Ein Smoothie am Morgen, ein Proteinshake nach dem Training oder ein schneller Fruchtdrink für unterwegs: Genau für solche Portionen sind Smoothie Maker gedacht. Die kompakten Mixer verarbeiten Obst, Gemüse und Flüssigkeit zu einem cremigen Getränk und oft wird der Mixbehälter anschließend einfach zur Trinkflasche. Die Geräte unterscheiden sich unter anderem bei Motorleistung, Behältergröße, Ausstattung und Reinigung.
In diesem Vergleich stellen wir Dir fünf Smoothie Maker von WMF, nutribullet, Russell Hobbs, Severin und Bosch vor. Die Einordnung beruht auf Herstellerangaben und Produktbeschreibungen, wie sie in den jeweiligen Produktbezeichnungen genannt werden. Einen eigenen Praxis- oder Labortest haben wir nicht durchgeführt. Die Reihenfolge der Modelle ist kein Ranking, sondern soll Dir helfen, die Unterschiede zwischen den Bauarten schnell zu erfassen.
Das Wichtigste zu Smoothie Makern auf einen Blick
- Smoothie Maker sind in der Regel kompakte Mixer für kleinere Portionen. Häufig ist der Mixbehälter zugleich eine verschließbare Trinkflasche.
- Bei den vier Modellen mit Wattangabe reicht die Motorleistung laut Produktbezeichnung von 300 bis 600 Watt, Russell Hobbs nennt stattdessen eine Drehzahl. Welche Leistung sinnvoll ist, hängt von den Zutaten und den Herstellerhinweisen ab.
- Achte auf Behältergröße, Anzahl der mitgelieferten Flaschen, Material und darauf, ob die Teile spülmaschinengeeignet sind.
- Für größere Mengen, Suppen oder Crushed Ice im großen Stil kann ein klassischer Standmixer die passendere Wahl sein.
Fünf Smoothie Maker im Überblick
Die folgenden Modelle unterscheiden sich laut Produktbezeichnung unter anderem bei Leistung, Drehzahl und Anzahl der mitgelieferten Behälter. Alle Angaben zu Leistung, Drehzahl und Ausstattung stammen aus der jeweiligen Produktbezeichnung.
WMF Kult X Mix & Go Mini Smoothie Maker
- Inhalt: 1x Smoothie-to-go Mixer (10,5 x 10,5 x 40 cm, 300 Watt Leistung, 23.000 U/min), 1x...
Laut Produktbezeichnung ist der WMF Kult X Mix & Go ein Mini Smoothie Maker, Standmixer und elektrischer Blender, der zusätzlich als Shake Mixer bezeichnet wird. Die Leistung gibt der Hersteller mit 300 Watt an. Zum Gerät gehört laut Produktbezeichnung eine Flasche aus Tritan-Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von 600 Milliliter, die mit einem auslaufsicheren Schraubdeckel verschlossen wird.
Außerdem nennt die Produktbezeichnung rutschfeste Füße. Als Farbe wird Silber/Schwarz angegeben. Welche Zutaten sich eignen und welche Füllmengen und Laufzeiten gelten, entnimmst Du am besten den Hinweisen des Herstellers.
nutribullet Original Smoothie Maker
- [GRUNDLEGENDES DESIGN] Der Motor mit 600 Watt Leistung zerkleinert selbst harte Zutaten...
Der nutribullet Original mit der Modellbezeichnung NB606DG wird in der Produktbezeichnung als Smoothie Maker, elektrischer Mixer, Zerkleinerer und Smoothiemixer beschrieben. Die Leistung gibt der Hersteller mit 600 Watt an. Laut Produktbezeichnung handelt es sich um einen 1er Pack, also ein einzelnes Gerät.
Zusätzlich nennt die Produktbezeichnung mehrere Eigenschaften: Das Gerät soll einfach und schnell in der Anwendung, kompakt und leicht zu reinigen sein. Angaben zu Behältergröße, Anzahl der Becher oder Zubehör enthält die Produktbezeichnung nicht. Weitere Details findest Du auf der Produktseite.
Russell Hobbs Standmixer & Smoothie Maker to go 23470-56
- Mit bis zu 23.500 Umdrehungen pro Minute (0.4 PS Power-Motor, 300 W) zaubert der Mix & Go...
