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Nudelmaschine

Nudelmaschine Test & Vergleich (11/2019): 5 besten Nudelmaschinen

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Nudelmaschine Test & Vergleich (11/2019). Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Nudelmaschinen. Wir haben alle Informationen, die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, die für Dich am besten geeignetste Nudelmaschine zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, die richtige Nudelmaschine zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Nudelmaschinen nehmen Dir beim Zubereiten von Pasta viel Arbeit ab, sodass Du nicht nur schneller bist, sondern auch größere Mengen auf einmal herstellen kannst.
Einige Nudelmaschinen funktionieren mit dem Walzprinzip, also nehmen sie Dir das Auswallen und Schneiden des Teigs ab. Bei Teigwarengeräten mit Fleischwolfprinzip wird der geknetete Teig durch unterschiedliche Aufsätze gepresst, sodass am Ende fertige Formen herauskommen.
Manuelle Nudelmaschinen mit Walzprinzip funktionieren mittels einer Kurbel, obwohl Du auch ein automatisches Gerät mit Motor daraus machen kannst. Vollautomatische Pasta Maker mit Fleischwolfprinzip nehmen Dir sogar das Kneten ab, was Dir viel Kraft und Zeit erspart.

Unsere Kaufempfehlungen für Nudelmaschinen

1. Marcato Classic Nudelmaschine Atlas 150

Marcato Classic Nudelmaschine Atlas 150
463 Bewertungen
Marcato Classic Nudelmaschine Atlas 150
  • Nudelmaschine Atlas 150 Wellness, produced by Marcato

Freunde und Familie sitzen um den Tisch, in der Mitte steht die Schüssel mit dampfender Pasta. KÜCHENPROFI bringt Ihnen ein Stück italienische Lebensart nach Hause. Mit den Nudelmaschinen des Traditionsherstellers Marcato aus Padua. Das Modell ATLAS 150 hat drei Walzen für die Produktion von Lasagne, Fettuccine und Tagliolini. Bei dem Modell MULTIPAST ist der Name Programm.

Einschätzung der Redaktion

Diese Nudelmaschine zaubert neben Lasagne, Fettuccine und Tagliolini dank spezieller Aufsätze auch Ravioli, Spaghetti und Reginette, hinzu kommt ein Teigrädchen für Ihre Eigenkreationen. Wer häufiger große Mengen Pasta kocht, kann die Nudelmaschinen mit einem Motor nachrüsten. Oder Sie greifen sofort zu dem Modell ATLASMOTOR für Lasagne, Fettuccine und Tagliolini. Sämtliche Maschinen sind robust verarbeitet und langlebig. Sie stehen fest auf dem Tisch oder der Arbeitsplatte, die Pasta gleitet durch die Walzen. Diese sind aus einer speziellen Aluminium-Legierung hergestellt, die keine Schwermetalle enthält. Ein Wellness-Konzept, das bestens zu einer gesunden mediterranen Lebensweise mit frischen Zutaten passt.

Alle Produktdetails auf einen Blick:

  • Nudelmaschine Atlas 150 Wellness, produced by Marcato
  • geeignet für Lasagne, Fettuccine & Tagliolini, erweiterbar durch verschiedenste Vorsätze
  • Nudelmaschine kann auch mit dem passenden Motor betrieben werden
  • Bedienungsanleitung nebst Rezept in der Verpackung
  • robust und langlebig
  • leichte Handhabung
So sind die Kundenbewertungen

Vorteile

  • robust und langlebig
  • leichte Handhabung
  • funktioniert einwandfrei

Nachteile

  • Artikel wurde nicht vollzählig geliefert
FAQ

Was kann ich denn für Nudeln damit machen, also welche Aufsätze sind mit dabei?

