassen und das jeweilige Modell auf Herz und Nieren prüfen. Du brauchst Dich nicht erst unendliche Produktbeschreibungen zu lesen, um das perfekt passende Modell zu finden. Allerdings solltest Du bedenken, dass die Auswahl meist auf einige wenige Modelle beschränkt ist. Vielfach sind die Preise beim Händler vor Ort recht hoch, weil er sich die kompetente Beratung bezahlen lässt. Ebenfalls fließen Ladenmiete, Lohn-, Strom- und Lagerkosten in die Preiskalkulation mit ein.

Gutes Preis-Leistungsangebot

Hast Du kaum Zeit, um Dich im Fachgeschäft vor Ort umzuschauen? Wünschst Du Dir eine deutlich größere Auswahl mit einem guten Preis-Leistungsangebot? Prima! Dann bist Du mit den verschiedenen Online-Shops im Internet bestens bedient. Die Online-Händler haben an 365 Tagen, rund um die Uhr für Dich geöffnet, damit Du in aller Ruhe stöbern und aussuchen kannst, wann immer es Dir beliebt. Du kannst Dich in aller Ruhe umschauen und in einem großen Sortiment von Buggy Boards stöbern. Neben den normalen Varianten findest Du auch viele Modelle, die auch auf speziellere Wünsche und Anforderungen ausgelegt sind.

Eine einfache Bestellabwicklung und verschiedene Zahlungsmethoden machen das Shoppen im Internet besonders angenehm. Du kannst genauso einfach wie im Einzelhandel von Deinem Umtauschrecht Gebrauch machen, wenn das gelieferte Buggy Board doch nicht Deinen Wünschen und Anforderungen entspricht. Nach Rücksendung bekommst Du ganz unkompliziert den gesamten Kaufpreis zurücküberwiesen. In folgenden Online-Shops wird Dir eine schöne Auswahl Buggy Boards angeboten:

  • Amazon.de
  • Ebay.de
  • MyToys.de
  • Babywalz.de


Welche Hersteller sind bei einem Buggy Board besonders beliebt?

Eine ganze Reihe namhafter Hersteller und Marken bieten Dir solche Trittbretter für den Kinderwagen an. Neben einer einfachen Montage haben sich die Hersteller bei ihren Designs nicht nur um hohe Sicherheit bemüht, sondern gleichzeitig großen Wert darauf gelegt, Deinem Nachwuchs das Fahren auf dem Buggy Board so angenehm wie möglich zu gestalten.

Daher bringt jedes Modell seine ganz spezifischen Besonderheiten mit. Zu den bekannten und beliebten Herstellern gehören Fillikid und Eichhorn, die immer wieder gerne gekauft werden. Es gibt aber weitere Marken, die Dir gute Buggy Boards anbieten, bei denen Du Dich ruhig einmal umschauen solltest.

Dazu gehören:

  • Lascal
  • Hartan
  • Bugoboo

Diese Hersteller und Marken bieten Dir verschiedene Modellvarianten, sodass Du sicherlich genau das richtige Buggy Board für Deinen Nachwuchs und den Kinderwagen findest.

Die Montage erfolgt normalerweise über leicht anzubringende Kupplungen – die Kupplung kann zudem am Kinderwagen verbleiben, wenn man ohne das Trittbrett unterwegs ist. Über einfache Verschlüsse und Stecksysteme ist das Anbringen und Entfernen schnell erledigt – Werkzeug wird hier in der Regel nicht benötigt. Die meisten Hersteller gestalten ihre Kupplungen und Befestigungen so, dass man sie an runden, ovalen und auch quadratischen Stangen des Kinderwagengestell befestigen kann.


Triff Deine Kaufentscheidung: Welches der vorgestellten Buggy Boards passt am besten zu Dir?

Ein Buggy Board am Kinderwagen ist eine tolle Lösung, denn auf dem Kinderwagen-Trittbrett können größere Geschwisterkinder ganz bequem mitfahren und die Welt entdecken. Vorteilhaft ist dabei, dass Du die Kleinen immer sicher im Blick hast. Dementsprechend gehört das Kiddy-Board zur Grundausstattung des Kinderwagens, gerade wenn Du mit einem Baby und einem Kleinkind spazieren gehst oder Einkäufe erledigen möchtest.