Der Russell Hobbs 23470-56 wird in der Produktbezeichnung als Standmixer und Smoothie Maker to go beschrieben. Als technische Angabe nennt der Hersteller einen Power-Motor mit 23.500 Umdrehungen pro Minute. Dazu gehören laut Produktbezeichnung zwei Mixbehälter mit 600 Milliliter, die als BPA-frei sowie spülmaschinen- und bruchfest angegeben werden, inklusive Deckel.
Zusätzlich wird das Gerät in der Produktbezeichnung als Zerkleinerer bezeichnet, als Material wird Edelstahl genannt. Eine Wattzahl enthält die Produktbezeichnung nicht, der Hersteller gibt stattdessen die Drehzahl an. Weitere Details findest Du auf der Produktseite.
Severin Mixer & Smoothie Maker Mix & Go SM 3743
- Praktischer Mixer und Trinkbecher in einem – Ideal für schnelle Smoothies mit Früchten...
Der Severin SM 3743 wird in der Produktbezeichnung als Mixer und Smoothie Maker mit dem Namenszusatz Mix & Go beschrieben. Dazu gehören laut Produktbezeichnung zwei Trinkbehälter mit je 600 Milliliter, außerdem wird das Gerät als spülmaschinengeeignet angegeben. Es handelt sich laut Hersteller um einen Standmixer mit Trinkverschluss. Die Leistung wird mit 320 Watt angegeben, das Messer besteht laut Produktbezeichnung aus Edelstahl.
Weiter nennt die Produktbezeichnung zwei Leistungsstufen und eine Auto-Cleaning-Funktion. Als Farbe ist Schwarz angegeben. Wie die Auto-Cleaning-Funktion im Einzelnen genutzt wird, beschreibt die Bedienungsanleitung.
Bosch VitaPower Serie 2 MMB2111S Mini-Standmixer
- Edelstahl-Klingen aus Solingen
Der Bosch MMB2111S aus der VitaPower Serie 2 wird in der Produktbezeichnung als Mini-Standmixer, Smoothie Maker und Mini Highspeed-Mixer beschrieben. Der Hersteller nennt eine Drehzahl von bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute und eine Leistung von 450 Watt.
Laut Produktbezeichnung gehört eine ToGo-Flasche dazu, und die Teile werden als spülmaschinengeeignet angegeben. Die vollständige Modellbezeichnung lautet VitaPower Serie 2 MMB2111S. Weitere Details findest Du auf der Produktseite.
Welche Arten von Smoothie Makern gibt es?
Der Begriff Smoothie Maker wird im Handel recht weit gefasst. Grob lassen sich mehrere Bauarten unterscheiden, wobei die Übergänge fließend sind.
Mix-and-go-Geräte mit Trinkflasche
Bei vielen kompakten Smoothie Makern dient der Mixbehälter zugleich als Trinkflasche. Je nach Modell wird der Behälter nach dem Mixen vom Motorteil abgenommen und mit einem Trink- oder Schraubdeckel verschlossen. Wie das im Einzelnen funktioniert, unterscheidet sich von Gerät zu Gerät und steht in der jeweiligen Bedienungsanleitung. In diesem Vergleich nennen die Produktbezeichnungen von WMF, Russell Hobbs, Severin und Bosch eine Flasche, einen Trinkverschluss oder eine To-go-Funktion.
Personal Blender
Als Personal Blender werden häufig kompakte Mixer bezeichnet, die auf einzelne Portionen ausgelegt sind. Je nach Modell werden sie mit unterschiedlicher Leistung oder Drehzahl angegeben. Welche Zutaten ein bestimmtes Gerät verarbeiten kann, legt der jeweilige Hersteller in seinen Hinweisen fest.
Klassische Standmixer mit großem Krug
Wer regelmäßig für mehrere Personen mixt, Suppen zubereitet oder größere Mengen Eis zerkleinern möchte, für den kann ein klassischer Standmixer mit größerem Krug sinnvoll sein. Einen ausführlichen Überblick findest Du in unserem Standmixer-Vergleich. Für einzelne Portionen und Getränke zum Mitnehmen kann ein Smoothie Maker dagegen handlicher sein.