Antwort: Es ist insgesamt 1 Aufsatz dabei. Herstellen lassen sich dabei folgende Nudelsorten:

  • aus den Teigplatten, die die eigentliche Maschine herstellt lässt sich eine leckere Lasagne herstellen. Aus diesen Teigplatten lassen sich auch Ravioli herstellen (mit separatem Ausstechern).
  • mit dem eigentlichen Aufsatz lassen sich Tagliatelle bzw. Fettucine, also Bandnudeln herstellen. Wendet man den Aufsatz erhält man Spaghettini (dünne Spathetti).

Wie ist die Produktabmessungen?

Antwort: 200x120x130 Height mm manufacturer data.

Aus welchem Material ist die Nudelmachine? Stahl oder Aluminum?

Antwort: Die Walzen bestehen aus eloxiertem Aluminium, das Gehäuse aus verchromten Stahl.

2. Ikea FÖRNUFT Besteck 24-TLG, Edelstahl

Angebot
IKEA FÖRNUFT Besteck 24-TLG, Edelstahl, Silver, 22 x 14 x 4 cm, Einheiten
179 Bewertungen

24 teiliges Besteck aus hochwertigem EdelstahlInhalt: je 6 Gabeln, Messer, Löffel und TeelöffelMa-ssiv, hochwertig verarbeitet und angenehm zu halten. Hygienisch durch 100% EdelstahlSpülmaschinenfestMaterial: Edelstahl Pflegehinweis Spülmaschinenfest. Das Besteck gleich nach dem Benutzen mit warmem Wa-sser abspülen; mindert das Korrosionsrisiko und erleichtert das Spülen. Besteck vor dem ersten Gebrauch waschen, abspülen und trocknen. Edelstahl

3. Philips HR2358/12 Pastamaker

Angebot
Philips HR2358/12 Pastamaker (200 W, vollautomatische Nudelmaschine, mit Wiegefunktion und 8...
375 Bewertungen
Mit dem Philips Pastamaker lassen sich frische Nudeln ganz einfach und schnell zubereiten. Mit der integrierten Waage, dem automatischen Mixen, Kneten und Ausgeben des Teigs bietet die Nudelmaschine eine vollautomatische Lösung zur Zubereitung von Nudeln. Die Kombination aus hohem Druck (725kg) und speziellen Formscheiben verleiht der Pasta die optimale Konsistenz in acht verschiedenen Varianten: Dicke Spaghetti, dünne Spaghetti, Penne, Lasagne, Tagliatelle, Pappardelle, Engelshaar und Fettuccine. Die Zugabe von Gemüseextrakt oder Gewürzen ermöglicht darüber hinaus viele verschiedene Geschmacksrichtungen. Inspiration und vielfältige Rezeptideen sind im beigefügten Rezeptbuch enthalten.

4. Marcato Classic Nudelmaschine Atlas

Marcato Classic Nudelmaschine Atlas 150
463 Bewertungen
Marcato Classic Nudelmaschine Atlas 150
  • Nudelmaschine Atlas 150 Wellness, produced by Marcato
Nudelmaschinen ATLAS 150, MULTIPAST, ATLASMOTOR

Freunde und Familie sitzen um den Tisch, in der Mitte steht die Schüssel mit dampfender Pasta. KÜCHENPROFI bringt Ihnen ein Stück italienische Lebensart nach Hause. Mit den Nudelmaschinen des Traditionsherstellers Marcato aus Padua. Das Modell ATLAS 150 hat drei Walzen für die Produktion von Lasagne, Fettuccine und Tagliolini. Bei dem Modell MULTIPAST ist der Name Programm. Es zaubert neben Lasagne, Fettuccine und Tagliolini dank spezieller Aufsätze auch Ravioli, Spaghetti und Reginette, hinzu kommt ein Teigrädchen für Ihre Eigenkreationen. Wer häufiger große Mengen Pasta kocht, kann die Nudelmaschinen mit einem Motor nachrüsten. Oder Sie greifen sofort zu dem Modell ATLASMOTOR für Lasagne, Fettuccine und Tagliolini. Sämtliche Maschinen sind robust verarbeitet und langlebig. Sie stehen fest auf dem Tisch oder der Arbeitsplatte, die Pasta gleitet durch die Walzen. Diese sind aus einer speziellen Aluminium-Legierung hergestellt, die keine Schwermetalle enthält. Ein Wellness-Konzept, das bestens zu einer gesunden mediterranen Lebensweise mit frischen Zutaten passt.

