Nussknacker Test
Veröffentlicht von: Rene Wildfang|In: Küche, Küchenutensilien|10. September 2021
Wir haben diesen Test & Vergleich (09/2021) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am: 10.09.2021

Nussknacker Test & Vergleich (09/2021): Die 5 besten Nussknacker

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Nussknacker Test 2021. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Nussknacker. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben. Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, den für Dich besten Nussknacker zu finden. Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen Nussknacker zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Nüsse sind zwar sehr fetthaltig, aber keineswegs nur Kalorienbomben. Im Gegenteil: Die leckeren Knabbereien besitzen viele gesunde Inhaltsstoffe und gelten als Power Food für Geist und Körper.
Um eine Nuss verzehren zu können, muss die harte Schale allerdings erstmal geknackt werden. Mit dem passenden Nussknacker gelingt dies in Sekundenschnelle.
Ein guter Nussknacker öffnet nicht nur Nüsse in verschiedenen Größen, sondern trennt die Schale sauber von dem wertvollen Inhalt, erfordert wenig Kraftaufwand und vermindert das Verletzungsrisiko.

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Nussknacker

Platz 1: Westmark Nussknacker/Sektzange, Länge: 16,8 cm, Aluminium

Mit diesem beschichteten Nussknacker aus stabilen Aluminiumdruckguss, ist das einfache Aufbrechen von Nussschalen ohne Beschädigung des Kerns kein Problem. Er eignet sich für viele Nusssorten wie zum Beispiel Hasel-, Para-, und Wallnüsse sowie Mandeln. Die Nüsse werden mit der Nussnaht nach vorne in das Gehäuse gelegt. Die gerillte Innenseite des Trichters verhindert ein wegrutschen der Nuss. Auch als Sektzange verwendbar.

Platz 2: Silit Nussknacker Walnussknacker, Haselnussknacker

Das Material des Nussknackers ist hochwertiger Zinkdruckguss. Er Silit Nussknacker ist selbst für härteste Nüsse und Mandeln geeignet. Müheloses Knacken von unterschiedlich großen Nüssen, durch zwei Aussparungen mit gerillter Innenseite. Besonders gute Handhabung durch rutschfeste Flächen auf den Griffen. Der edel designte Nussknacker ist ein wahrer Hingucker bei Tisch. Nüsse knacken geht kaum einfacher, als mit dem Nussknacker von Silit.

Platz 3: WMF Nut Nussknacker 16 cm, Zinkdruckguss poliert

WMF steht bereits seit Jahren für Qualitätsprodukte. Auch der verchromte und polierte Nussknacker aus Zinkdruckguss überzeugt auf allen Ebenen. Er knackt sogar harte Schalen ohne großen Kraftaufwand. Ideal für große und kleine Nüsse. Die zwei unterschiedlich großen und gerillten Innenseiten des Nussknackers verhindert ein abrutschen der Nüsse. Zudem sorgen die ergonomischen und rutschfesten Griffe für eine überaus sichere Handhabung.

Platz 4: GHEART Nussknacker Walnüsse, Nußknacker

Der Nussknacker von GHEART zerbricht auch hartnäckige Nüsse ohne viel Mühle. Die zwei Teile des Nussknackers sind am Ende hochwertigen Nieten befestigt. Die robuste Struktur und das hochwertige Material verhindert ein brechen oder verformen auch im täglichen Gebrauch. Dabei knackt er auch härteste Nüsse und Mandeln. Der Nussknacker mit hochwertiger Aluminiumlegierung lässt sich einfach unter fließendem Wasser abwaschen und trocknen.

Platz 5: Drosselmeyer – Der Nussknacker, schwarz

Dieser schwarze Nussknacker im schwedischen Design der Firma DDG Drosselmeyer Design Group, ist mehrfach ausgezeichneter Award Gewinner. Durch die Auffangfunktion gehören herumfliegende Nussschalen endlich der Vergangenheit an. Dieser Nussknacker wird Sie garantiert jahrelang überzeugen. Der patentierte Mechanismus reduziert den Kraftaufwand um bis zu 80%. Außerdem lässt sich die Kraft genau dosieren, wodurch der Nusskern komplett erhalten bleibt.