Obwohl es sich um ein recht kleines Trittbrett handelt, bieten die verschiedenen Varianten angenehmen Komfort und gleichzeitig maximale Sicherheit. Auf der Suche nach einem passenden Modell fallen Dir direkt die verschiedenen Macharten auf. Doch grundsätzlich lassen sich Buggy Boards in drei Kategorien unterscheiden:

  • Buggy Board mit Sitz
  • Maxi Buggy Board
  • Mini Buggy Board

Wichtig ist, dass Dein gewähltes Modell niemals rutschig und an der Trittfläche mit einer rutschfesten Oberfläche ausgestattet sein sollte. Ansonsten kann es bei Regen oder Schnee für den Nachwuchs auf dem Buggy Board recht gefährlich werden.

Vorteile

  • Einfache Montage/Demontage
  • Für fast alle Kinderwagen anpassbar
  • Für verschiedene Strecken einsetzbar
  • Feste Verbindung mit Kinderwagen
  • Sicherheitsstandards sind erfüllt
  • Nachwuchs immer im Blick

Nachteile

  • Zusätzlicher Pflege-Aufwand

Was sind die Besonderheiten von einem Buggy Board mit Sitz?

Das Buggy Board mit Sitz ist die komfortabelste Lösung, um den bereits laufenden Nachwuchs zu transportieren, während Du den Kinderwagen mit Deinem Baby schiebst. Durch den Sattel bekommen die Kleinen auf dem Trittbrett zusätzlichen Halt. Sie brauchen nicht die ganze Zeit über zu stehen, sondern können ganz bequem und komfortabel Platz nehmen. Vielfach bestehen Trittbretter mit Sitz aus zwei Teilen, sodass Du den Sattel ganz bequem entfernen kannst, wenn er nicht gebraucht wird.

Für gewöhnlich liegt die maximale Belastung bei einem solchen Modell bei rund 20 Kilogramm. Sie sind für Kinder im Alter zwischen 2 und 5 Jahren geeignet. Kiddy-Boards mit Sitz werden schnell zum besten Freund, ganz gleich, ob bei längeren Spaziergängen und kleineren Ausflügen. Die meisten Varianten lassen sich sowohl in der Breite und ebenfalls in der Höhe verstellen und an die Größe und die Bedürfnisse des Kindes anpassen.

Die Montage und Demontage bei Nichtgebrauch gestaltet sich sehr einfach, weil die Boards mit Sitz bequem mit Schnellverschlüssen befestigt werden. Dafür brauchst Du noch nicht einmal Werkzeug. Zusammenklappbare Buggy Boards sind einfacher und komfortabler zu montieren und zu demontieren.

Was sind die Besonderheiten von einem Maxi Buggy Board?

Wünschst Du Dir eine große Sitzfläche für den Nachwuchs, solltest Du zu einem Maxi Buggy Board greifen. Bei diesen Modellen ist die Sitzfläche besonders groß gestaltet.  Insgesamt ist diese Board-Variante bis maximal 20 Kilogramm belastbar. Über den extra Komfort der Sitzfläche freuen sich nicht nur die Kleinen, sondern auch größere Kinder. Du kannst dieses Kinderwagen-Trittbrett für Kleinkinder ab 2 Jahre bis hin zu maximal 6 Jahre verwenden.

Das Buggy Board mit extra großem Sitz ist mit seitlichem Schutzrahmen ausgestattet, um ein hohes Maß an Sicherheit bereitzustellen. In puncto Montage und Demontage ist beides genauso einfach wie bei anderen Modellvarianten. Einige Hersteller und Marken bieten mit einem reflektierenden Schriftzug an den Seiten zusätzlich Sicherheit, wenn Du in der Dämmerung, bei schlechten Sichtverhältnissen oder im Winter mit Deinem Nachwuchs unterwegs bist.

Was sind die Besonderheiten von einem Mini Buggy Board?

Wenn der Nachwuchs noch kleiner ist, ist im Regelfall ein Mini Buggy Board empfehlenswert. Diese Modellvariante ist meist preiswerter im Vergleich zu den anderen Modellen, aber trotzdem genauso hochwertig und sicher. Die maximale Belastbarkeit liegt auch hier bei 20 Kilogramm. Allerdings sind die Mini Trittbretter bereits ab einem Alter von 1 Jahr bis hin zu 4 Jahren einsetzbar.