Kaufkriterien: So findest Du den passenden Smoothie Maker
Bevor Du Dich für ein Gerät entscheidest, lohnt sich ein Blick auf Deine Gewohnheiten. Wie viele Portionen bereitest Du zu? Welche Zutaten verwendest Du am häufigsten? Und wie viel Stellfläche hast Du in der Küche? Die folgenden Kriterien helfen Dir bei der Einordnung.
Motorleistung und Drehzahl
Die Leistung wird in Watt angegeben, die Drehzahl in Umdrehungen pro Minute. Beide Werte können einen ersten Anhaltspunkt geben, ersetzen aber nicht die Herstellerhinweise zu geeigneten Zutaten. In diesem Vergleich reicht die Spanne laut Produktbezeichnung von 300 Watt beim WMF über 320 Watt beim Severin und 450 Watt beim Bosch bis zu 600 Watt beim nutribullet. Russell Hobbs nennt statt einer Wattzahl eine Drehzahl von 23.500 Umdrehungen pro Minute, Bosch gibt bis zu 40.000 Umdrehungen an.
Welche Leistung sinnvoll ist, hängt von den Zutaten ab, die Du verarbeiten möchtest. Bei festeren oder gefrorenen Zutaten kann mehr Leistungsreserve hilfreich sein, maßgeblich sind aber immer die Hinweise des Herstellers. Neben Watt- und Drehzahlangaben können auch andere Faktoren wie Messerform und Behälter eine Rolle spielen.
Behältergröße und Anzahl der Flaschen
Bei WMF, Russell Hobbs und Severin nennt die Produktbezeichnung Behälter mit 600 Milliliter. In der Regel solltest Du darauf achten, dass Du den Behälter nicht bis zum Rand füllst, da die Zutaten beim Mixen Raum zum Zirkulieren brauchen. Zwei Flaschen, wie sie Russell Hobbs und Severin laut Produktbezeichnung mitliefern, können praktisch sein, wenn Du für zwei Personen mixt oder einen Behälter in Reserve haben möchtest.
Material von Behälter und Messer
Mixflaschen bestehen bei kompakten Geräten häufig aus Kunststoff. Viele Hersteller geben an, ob ihre Behälter BPA-frei sind. Beim WMF nennt die Produktbezeichnung eine Tritan-Flasche, beim Russell Hobbs BPA-freie, bruchfeste Behälter. Beim Severin nennt die Produktbezeichnung ein Edelstahl-Messer.
Bedienung und Leistungsstufen
Die Bedienung unterscheidet sich je nach Modell: Manche Geräte starten durch Aufsetzen oder Andrücken des Behälters, andere haben Tasten oder mehrere Stufen. Der Severin SM 3743 verfügt laut Produktbezeichnung über zwei Leistungsstufen. Ob ein Gerät eine Sicherheitsverriegelung hat, die den Motor nur bei korrekt aufgesetztem Behälter startet, steht in der Regel in der Bedienungsanleitung.
Reinigung und Pflege
Wird ein Smoothie Maker häufig genutzt, ist eine unkomplizierte Reinigung hilfreich. Spülmaschinengeeignete Behälter können Zeit sparen. Laut Produktbezeichnung sind beim Russell Hobbs, beim Severin und beim Bosch Behälter oder Teile spülmaschinengeeignet. Severin nennt zusätzlich eine Auto-Cleaning-Funktion. Den Motorsockel solltest Du nie unter Wasser halten, sondern nur mit einem feuchten Tuch abwischen.

Standfestigkeit und Stellfläche
Kompakte Geräte brauchen in der Regel wenig Stellfläche, sollten aber beim Mixen sicher stehen. Rutschfeste Füße, wie sie beim WMF in der Produktbezeichnung erwähnt werden, sollen verhindern, dass das Gerät auf glatten Arbeitsflächen wandert. Wenn Deine Küche eher klein ist, lohnt sich ein Blick auf die Maße und darauf, ob sich Flaschen und Zubehör raumsparend verstauen lassen.
Smoothie Maker oder lieber ein anderes Küchengerät?
Ein Smoothie Maker ist vor allem für Getränke in kleineren Portionen gedacht. Je nachdem, was Du vorhast, kann ein anderes Gerät sinnvoller sein oder eine gute Ergänzung darstellen.
- Stabmixer: In der Regel geeignet für Suppen direkt im Topf, Saucen oder Brei. Für Smoothies im Becher je nach Modell ebenfalls nutzbar. Mehr dazu liest Du in unserem Stabmixer-Vergleich.