Nussknacker bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir keinen Nussknacker Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Nussknacker finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

Stiftung Warentest

Unser Ratgeber-Bereich: Wichtige Fragen und Antworten, auf die Du vor dem Kauf eines Nussknackers achten solltest

Was genau ist ein Nussknacker?

Gesunde Ernährung wird im Zuge unserer schnelllebigen Zeit mit ihren vielfältigen Herausforderungen für Körper und Geist immer wichtiger. Dazu gehören auch mehrere kleine Mahlzeiten täglich und ein gesunder Snack zwischendurch. Nüsse haben sich dabei als wahres Power Food für das Gehirn erwiesen. Sie sind nicht nur eiweiß- und ballaststoffreich, sondern liefern auch einfach und mehrfach gesättigte Fettsäuren, die eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben. Wie aber kommst Du an den begehrten weichen Kern im Inneren der harten Schale? Speziell zu diesem Zweck wurde der Nussknacker konzipiert.

Wie funktioniert ein Nussknacker?

Ein Nussknacker ist dazu da, verschiedene Arten von Nüssen schnell und leicht zu öffnen. Meistens werden damit Walnüsse und Haselnüsse geknackt, manchmal auch Mandeln oder andere Nussarten. Der klassische Nussknacker bewerkstelligt dies mit dem Hebel-Prinzip, neuere Erfindungen beruhen auf dem Drehprinzip. Die jeweiligen Vor- und Nachteile erklären wir Dir weiter unten.

Warum solltest Du einen Nussknacker benutzen?

Ein Nussknacker gehört eigentlich in jeden Haushalt. Die kleinen Geräte kosten nicht viel, nehmen kaum Platz weg und sind außerordentlich praktisch. Früher oder später kommt vermutlich jeder Mensch in die Situation, eine Nuss öffnen zu müssen oder zu wollen. Dann sollte ein guter Nussknacker greifbar sein. Besonders lohnt sich ein Nussknacker natürlich dann, wenn Du einen eigenen Nussbaum im Garten stehen hast. Aber es gibt auch noch andere Gründe, weshalb Du ungeschälte Nüsse beim Kauf bevorzugen solltest. Diese Nüsse sind einfach frischer und schmecken daher auch besser. Bei fertig geschälten Nüssen besteht die Gefahr, dass sich die Inhaltsstoffe verflüchtigen, wenn sie nicht sorgfältig gelagert werden. Fertig gemahlene Nüsse aus dem Handel können Eier von Lebensmittelmotten beinhalten, die bei der Produktion in die Packungen gelangt sind. Daraus können schon nach kurzer Zeit die gefürchteten Raupen der Motten entstehen. Zu guter Letzt: Nüsse knacken macht einfach Spaß. Egal, ob Du dazu einen Handnussknacker oder einen der dekorativen Figuren verwendest, das Aufbrechen der Schalen und das Naschen des Inhalts ist eine schöne Beschäftigung – nicht nur für Kinder. Warum also nicht mal einen dekorativen Nussknacker zu Weihnachten verschenken?

Wo kannst Du einen Nussknacker kaufen?

Nussknacker kannst Du in Haushaltswarenläden und den Haushaltsabteilungen von großen Kaufhäusern kaufen. Besonders um die Weihnachtszeit bieten auch viele Discounter, wie Aldi oder Lidl, die kleinen Geräte als Aktionsware an. Vor allem dann, wenn Du ein besonders schönes Stück als Geschenk zu einer Wohnungseinweihung oder einem Umzug erstehen möchtest, bietet sich auch das Internet an. Auch außerhalb der Weihnachtszeit kannst Du hier an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr bequem aus der breiten Produktpalette wählen. Mit nur wenig Aufwand findest Du hier alle möglichen Ausführungen verschiedener Nussknacker und kannst in aller Ruhe nach Deinem persönlichen Wunschprodukt stöbern. Ausführliche Käufermeinungen helfen Dir, die Qualität besser beurteilen zu können. Viele Händler bieten kundenfreundliche Zahlungs- und Rückgabebedingungen an, sodass bei einem Online-Kauf kein Risiko für Dich entsteht. Als Amazon Prime Kunde ist in den meisten Fällen die Lieferung und sogar die Rücksendung kostenlos.