5. Marcato 08 0155 12 00 Nudelmaschine Atlasmotor

Marcato 08 0155 12 00 Atlas Nudelmaschine, Stahl, silber
413 Bewertungen
Das Unternehmen KÜCHENPROFI GmbH, Solingen
KÜCHENPROFI, die Marke für hochwertige Küchen-Accessoires kombiniert mit zeitlosem Design und hoher Funktionalität. Bei unseren Kollektionen und Produkten unter dem Motto “Erlebniswelt Küche” steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen, Ansprüchen und Wünschen im Mittelpunkt. Zahlreiche Eigenentwicklungen, die in enger Kooperation mit namhaften Designern entstanden sind, zeichnen das Sortiment aus. Mit hochwertigem, rostfreien Edelstahl als primäres Produktionsmaterial bringen die Artikel von KÜCHENPROFI das Arbeiten mit professionellen Küchenartikel in den heimischen Haushalt.

Nudelmaschine bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir keinen Nudelmaschine Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Nudelmaschinen finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren, angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

Stiftung Warentest

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf einer Nudelmaschine achten solltest

Was ist eine Nudelmaschine?

Eine Nudelmaschine ist ein mechanisches Küchengerät, welches zur Nudelherstellung genutzt wird. Der fertige Teig wird zu unterschiedlichen Teigwaren gefertigt, wobei die Aufgabe des Pastageräts das Auswallen und Schneiden der Masse ist. Die ursprüngliche Form verfügt über Walzen, welche mit einer Handkurbel angetrieben werden. Neuere und bessere Modelle funktionieren automatisch, sodass kein Kraftaufwand mehr nötig ist. Einige Nudelmaschinen haben ein ähnliches Prinzip wie der Fleischwolf und benötigen daher keine Walzen mehr. Schlussendlich geht es jedoch immer darum, den Herstellungsprozess von Teigwaren zu vereinfachen.

Für wen eignet sich eine Nudelmaschine?

Ein Pasta Maker eignet sich für jeden, der gerne Nudeln mag. Wenn Du also öfters Pasta isst, wäre das für Dich eine tolle Anschaffung. Du musst nicht ein Profikoch sein, um von der Nudelmaschine zu profitieren. Im Endeffekt ist es nämlich ein Gerät, welches jedem helfen kann.

Mit der Nudelmaschine wird Dein Traum von frischen Teigwaren wahr. Vergiss die schlecht gemachten Fertigteigwaren und profitiere von der Beilage wie beim Italiener. Das mühsame Auswallen des Teigs ist mit einem Pasta Maker endlich vorbei. Ärgere Dich nicht mehr über unförmige Teigwaren oder falsche Mengen, innerhalb kurzer Zeit hast Du mit der entsprechenden Maschine perfekte Nudeln.

Natürlich ist es eine kleine Zusatzinvestition, aber das Gerät nimmt Dir viel Arbeit ab und im Endeffekt sparst Du auch viel Zeit sowie Nerven. Dein Nudelholz kannst Du für immer verbannen. Trotzdem weißt Du weiterhin exakt, welche Zutaten in Deinen Teigwaren sind. Auf Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder andere Zusatzstoffe kannst Du gänzlich verzichten. Das bedeutet nicht nur ein Vorteil für Deine Gesundheit, sondern auch für Deine Geschmacksnerven. Wenn Du noch nie selbst Pasta gemacht hast, wirst Du den riesigen Unterschied sofort bemerken.