Sie verfügen genauso wie die anderen Modelle über eine Anti-Rutsch-Oberfläche und erlauben Dir dementsprechend auch Spaziergänge bei Regen oder Schnee. Das Buggy Board solltest Du immer in Abhängigkeit zu den Wünschen und Bedürfnissen Deines Kindes auswählen. Damit bist Du auf der sicheren Seite, dass Du das richtige Trittbrett gewählt hast, auf dem sich der Nachwuchs gerne von Dir transportieren lässt.

Buggy Boards gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Da ist auch für Deinen Kinderwagen das richitge Modelle dabei.

Buggy Boards gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Da ist auch für Deinen Kinderwagen das richitge Modelle dabei.

Befestigung des Buggy Boards am Kinderwagen

Einige Hersteller versprechen eine sehr einfache Anbringung an Buggy oder Kinderwagen. Doch gibt es dabei kleine feine Unterschiede. Besonders einfach gelingt Dir die Montage oder Demontage mit flexiblen Schnellkupplungen. Andere Befestigungssysteme sind hingegen etwas aufwendiger, weil Du erst noch Rändelschrauben festziehen solltest, bis eine sichere Befestigung entsteht.

Grundsätzlich wird Dir das Buggy Board in Einzelteilen geliefert, sodass Du es erst noch zusammenbauen musst. Anschließend kannst Du es am Buggy oder Kinderwagen befestigen. Hierbei wird im ersten Schritt die Kupplung an den Kinderwagen montiert. Die Montagehöhe sollte so gewählt werden, dass diese mit dem Trittbrett kompatibel ist. Ist die passende Höhe eingestellt, kannst Du mit den entsprechenden Schrauben das Kiddy-Board am Kinderwagen anbringen.

Für die Montage können einige Zubehörteile sehr hilfreich sein. Lascal bietet Dir zum Beispiel zusätzliche Kupplungen, um das Trittbrett sicher und einfach am Kinderwagen zu befestigen. Ein Sicherheitsstift beim Mini Buggy Board ist nützlich, um beim Fahren mehr Sicherheit zu gewährleisten. Ebenfalls ist eine zusätzliche Verlängerung ein praktisches Zubehör, um den Abstand optimal anpassen zu können.

Gibt es Alternativen zu einem Buggy Board?

Echte Alternativen zum Buggy Board gibt es eigentlich nicht. Du kannst Deinen Sprössling neben Dir herlaufen lassen. So bist Du deutlich langsamer unterwegs und musst Dir bereits nach kurzer Zeit das Quengeln anhören, weil den Kleinen meist die Motivation fehlt, längere Strecken zu laufen. Das ist zwar eine sehr günstige Alternative, kann aber sehr an die Nerven gehen.

Eine andere Möglichkeit ist, wenn Du größere Kinder in den Buggy setzt und Dein Baby im Tragetuch mitnimmst. So haben die Kleinsten direkten Körperkontakt mit Dir und fühlen sich rundum wohl, während die Größeren neugierig die Umwelt erkunden können. Ein Tragetuch ist zudem eine preisgünstige Variante. Bei Geschwisterkindern, die im Alter nicht allzu weit auseinander sind, kannst Du auch einen Geschwisterkinderwagen verwenden.

Du findest viele verschiedene Modelle, in denen sich der Nachwuchs rundum wohlfühlt. Je nach Alter der Kinder kann der eine oder andere Geschwisterwagen die bessere Alternative für Dich sein. Möchtest Du gleich mehrere Kinder zum Spaziergang mitnehmen, gibt es auch dafür eine interessante Lösung. Einige Hersteller bieten dafür einen sogenannten Kinderbus an.

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Buggy Boards miteinander vergleichen?

Auf Deiner Suche nach einem Buggy Board stößt Du auf viele unterschiedliche Designs und Macharten, sodass ein Vergleichen schier unmöglich erscheint. Die einzelnen Modelle verfügen zudem über abweichende Ausstattungsmerkmale und besondere Eigenschaften, weshalb Du nach kurzer Zeit vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr siehst.