Wie teuer sind Nussknacker?

Handelsübliche Nussknacker bekommst Du bereits für unter 10 Euro, sodass deren Anschaffung kein großes Loch in Deine Haushaltskasse reißt. Für Nussknacker in ansprechendem Design und aus hochwertigen Materialien solltest Du zwischen 20 und 70 Euro einplanen. Hochpreisige Nussknacker bestechen oft nicht nur durch eine tolle Optik, sondern auch die Verarbeitung von edlen Materialien und einer ausgeklügelten Mechanik. Für einen Nussknacker aus Edelmetall, hochwertigen Hölzern oder dem Original-Modell aus dem Erzgebirge kannst Du auch über 100 Euro ausgeben. Beliebte Hersteller von Nussknackern sind die Firmen Rösle, Fackelmann, Drosselmeyer, Alessi, Cilio, Kitchen Craft und WMF.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welcher der vorgestellten Nussknacker passt am besten zu Dir?

Es gibt verschiedene Nussknacker, welche sich nicht nur im Design, sondern auch in der Handhabung unterscheiden. Welches der kleinen Geräte Du kaufen solltest, hängt davon ab, welche Form und Bauweise Du bevorzugst. Welche Arten von Nussknackern gibt es? Nussknacker kannst Du vor allem in drei Arten unterscheiden:

  • Nussknacker mit Hebelprinzip (Nusszange)
  • Nussknacker mit Drehprinzip (Nussspindel)
  • Deko-Nussknacker (Nussbeißer)

Während eine Nusszange mit dem Hebelprinzip arbeitet, nutzt eine Nussspindel das Drehprinzip. Deko-Nussknacker sind häufig als Figuren gestaltet, wie zum Beispiel Soldat oder König. Auf dem Markt sind außerdem automatische Nussknacker erhältlich, die privat jedoch nur selten benutzt werden. Sie sind teuer in der Anschaffung, sperrig und groß. In der Industrie finden sie jedoch häufig Verwendung. Wenn Du viele Nüsse auf einmal knacken möchtest, weil Du sie beispielsweise zu einem Teig verarbeiten und keine fertig gemahlenen Nüsse kaufen willst, lohnt sich eventuell die Anschaffung eines Knackers mit Kurbelfunktion.

Nüsse sind lecker, gesund – und hart. Ohne Werkzeug kommt man kaum an den schmackhaften Kern. Grundsätzlich genügen auch ein Stein, ein Hammer oder eine Zange, um die Schale zu öffnen. Nach einem beherzten Schlag auf die Nuss bleibt aber nicht mehr übrig als ein Brei aus Schale und Kern. Seit Jahrhunderten haben sich Menschen daher Gedanken über ein hilfreiches Werkzeug gemacht: den Nussknacker.


Was zeichnet Nussknacker mit Hebelprinzip aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Nussknacker, welche mit dem Hebelprinzip arbeiten, werden auch Nusszangen genannt. Das Prinzip ist einfach: Zwischen den beiden Schenkeln befinden sich verschieden große Aussparungen, in welchen die Nuss platziert wird. Der kleinere Kopf ist für Haselnüsse, der größere für Walnüsse ausgelegt. Neuere Designs besitzen für mehr Flexibilität gar keine Aussparungen. Immer jedoch ist die Innenseite der Zange geriffelt, um die Nüsse besser an Ort und Stelle halten zu können. Mit Deiner Körperkraft drückst Du nun die beiden Schenkel der Zange zusammen, bis der Druck so stark wird, dass die Schale platzt. Dank der Hebelwirkung lassen sich die Nüsse relativ leicht und kontrolliert öffnen. Ein wenig Kraft und Geschick gehören allerdings dazu, um den richtigen Druck aufzuwenden. Wird zu viel Kraft aufgewendet, besteht die Gefahr, dass die Schale splittert und die Nuss im Inneren zerquetscht wird. Zudem solltest Du darauf achten, dass die Griffe der Zange ausreichend lang sind, damit eine ausreichende Hebelwirkung gegeben ist. Es gibt einige kleine Modelle, die zwar wenig Platz in der Schublade wegnehmen, aber die Kraftübertragung durch den kleineren Hebel ist deutlich schlechter. Nusszangen sind übrigens nicht für Kinderhände ausgelegt. Zum einen benötigt es einen gewissen Kraftaufwand, um damit Wal- und Haselnüsse knacken zu können.