Selbst Teig kneten ist anstrengend

Falls Du dagegen bereits ein leidenschaftlicher Teigwarenmacher bist, wirst Du die ganze Arbeit dahinter kennen. Erstmals alle Zutaten mischen und dann zu einem Teig kneten. Gute Maschinen nehmen Dir bereits das anstrengende Kneten ab, damit Du Deine Kräfte schonen kannst. Doch das ist noch längst nicht das mühsamste, denn danach musst Du den Teig auf die perfekte Dicke auswallen. Wer das bereits gemacht hat, der weiß genau, dass das selten gleichmäßig kommt. Dasselbe mit dem Zuschneiden, denn wer kann schon perfekte Streifen oder andere Formen schneiden. Die Nudelmaschine nimmt Dir auch diese Arbeit ab und erreicht Formen wie beim Fließband. Selbst das anschließende Trocknen übernehmen Dir einige Geräte, sodass Du fast nichts mehr alleine machen musst und trotzdem hast Du am Ende des Tages ideale Teigwaren.

Stell Dir jetzt mal vor, Du musst die gesamte Prozedur für 2 Kilogramm Nudeln machen, weil Du nicht bereits nach wenigen Tagen von vorne beginnen willst. Du würdest Stunden in der Küche stehen und im Endeffekt vielleicht sogar enttäuscht sein, weil die Pasta unförmig ist. Mit dem Teigwarengerät bist innerhalb kurzer Zeit fertig und kannst genüsslich einige Wochen davon profitieren.

Wie funktioniert eine Nudelmaschine?

Es gibt zwei unterschiedliche Funktionsweisen einer Nudelmaschine. Bei der ersten Variante ist ein Walzprinzip dahinter und bei der zweiten funktioniert die Produktion ähnlich wie bei einem Fleischwolf.

Ein Pasta Maker mit Walzprinzip verfügt über diverse Rollen oder eine verstellbare Walze, durch die der fertige Teig gleitet. Der Abstand zwischen den Walzen wird immer ein wenig geringer, sodass der Teig stets dünner und dünner wird. Bei vielen Modellen kannst Du auch eine Walze einstellen, sodass der Abstand immer geringer und der Teig flacher wird. Diesen Prozess musst Du öfters wiederholen, bis der Teig beim Walzen keine Probleme mehr macht und die perfekte Dicke erreicht hat. Bei den einfachen Geräten musst Du die Walzen noch mit einer Handkurbel betätigen, wobei neuere und teurere Geräte vollkommen elektrisch funktionieren. Sobald der Teig die ideale Dicke hat, kommt die Walze mit dem Schneidwerkzeug dazu. Auch hier hast Du meist mehrere Streifengrößen zur Auswahl, was einen individuellen Einsatz ermöglicht. Schlussendlich hast Du dünne und gleichmäßige Nudeln.

Ein Pasta Maker mit Fleischwolfprinzip funktioniert dagegen ganz anders. Meist befindet sich oberhalb des Geräts ein Trichter, in welchen Du den Teig gibst. Anschließend kannst Du wiederum mit einer Kurbel den Teig durch das Rohr pressen, sodass unterhalb des Aufsatzes unterschiedliche Pasta wie Spaghetti oder Nudeln herauskommen. Unterschiedliche Aufsätze ermöglichen Dir auch hier diverse Ergebnisse und somit unterschiedliche Teigwaren.

Wie Du also siehst, funktioniert ein Prinzip mit Walzen und das andere mit Pressen. Schlussendlich sind beide Varianten effektiv und es kommt stark darauf an, welche Formen von Pasta Du möchtest. Willst Du zum Beispiel nur Spaghetti oder Nudeln herstellen, so eignet sich das Fleischwolfprinzip perfekt. Möchtest Du dagegen auch einmal Ravioli oder Lasagne herstellen, so benötigst Du die Walzen für einen dünnen Teig.