- Slow Juicer: Trennt Saft und Fruchtfleisch. Das Ergebnis ist ein klarer Saft statt eines dickflüssigen Smoothies. Einen Überblick bietet unser Beitrag zu Slow Juicern.
- Zitruspresse: Für frisch gepressten Orangen- oder Zitronensaft, der sich als flüssige Basis für Smoothies verwenden lässt. Passende Modelle findest Du im Zitruspressen-Vergleich.
- Küchenmaschine: Wer viel backt und zusätzlich mixen möchte, findet bei manchen Modellen einen Mixaufsatz. Details dazu gibt es in unserem Küchenmaschinen-Vergleich.
Tipps für cremige Smoothies
Wie gut ein Smoothie gelingt, hängt auch davon ab, wie die Zutaten vorbereitet und eingefüllt werden. Die folgenden Hinweise sind allgemein gehalten, maßgeblich sind immer die Angaben zu Deinem Gerät.
Die richtige Reihenfolge beim Befüllen
Viele Hersteller geben in der Bedienungsanleitung eine Reihenfolge für das Befüllen vor, zum Beispiel ob Flüssigkeit und weiche Zutaten zuerst oder zuletzt in den Behälter kommen. Das hängt von der Bauweise des Geräts ab. Halte Dich deshalb an die Empfehlung für Dein Modell, damit sich die Zutaten gut vermischen.
Zutaten vorbereiten
Schneide härteres Obst und Gemüse in kleine Stücke. Kerne, harte Stiele und Schalen, die nicht zum Verzehr geeignet sind, solltest Du entfernen. Gefrorene Früchte kannst Du kurz antauen lassen, sofern der Hersteller keine anderen Hinweise gibt. Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl mixt Du zunächst mit der Flüssigkeit und gibst die übrigen Zutaten anschließend dazu.
Flüssigkeit und Konsistenz
Ohne ausreichend Flüssigkeit können die Messer frei drehen, und es kann sich ein Luftloch bilden. Wasser, Milch, Pflanzendrinks, Joghurt oder Saft helfen in der Regel dabei, dass sich die Zutaten verbinden. Ist der Smoothie zu dick, gibst Du schrittweise etwas Flüssigkeit dazu. Ist er zu dünn, helfen Banane, Haferflocken oder ein paar gefrorene Beeren.
Kurze Mixintervalle
Je nach Modell gibt der Hersteller eine maximale Laufzeit oder Pausen zwischen den Mixvorgängen an. Halte Dich daran und schüttle die Flasche bei Bedarf zwischendurch, wenn sich Zutaten festsetzen.

Reinigung und Pflege im Alltag
Damit Dein Smoothie Maker lange hygienisch bleibt, solltest Du ihn möglichst direkt nach dem Gebrauch reinigen. Angetrocknete Fruchtreste lassen sich in der Regel schwerer entfernen.
- Spüle Flasche und Messereinheit sofort mit warmem Wasser aus. Je nach Herstellerangabe kann kurzes Mixen mit Wasser und etwas Spülmittel helfen, Reste zu lösen.
- Gib die Teile nur dann in die Spülmaschine, wenn der Hersteller sie dafür freigibt.
- Reinige die Dichtungsringe regelmäßig, da sich dort Rückstände sammeln können. Lass alle Teile vollständig trocknen, bevor Du sie wieder zusammensetzt.
- Wische den Motorsockel nur feucht ab und tauche ihn niemals in Wasser.
- Fasse die Messer vorsichtig an, denn sie sind in der Regel sehr scharf.
Wer Smoothies gern mit dem Strohhalm trinkt, findet in unserem Beitrag zu Trinkhalmen wiederverwendbare Varianten aus Edelstahl, Glas oder Silikon.

Die fünf Modelle nach Merkmalen
Da die Reihenfolge in diesem Vergleich kein Ranking darstellt, findest Du hier eine Übersicht nach Merkmalen. Die Angaben beruhen ausschließlich auf den Produktbezeichnungen.
- Flasche mit Schraubdeckel: Beim WMF Kult X Mix & Go nennt die Produktbezeichnung eine 600-Milliliter-Flasche aus Tritan-Kunststoff mit auslaufsicherem Schraubdeckel.