Um eine Nuss verzehren zu können, muss die harte Schale allerdings erstmal geknackt werden. Mit dem passenden Nussknacker gelingt dies in Sekundenschnelle.
Um eine Nuss verzehren zu können, muss die harte Schale allerdings erstmal geknackt werden. Mit dem passenden Nussknacker gelingt dies in Sekundenschnelle.

Es besteht oft die Gefahr sich die Hand einzuklemmen

Zum anderen besteht bei den meisten Modellen die Gefahr, sich die Hand einzuklemmen. Trichter-Nussknacker arbeiten ebenfalls mit dem Hebelprinzip. Allerdings spannen sie die Nuss in einen trichterförmigen Behälter ein, wo sie fester sitzt und daher einfacher geknackt werden kann. Die Verletzungsgefahr ist dabei geringer. Trichter-Nussknacker sind einfacher in der Handhabung und können auch von etwas größeren Kindern benutzt werden. Einige Nussknacker mit Hebelprinzip sind mit einem seitlichen Hebelmechanismus versehen. Dieser sorgt für eine bessere Kraftübertragung und eine angenehmere Handhabung.

Vorteile

  • Leicht
  • Robust
  • Langlebig
  • Einfach zu reinigen
  • Effektiv
  • Modern
  • Zuverlässig
  • Oft sehr preisgünstig
  • Leicht verstaubar

Nachteile

  • Kraftaufwand nötig
  • Gefahr von Einklemmen der Hände
  • Herumfliegende Schalen
  • Vor allem bei Nusszangen kann die Nuss davonspringen
  • Funktionell, aber nicht optisch ansprechend

Was zeichnet Nussknacker mit Drehprinzip aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Im Laufe der Zeit wurden noch andere Methoden zum Knacken von Nüssen entdeckt. Eine davon ist das Dreh- oder Spindelprinzip. Hier wird die Nuss, ähnlich wie bei einem Schraubstock, in einem Gehäuse eingeklemmt. Mittig befindet sich ein Gewinde, durch das die Spindel gedreht wird, welche letztlich so viel Druck auf die Nuss ausübt, bis die Schale gesprengt wird. Bei diesem Prinzip muss weniger Körperkraft beim Druckaufbau aufgewendet werden, welcher obendrein sofort nachlässt, wenn die Nuss geknackt ist. Daher erscheint das Knacken einfacher. Durch das Auf- und Zudrehen der Spindel ist es allerdings auch langsamer. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Kraftaufwand schlechter dosiert werden kann. Die Gefahr, dass die Nuss zerquetscht wird, ist bei diesen Ausführungen höher. Dafür ist allerdings auch die Verletzungsgefahr geringer. Einige Modelle verfügen zusätzlich über einen Auffangbehälter, der große Teile der Nuss auffängt und dadurch weniger Schmutz verursacht.

Vorteile

  • Mit Auffangbehälter weniger Schmutz
  • Von Kindern und Senioren zu bewältigen
  • Die Nuss kann weniger leicht davonspringen
  • Oft ansprechendes Design
  • Effizient

Nachteile

  • Langsamer
  • Bei größeren Mengen zeitaufwändig
  • Krafteinsatz schlechter zu dosieren