Abhilfe schaffen dabei die wirklich wichtigen Aspekte, die das jeweilige Buggy Bord mitbringen sollte. Anhand dieser Kriterien gelingt es Dir, die verschiedenen Varianten zu vergleichen und zu begutachten, um das beste Buggy Board ausfindig zu machen, das Deinen Wünschen und Anforderungen entspricht und genau zu Deinem Nachwuchs passt. Folgende Punkte solltest Du Dir daher genauer anschauen:

  • Integrierter Sitz
  • Oberfläche
  • Maximale Belastbarkeit
  • Verstellbarkeit
  • Material
  • Reifen und Federung
  • Zubehör

Integrierter Sitz

Sicherlich hat der Preis Einfluss auf die Kaufentscheidung, gerade wenn das Budget nicht besonders üppig ausfällt. Allerdings solltest Du zuerst überprüfen, ob das Kiddy-Board mit einem Sitz ausgestattet ist, bevor Du Dich für eine günstige oder teure Variante entscheidest. Auf der Suche nach einer perfekten Mitfahrgelegenheit für den Kinderwagen ist es nicht ungewöhnlich, dass Du auf Modellvarianten mit integriertem Sitzt stößt.

Ein Buggy Board ohne Sitz bietet Dir zwar die Möglichkeit, zusätzlich Gegenstände oder den Einkauf transportieren zu können. Doch der fehlende Sitz bietet nicht immer ausreichend Sicherheit, weil die Kleinen nur auf dem Kinderwagen-Rollbrett stehen können. Außerdem bietet ein zusätzlich montierbarer Sitz viele schöne Vorteile, nicht nur für Dein Kind, sondern auch für Dich.

Buggy Board Test

Ein Buggy Board wird unten am Kinderwagen montiert. Auf dieser, mit eigenen Reifen versehenen Plattform, kann sich Dein Kind stellen. Einige Modelle bieten sogar eine kleine Sitzmöglichkeit.

Oberfläche

Bei Deiner Wahl solltest Du Dir die Trittfläche des Buggy Boards genauer anschauen. Um einen sicheren Stand zu gewährleisten, sollte die Oberfläche mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung versehen sein. Einige Hersteller sorgen durch ein bestimmtes Profil für mehr Standfestigkeit und andere bringen eine raue Folie auf die Standfläche auf. Beide Varianten sorgen für mehr Standfestigkeit.

Bedenke immer bei Deiner Kaufentscheidung, dass glatter Kunststoff ohne Rillen oder Anti-Rutsch-Oberfläche genauso glatt wie eine Eisfläche sein kann, wenn sich Feuchtigkeit darauf bildet. Eine Anti-Rutsch-Oberfläche erlaubt Dir, auch bei Regen und Schnee mit dem Nachwuchs an die frische Luft zu gehen. Gleichzeitig werden damit das Unfallrisiko und böse Verletzungen durch einen Sturz gesenkt.

Maximale Belastbarkeit

Grundsätzlich liegt die maximale Belastbarkeit bei einem Buggy Board bei 20 Kilogramm. Da Hersteller bei der Altersempfehlung im Durchschnitt sechs Jahre angeben, sind 20 Kilogramm maximale Belastung durchaus ausreichend. Wenn Du Dich für ein seitlich montierbares Buggy Board entscheidest, liegt die Belastungsgrenze auch bei 20 Kilogramm. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob der größere Nachwuchs das Trittbrett noch nutzen kann, solltest Du das Körpergewicht der Kleinen mit der maximalen Belastung abgleichen. Gute, hochwertige Boards für den Buggy halten auch zwei bis drei Kilogramm mehr aus.

Verstellbarkeit

Die Verstellbarkeit bei einem Buggy Board kann sich von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich gestalten. So findest Du Modellvarianten, die sehr flexibel sind und sich gleichzeitig in der Höhe und Breite verstellen lassen. Andere Varianten sind hingegen nur in der Breite oder in der Höhe veränderbar. Wählst Du ein Modell mit umfassenden Verstellmöglichkeiten, kannst Du das Buggy Board in der Breite und Höhe genau auf die Bedürfnisse Deines Kindes anpassen, da Du eine Variante gewählt hast, die einfach mitwächst.

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Material

Die Wahl des Materials kann einen bedeutenden Einfluss auf die Langlebigkeit des Buggy Boards haben. Ein Kiddy-Board bekommst Du aus Kunststoff, Aluminium, Hartgummi oder Metall. Die meisten Hersteller entscheiden sich beim Gestell im Regelfall für Aluminium, weil dieser Werkstoff leicht, stabil, sicher und langlebig ist. Kinderwagen-Trittbretter aus 100 Prozent Kunststoff sind meist eine sehr günstige Alternative.