- 600 Watt: Diese Leistung nennt die Produktbezeichnung des nutribullet Original.
- Zwei Behälter: Russell Hobbs 23470-56 und Severin SM 3743 werden laut Produktbezeichnung jeweils mit zwei Behältern mit 600 Milliliter angeboten.
- Leistungsstufen und Auto-Cleaning: Beides nennt die Produktbezeichnung des Severin SM 3743.
- Drehzahlangabe: Der Bosch VitaPower Serie 2 wird mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute bei 450 Watt angegeben, der Russell Hobbs mit 23.500 Umdrehungen pro Minute.
Überlege Dir vor dem Kauf, welche Zutaten Du am häufigsten verwendest und wie viele Portionen Du zubereitest. Prüfe anschließend in den Herstellerangaben, ob das jeweilige Gerät für Deine Zutaten und Mengen vorgesehen ist.

Häufig gestellte Fragen zum Smoothie Maker
Ein Smoothie Maker ist in der Regel kompakter und auf kleinere Portionen ausgelegt. Häufig dient der Mixbehälter gleichzeitig als Trinkflasche, sodass Du den Smoothie direkt mitnehmen kannst. Ein klassischer Standmixer hat meist einen größeren Krug und eignet sich eher für größere Mengen, Suppen oder Teige.
Das hängt von den Zutaten ab, die Du verarbeiten möchtest. Bei den Modellen in diesem Vergleich mit Wattangabe nennen die Produktbezeichnungen 300 bis 600 Watt, Russell Hobbs gibt stattdessen eine Drehzahl an. Für festere oder gefrorene Zutaten kann mehr Leistungsreserve hilfreich sein. Maßgeblich sind die Herstellerhinweise zu geeigneten Zutaten, Füllmenge und Laufzeit.
Das hängt vom Modell und den Angaben des Herstellers ab. Wenn Du Eiswürfel oder gefrorene Beeren verwenden möchtest, gib immer ausreichend Flüssigkeit dazu und prüfe in der Bedienungsanleitung, ob das jeweilige Gerät dafür freigegeben ist.
Bei mehreren Modellen in diesem Vergleich nennt die Produktbezeichnung spülmaschinengeeignete Behälter oder Teile, etwa beim Russell Hobbs 23470-56, beim Severin SM 3743 und beim Bosch MMB2111S. Den Motorblock solltest Du grundsätzlich nur feucht abwischen und nie ins Wasser tauchen. Die Messereinheit reinigst Du am besten direkt nach dem Mixen.
Mit zwei Behältern kannst Du nacheinander zwei verschiedene Smoothies zubereiten oder einen Behälter benutzen, während der andere in der Spülmaschine ist. Laut Produktbezeichnung liefern Russell Hobbs und Severin jeweils zwei Behälter mit 600 Milliliter mit.
Für kleine Mengen weicher, abgekühlter Zutaten kann ein Smoothie Maker grundsätzlich genutzt werden. Heiße Flüssigkeiten gehören aber nicht in verschlossene Mixflaschen, weil sich Druck aufbauen kann. Für warme Suppen oder größere Mengen Brei ist ein Stabmixer oder ein Standmixer mit offenem Krug in der Regel die bessere Wahl.
Fazit: Kompakte Mixer für frische Smoothies
Ein Smoothie Maker kann eine praktische Lösung sein, wenn Du regelmäßig einzelne Portionen frischer Getränke zubereiten möchtest. Die Produktbezeichnungen der fünf vorgestellten Modelle nennen unterschiedliche Merkmale: beim WMF Kult X Mix & Go eine Tritan-Flasche mit Schraubdeckel, beim nutribullet Original 600 Watt Leistung, bei Russell Hobbs und Severin jeweils zwei Behälter und beim Bosch VitaPower Serie 2 eine Drehzahl von bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute.
Entscheidend ist, welche Zutaten Du verarbeitest, wie viele Portionen Du brauchst und wie wichtig Dir eine unkomplizierte Reinigung ist. Prüfe vor dem Kauf die aktuellen Herstellerangaben und die Bedienungsanleitung, insbesondere zu Füllmengen, Laufzeiten und der Eignung für gefrorene Zutaten.
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Letzte Aktualisierung am 13.10.2026 um 17:31 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