Was zeichnet Deko-Nussknacker aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Der klassische Deko-Nussknacker ist ein Soldat, König, Husar und besitzt meistens ein grimmiges Aussehen, um Respekt einzuflößen. Er stammt aus dem Erzgebirge und wird üblicherweise aus Holz hergestellt. Im 18. Jahrhundert wurden dort die ersten Nussknacker geschnitzt. Meistens handelte es sich dabei um volksnahe Figuren, Soldaten waren dabei besonders beliebt. Vor allem Kinder sind nach wie vor von den majestätischen Figuren beeindruckt und lieben das besondere Schauspiel, welches ein solcher Nussknacker bietet. Der Unterkiefer der Figur fungiert dabei als Hebel, die Nuss wird dem Nussknacker in den Mund gelegt. Durch das Bewegen des Hebels auf der Rückseite schließt sich der Mund und zerdrückt die Nuss. Diese Modelle werden daher auch häufig Nussbeißer genannt. Heute sind Deko-Nussknacker nicht mehr auf Soldaten oder Könige beschränkt, sondern es gibt Nussknacker in Pilzform, als Eichhörnchen, als Astronaut und einige mehr. Ob ein Deko-Nussknacker wirklich dafür geeignet ist, Nüsse zu knacken oder doch mehr als Hingucker dient, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Unbestritten ist jedoch sein hoher Wert als Geschenkidee.

Vorteile

  • Ansprechende Optik
  • Macht das Knacken von Nüssen zu einem kleinen Erlebnis
  • Traditionell und stilvoll
  • Gut geeignet als Geschenk zu Weihnachten, zu Nikolaus, zu einem Umzug oder für Kinder

Nachteile

  • Teurer
  • Unter Umständen schwache Hebelwirkung und daher mehr Deko als Werkzeug

Neben den oben genannten Arten gibt es noch einige ungewöhnlichere Varianten. Kreative Köpfe entwickeln immer innovativere Mechanismen zum Knacken von Nüssen. Gerade unter den Designermodellen gibt es daher Ausführungen, die die Schale sprengen, indem sie die Nuss gegen eine harte Fläche schleudern oder ein Gewicht darauf fallen lassen. Wenn Du eine Schwäche für ausgefallene Objekte und einen gewissen Show-Effekt hast, solltest Du Dich nach einem solchen Modell umsehen. Der Spaßfaktor dabei ist hoch, aber für den täglichen Gebrauch haben sich auch Dreh- und Hebelnussknacker mit ihrem jeweiligen Funktionsprinzip bewährt.

Hilfreiche Tipps zum richtigen „Nüsse knacken“

Einige Maßnahmen können Dir dabei helfen, Nüsse kontrollierter zu Knacken und das Herumfliegen von Schalen und Splittern zu reduzieren. Dazu gehören das Einweichen über Nacht oder das Einfrieren von etwa einer Stunde. Beide Methoden wirken sich auf die Struktur der Schale aus und sollen dazu beitragen, sie weicher zu machen und auf das Knacken vorzubereiten. Nüsse mit einer Naht (zum Beispiel Walnüsse) solltest Du so in den Nussknacker legen, dass die Naht parallel zur Zange verläuft. Der Druck des Hebels auf die Naht kann dabei helfen, die beiden Nusshälften sauber voneinander zu trennen.

Angelset

Angelset Test & Vergleich (09/2021): die 5 besten Angelsets

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Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Nussknacker miteinander vergleichen?

Wenn Du Dich für eine bestimmte Bauform entschieden hast, kannst Du Deine Auswahlkriterien weiter verfeinern. Dazu geeignete Merkmale sind:

  • Material
  • Größe
  • Extras

In den folgenden Absätzen erläutern wir Dir diese Kriterien näher und geben Dir Tipps für Deine Kaufentscheidung.

Material

Üblicherweise wird als Material für Nussknacker, besonders Nusszangen, Edelstahl verwendet. Das robuste Metall sorgt dafür, dass der Nussknacker nicht nur leistungsstark, sondern auch langlebig ist. Es gibt jedoch auch Modelle aus Zink mit Griffen aus Holz oder einem Überzug aus Kunststoff oder Silikon. Zink ist für das Knacken von sehr harten Nüssen, wie zum Beispiel Pecannüsse, weniger gut geeignet, da es weicher ist als Edelstahl. Günstige Modelle bestehen auch oft nur aus Aluminium, welches lackiert oder naturbelassen sein kann. Aluminium kann unter starker Krafteinwirkung brechen, ebenso kann sich im Laufe der Zeit bei lackierten Modellen die Beschichtung ablösen. Besonders die Originalmodelle der Nussknacker-Figuren aus dem Erzgebirge bestehen nach wie vor aus Holz. Leider ist Holz nicht gut geeignet, sehr harte Schalen zu knacken. Sie sind daher weniger effizient. In der Spülmaschine reinigen solltest Du nur Modelle aus Edelstahl. Alle anderen Nussknacker kannst Du mit etwas Spülmittel und einem feuchten, weichen Tuch von Hand säubern.