Doch solltest Du Dir immer vor Augen halten, dass Kunststoff sich schneller abnutzt und durch wechselnde Temperaturen spröde und brüchig werden kann. Wenn der Kunststoff bricht, kann dieses bei Deinem Nachwuchs und bei Dir zu bösen Verletzungen führen. Nimm lieber etwas mehr Geld an die Hand und wähle ein Modell aus Aluminium und Hartgummi oder hochwertigem Kunststoff, um den Nachwuchs sicher auf dem Buggy Board zu transportieren.

Reifen und Federung

Ein gutes Buggy Board bietet dem Nachwuchs und Dir zusätzlichen Komfort. Hochwertige Modelle sind mit größer dimensionierten, kugelgelagerten Rollen aus Hartgummi ausgestattet. Das erleichtert Dir das Schieben des Kinderwagens mit Kiddy-Board ungemein. Damit die Kleinen beim Sitzen noch mehr Komfort genießen können, solltest Du nach einer guten Laufrollenfederung schauen.

Bei den unterschiedlichen Modellen schwankt diese zwischen 70 und 90 Prozent. Ist eine gute Federung vorhanden, werden die Kleinen nicht bei jedem kleinen Hindernis auf dem Boden tüchtig durchgeschüttelt, weil sich das Fahrwerk kleinen Bodenunebenheiten gut anpasst.

Zubehör

Je nach Bedarf ist verschiedenes Zubehör für das Buggy Board sehr sinnvoll. Das gilt besonders, wenn Du eine Verlängerung vornehmen möchtest, damit die Kleinen sicher auf dem Kiddy-Board stehen können. Einige Hersteller wie zum Beispiel Lascal haben für ein paar Euro spezielle Verlängerungen im Programm. Auch bei einem Maxi Buggy Board mit Sitzfläche kann sich mit der Zeit eine Verlängerung als sehr praktisch erweisen.

Ist der Kinderwagen beispielsweise zu groß für das Kiddy-Board, kannst Du die Verlängerungen nutzen, um das Trittbrett trotzdem verwenden zu können. Obendrein sind diese ideal, wenn Du zwischen einem normalen Kinderwagen und Buggy über die Jahre hinweg wechselst und das Buggy Board weiterhin gebrauchen möchtest. Ebenfalls sinnvoll kann ein Gurt sein, mit dem Du die Kleinen auf dem Sitz anschnallen kannst. So gelingt es dem Nachwuchs nicht so einfach, vom Kiddy-Board mit Sitz abzusteigen oder herunterzufallen.

Das Beste aus einem Buggy Board herausholen

Wenn Du alle Aspekte bei der Wahl des Buggy Boards beachtet hast, wirst Du garantiert ein gutes, wenn nicht sogar das beste Modell für Dich und Deinen Nachwuchs gefunden haben. Trotzdem kann es sein, dass Du noch vor einige Herausforderungen gestellt wirst. Es gibt leider keine Tipps und Tricks, die Dir hilfreich unter die Arme greifen und Dich dabei unterstützen, die verschiedenen Herausforderungen zu meistern.

Ein ganz wichtiger Aspekt bei Deiner Kaufentscheidung ist, ob das ausgesuchte Buggy Board tatsächlich zu Deinem Kinderwagen passt. Die Marke Hartan macht bei ihrem Buggy Board genaue Angaben dazu, mit welchem Kinderwagenmodell das Kiddy-Board kompatibel ist. Diese Angaben findest Du nicht nur in den Produktbeschreibungen und auf der firmeneigenen Internetseite, sondern auch auf externen Websites.

Bei einigen anderen Herstellern gibt es solche Angaben leider nicht, sodass Du Dich diesbezüglich beim Kundensupport oder im Fachgeschäft vor Ort informieren musst. Die Verwendung von einem Buggy Board sollte immer beaufsichtigt werden. Bei Unachtsamkeit können sich die Kleinen verletzen und schlimmstenfalls böse stürzen. Darum lass den Nachwuchs niemals ohne Aufsicht alleine auf dem Kiddy-Board.

Wissenswertes über Buggy Boards – Expertenmeinungen und Rechtliches

Gibt es von der Stiftung Warentest eine Buggy Board Test?

Das Prüflabor beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Produkten für Kinder, um eine hohe Sicherheit und bestes Wohlbefinden für die Kleinen sicherzustellen. Begutachtet wird daher immer wieder unterschiedliches Kinderzubehör. Einen speziellen Test zu Buggy Boards gibt es weder von der Stiftung Warentest, noch von Öko-Test.