Was kannst Du Pasta mit einer Nudelmaschine herstellen?

Pasta ist nicht gleich Pasta, denn mittlerweile gibt es über 600 Sorten an unterschiedlichen Teigwaren. In der Vielfalt verliert man schnell den Überblick und dennoch solltest Du einiges dazu erfahren, was Du mit einer Nudelmaschine herstellen kannst. Grundsätzlich müssen wir aber auch hier wieder zwischen den zwei Funktionsweisen unterscheiden.

Eine Nudelmaschine mit Walzprinzip bringt einen dünnen Teig hin, welcher im Anschluss in diverse Formen gebracht wird. Aus dem Grund ist es fast klar, dass Du damit keine Penne herstellen kannst. Deshalb eignen sich die Walzen für Lasagne-Blätter, Tagliatelle oder Pappardelle. Du kannst damit aber auch einen dünnen Grundteil herstellen und anschließend die gewünschten Formen ausstechen. Somit erweitern sich die Möglichkeiten auf Ravioli, Agnolotti oder Tortellini.

Beim Fleischwolfprinzip erhältst Du niemals einen dünnen Teig, sondern die Masse wird durch vorgegebene Löcher gepresst. Aus dem Grund eignet sich die Version auf keinen Fall für Lasagne oder ausstechbare Formen. Dagegen hast Du beim Fleischwolf den Vorteil, dass Du selbst Hohlräume erhältst. Somit eignet sich die Version für Spaghetti, Penne, Taglierini oder Lasagnette.

Schlussendlich kannst Du jede Pastasorte mit den passenden Aufsätzen herstellen. Jede Nudelmaschine enthält jedoch andere Aufsätze, sodass Du bei einem Gerät lediglich bis zu 10 Varianten erhältst. Viele Hersteller bieten aber Erweiterungen an, damit Du für eine Maschine bis zu 100 Aufsätze hast und somit auch die Menge an unterschiedlichen Teigwaren herstellen kannst. Je nach Modell sind Dir also fast keine Grenzen gesetzt, was Deine Kreativität und Probierfreudigkeit anbelangt.

Pasta Nudeln herstellen

Pasta Nudeln herstellen ist ein Spaß für die ganze Familie

Welche Vor- und Nachteile hast Du durch eine Nudelmaschine?

Der größte Vorteil einer Nudelmaschine sind die frischen Teigwaren, welche wie beim Italiener schmecken. Nun sagst Du vielleicht, dass Du dasselbe Resultat auch mit einem Nudelholz hinbekommst, was natürlich auch stimmt. Doch mit einem entsprechenden Gerät bist Du viel schneller und sparst Dir einiges an Aufwand sowie Kraft. Denn sind wir mal ehrlich, musst Du den Teig mehrmals ausrollen, geht das in die Arme und je länger es geht, desto weniger Lust hast. Abgesehen davon kommen die Nudeln viel schöner mit der Maschine. Schlussendlich kannst Du mit einem Nudelholz nämlich nicht den gesamten Teig gleichmäßig ausrollen, ganz zu schweigen von dem regelmäßigen Schneiden.

Sobald Du selbstgemachte Pasta hast, kennst Du auch die Inhaltsstoffe und kannst schädliche Farb- oder Konservierungsstoffe ausschließen. Somit bist Du bestens über die verwendeten Zutaten informiert, was in der heutigen Zeit nur von Vorteil sein kann. Abgesehen davon eignet sich eine Nudelmaschine auch für größere Mengen, sodass Du an einem Tag ausreichend Teigwaren für mehrere Wochen oder Monate bereitstellen kannst.

Müsstest Du dieselbe Menge mit einem Nudelholz herstellen, wäre das der Horror. Zudem kannst Du Dir sicher sein, dass ein Pasta Maker lange hält und nicht bereits nach wenigen Anwendungen kaputt geht. Also fällt zu Beginn eine mehr oder weniger große Investition an, doch dann hast Du für mehrere Jahre Ruhe und profitierst von der Hilfe. Die Handhabung einer Nudelmaschine ist immer sehr einfach gehalten und Du musst entweder einen Knopf drücken oder die Handkurbel betätigen. Einfacher geht es also nicht und etwas falsch machen, kannst Du auch nicht.