Nussknacker Test
Ein guter Nussknacker öffnet Nüsse in verschiedenen Größen

Extras

Kunststoffgriffe: Einige Nusszangen besitzen Griffe mit Kunststoffüberzug oder auch Silikon für eine bessere Handhabung und ein angenehmeres Griffgefühl. Auffangbehälter: Nussknacker mit neuerem Design haben einen Auffangbehälter integriert, der vor herumfliegenden Schalensplittern schützen kann. Diese fangen die Schalen zumindest teilweise auf. Wenn Du Wert auf eine saubere Umgebung beim Nüsse knacken legst, kann dieses Extra sehr nützlich für Dich sein. Flaschenöffner: Einige Nussknacker sind so konzipiert, dass sie auch zum Aufdrehen von Schraubverschlüssen oder zum Öffnen von Sektflaschen verwendet werden können. Somit hast Du zwei nützliche Werkzeuge in einem.

Wissenswertes über Nussknacker — Expertenmeinungen und Rechtliches

  • Lange Zeit galten Nüsse nur als Kalorienbomben ohne großen Nährwert. Eine holländische Studie belegte jedoch das Gegenteil. Das regelmäßige, moderate Knabbern von Nüssen senkt nicht nur das Diabetes-Risiko, sondern schützt auch vor Nervenerkrankungen und hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem. Bereits zehn bis zwanzig Gramm täglich reichen aus, um sich nachhaltig positiv auf unsere Gesundheit auszuwirken – allerdings nur, wenn sie ungesalzen, ungesüßt und in möglichst naturreiner Qualität geknabbert werden.
  • Schon in der Antike wurde daran gearbeitet, der harten Nussschale den begehrten weißen Inhalt zu entreißen. Bereits im 16. Jahrhundert gab es nachweislich figürliche Nussknacker. 1650 wurden die ersten hölzernen Nussknacker, damals Nussbeißer genannt, in Berchtesgaden hergestellt. Den ersten Nussknacker in der heute bekannten Form und Farbgebung drechselte Friedrich Wilhelm Füchtner um 1870. Die Figuren wurden auf Weihnachtsmärkten verkauft und galten auch als Kinderspielzeug.
  • In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Erzgebirge, vor allem die Stadt Seiffen, zum Zentrum der Nussknacker-Herstellung. Bis heute werden dort Nussknacker nach alter Tradition in Handarbeit geschaffen. Es wird überwiegend Buchen- oder Fichtenholz verarbeitet, und pro Figur sind etwa 130 einzelne Arbeitsgänge notwendig. Neben den bunten Farben werden die Nussknacker mit Stoff-, Fell und Lederresten verziert.
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Hat die Stiftung Warentest Nussknacker bereits getestet?

Weder Stiftung Warentest noch Öko-Test haben bisher Nussknacker getestet. Lediglich das österreichische Verbrauchermagazin Konsument.at hat in seiner Ausgabe vom September 2015 verschiedene Nussknacker unter die Lupe genommen. Die Tester kamen dabei zu dem Ergebnis, dass auch günstige Nussknacker gute Arbeit leisten.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://www.liebenswert-magazin.de/walnuesse-knacken-so-gelingt-es-ohne-nussknacker-5073.html
  • https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Nussknacker-Wer-knackt-am-besten,nussknacker212.html
  • https://www.lecker.de/nussknacker-die-besten-werkzeuge-zum-nuesse-knacken-75201.html
  • https://utopia.de/ratgeber/nuesse-knacken-ohne-nussknacker/
  • https://www.bz-berlin.de/ratgeber/kein-nussknacker-zur-hand-kein-problem-auch-dafuer-gibt-es-alternativen

Bildnachweis:

  • https://pixabay.com/photos/walnuts-nutcracker-crack-649721/
  • https://pixabay.com/photos/nuts-healthy-protein-walnut-yummy-4637560/





Letzte Aktualisierung am 19.09.2021 um 10:52 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API