Suchst Du neben einem Kiddy Board einen neuen Kinderwagen oder Produkte, um Dein zu Hause für den Nachwuchs sicher zu machen, wirst Du garantiert bei der Stiftung Warentest und Öko-Test fündig. Das Prüflabor hat bereits 1972 einen allgemeinen Kinderwagen Test durchgeführt. Doch die Qualität der damals 11 getesteten Modelle kommt nicht an die heutigen Kinderwagen und Buggys heran. Viele der damals begutachteten Kinderwagen haben sehr schlechte Noten erhalten.

Viele Modelle wiesen Sicherheitsmängel und Schadstoffe auf. Doch in puncto Sicherheit hat sich seit damals vieles getan. Der aktuellste Testbericht in Ausgabe 8/2019 befasst sich mit 23 Kombi- und 3  Geschwisterkinderwagen, wobei etliche Modelle wirklich gut abgeschnitten haben. Wenn Du diesen Test freischaltest, kannst Du Dir ebenso den Vorgängertest aus 3/2017 anschauen und interessante Tipps zum Kinderwagenkauf erhalten.

https://www.instagram.com/p/CCa-xNBFqlg/

Gibt es EU-Richtlinien und Anordnungen in Bezug auf Buggy Boards und Kindersicherheit?

Die EU-Richtlinien und Anordnungen sind nicht direkt auf Buggy Boards ausgelegt, sondern vielmehr auf die Kindersicherheit im Allgemeinen, damit die Kleinen gesund und beschützt aufwachsen können. Die DIN EN 71 befasst sich in verschiedenen Unterpunkten mit der Sicherheit von Spielzeug. Darüber hinaus gibt es Normen zum Schutz, Transport, Pflege und vieles mehr, worunter auch Buggy Boards, Kinderwagen, Kinderautositze, Babysitzschalen und weitere Produkte fallen.

Die DIN EN 1272 und 1273 befassen sich mit Artikeln für Säuglinge und Kleinkinder wie Tischhängesitze und Kinderlaufhilfe. Die DIN EN 1930 beschreibt, welche sicherheitstechnischen Anforderungen zum Beispiel ein Buggy Board, ein Herdschutzgitter oder der Kinderwagen erfüllen müssen. Außerdem sind für alle DIN EN Normen bestimmte Prüfverfahren festgelegt.

GS-Zeichen

Für die Sicherheit Deines Nachwuchses solltest Du nur auf Produkte zurückgreifen, die mit dem GS-Zeichen ausgestattet sind. Das Zertifikat aus Deutschland bekommen nur Produkte, die von unabhängigen Prüflaboren als sicher eingestuft werden. Es gibt weitere Kennzeichnungen wie das CE-Zeichen, das ebenfalls im Produktsicherheitsgesetz der Europäischen Union zu finden ist. Produkte, die dem ProdSG entsprechen sind auf jeden Fall eine gute Wahl, da das hohe Schutzniveau in puncto Sicherheit und Gesundheit gewährleistet ist.

Buggy Boards von namhaften Herstellern und Marken werden regelmäßig getestet und auf ihre Sicherheit hin überprüft. Dafür haben Hersteller wie Hartan umfangreiche Prüfverfahren, die bei allen Produkten und auch bei Buggy Boards Anwendung finden, bevor sie zum Verkauf die Produktionsstätte verlassen. Hartan und andere deutsche Hersteller werden regelmäßig vom TÜV kontrolliert.

In anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gibt es ähnlich strenge unabhängige Prüflabore und Behörden, die einen genauen Blick auf die Einhaltung der EU-Richtlinien und Normen haben. Bei Deiner Kaufentscheidung solltest Du ein Buggy Board wählen, das in der Europäischen Union gefertigt worden ist. Damit bist Du auf der sicheren Seite, dass das Buggy Board den europäischen Sicherheitsnormen PN-EN 1888 entspricht.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://www.lascal.net/de/products/buggyboard-maxi

Bildnachweis:

  • https://unsplash.com/photos/mBJMKLBpZ98
  • https://unsplash.com/photos/VwcQugHISd0
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/asphalt-baby-bezaubernd-draussen-365813/





Letzte Aktualisierung am 17.10.2020 um 13:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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