Leider haben Nudelmaschinen auch Nachteile

Nudelmaschinen haben leider auch einige kleine Nachteile, so musst Du klar mit einer Zusatzinvestition rechnen. Je nachdem welches Modelle und welche Zusätze Du erwirbst, können das schon mehrere Hundert Euro sein. Gerade geübte Pastamacher sagen sich, dass Sie das Geld nicht ausgeben müssen, weil Sie von Hand ähnliche Resultate erhalten. Außerdem gestaltet sich zwar die Arbeit einfacher, doch die Reinigung ist um einiges umständlicher als bei einem Nudelholz. Meist musst Du nämlich die gesamte Maschine auseinandernehmen und in dem Moment in jede Ecke zu kommen ist schwierig, wobei selbst die Geschirrspülmaschine nicht helfen kann. Hast Du den Pasta Maker erstmals sauber, musst Du noch einen geeigneten Lagerplatz finden. An der Stelle liegt bereits der nächste Nachteil, denn die Maschinen benötigen Platz. Nicht jeder Haushalt verfügt über den nötigen Platz, sodass gerade voll ausgestattete Geräte in dem Punkt schwächeln.

Damit wir Dich wirklich von der Nudelmaschine überzeugen können, haben wir Dir alle Vor- sowie Nachteile nochmals zusammengefasst. Überlege Dir selbst, ob die wenigen Nachteile wirklich ein Grund dafür sind, das praktische Teigwarengerät nicht anzuschaffen. Denn wie Du siehst, überwiegen die Vorteile ganz klar.

Vorteile

  • Frische Teigwaren
  • Zeit- und Aufwandsersparnis
  • Perfekte Resultate
  • Inhaltsstoffe bekannt
  • Diverse Teigwarenformen
  • Größere Mengen
  • Lange Haltbarkeit
  • Einfache und bequeme Handhabung

Nachteile

  • Zusatzinvestition
  • Schwierige Reinigung
  • Benötigt Platz

Triff Deine Kaufentscheidung: Welche der vorgestellten Nudelmaschinen passt am besten zu Dir?

Welche Arten von Nudelmaschinen gibt es?

Jede Nudelmaschine kommt mit anderen Ausstattungen, einer anderen Form sowie einem anderen Design daher und dennoch erleichtern Dir alle das Herstellen von Pasta. Allerdings macht das Aussehen nicht den Hauptunterschied aus. Wie Du bereits weißt, gibt es Geräte mit dem Fleischwolf- oder dem Walzprinzip, was die erste Hauptdifferenzierung ausmacht. Der wesentlich wichtigere Punkt ist jedoch, wie viel Arbeit Dir das Gerät abnimmt.

Wir haben die Nudelmaschinen in vier Gruppen eingeteilt:

  • Manuelle Nudelmaschinen mit Walzprinzip
  • Automatische Nudelmaschine
  • Vollautomatische Nudelmaschine
  • Professionelle Nudelmaschine

Damit Du Dir ein klares Bild der unterschiedlichen Geräte verschaffen kannst, möchten wir Dir die verschiedenen Arten ein wenig näher bringen. Das erleichtert Dir einerseits die Kaufentscheidung und Du weißt besser, welche Arbeit bei dem jeweiligen Modell auf Dich zukommt.

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Manuelle Nudelmaschine mit Walzprinzip

Die manuelle Nudelmaschine ist das günstigste Gerät überhaupt, denn sie kommt ohne komplizierte Technik oder Elektronik aus. Du musst die Walzen der Nudelmaschine mit einer Handkurbel antreiben und selbst die gewünschte Dicke einstellen. Es ist kein Motor enthalten, welcher Dir diese Arbeit abnimmt, was aber auch Vorteile hat. Die manuellen Teigwarengeräte sind nämlich langlebig und benötigen keine Wartung. Eine gute Reinigung genügt aus und die Maschine leistet über Jahre bis Jahrzehnte eine verlässliche Arbeit.

Die manuellen Geräte verfügen über diverse Walzen, welche ein gewünschtes Schneiden nach dem Verarbeiten ermöglichen. Dazu befestigst Du die Maschine mit einer Klemme am Tisch, damit die aufgewendete Kraft nicht für ein Herunterfallen sorgt. Dadurch kannst Du sowohl die Form als auch den Durchmesser bestimmen, was eine hohe Vielfalt an Resultaten garantiert. Nach der Herstellung der Pasta musst Du das Gerät nur noch reinigen. Dabei sind Materialien wie Edelstahl besonders vorteilhaft, denn die meisten Maschinen darfst Du nicht in die Spülmaschine legen.

Der große Nachteil der Art ist aber, dass Du selbst viel Kraft aufwenden musst. Viele Modelle lassen sich daher auch im Nachhinein erweitern, sodass Du einen geeigneten Motor erwerben und einbauen kannst. Auf diese Weise musst Du nicht mehr selbst kurbeln, was den gesamten Prozess natürlich vereinfacht. Solange Du jedoch eine Handkurbel hast, eignet sich die manuelle Nudelmaschine nicht für große Mengen. Wenn Du weniger Kraft aufwenden oder eine größere Menge produzieren möchtest, so lohnen sich andere Arten wie die automatische Nudelmaschine besser.

Automatische Nudelmaschine

Hierbei handelt es sich immer um ein Gerät mit Motor, welches Dir viel Arbeit abnimmt. Bei den elektrischen Modellen gibt es zwei Arten, die wiederum mit der Variante zu tun haben. Eine Maschine mit Walze kannst Du auch als automatische Nudelmaschine erwerben. In dem Fall musst Du die Kurbel nicht mehr selbst betätigen, sondern ein am Strom angeschlossener Motor übernimmt die Arbeit. Du musst lediglich den gekneteten Teig hineingeben und den Ablauf kontrollieren. Die Geschwindigkeit und Dicke kannst Du weiterhin selber einstellen, um individuelle und geeignete Teigwarenformen zu erhalten.

Die andere Art ist die automatische Nudelmaschine mit dem Fleischwolfprinzip. Allgemein ist dieses Prinzip immer mit einem Motor versehen, weil Du das Pressen nur schlecht von Hand vornehmen kannst. Somit gibst Du den Teig in den vorgesehenen Trichter und die Maschine drückt die Pasta heraus. Auch hier kannst Du diverse Aufsätze für unterschiedliche Nudelsorten verwenden. Aufgrund der schnellen Verarbeitung eignet sich diese Art auch für große Teigmengen, weil Du während dem Pressen bereits den nächsten Teig vorbereiten kannst.

Automatische Nudelmaschinen sind bereits ein wenig teurer, weil ein Motor dahinter steckt und die Geräte somit mehr Technik sowie Teile benötigen. Aus dem Grund kommen auch Zusatzkosten in Form des Stromverbrauchs auf Dich zu. Des Weiteren benötigt die Maschine gelegentlich eine Wartung und auch die Reinigung fällt intensiver aus.

Vollautomatische Nudelmaschine

Die nächste, höhere Stufe sind die vollautomatischen Nudelmaschinen, die Du jedoch nur mit dem Fleischwolfprinzip erhältst. Die Geräte heißen auch Vollautomaten und besitzen ebenfalls einen Motor. Wie bereits die automatischen Hilfen pressen sie den Teig durch die Aufsätze. Doch das ist noch nicht alles, denn selbst das Kneten fällt bei den Modellen weg. Du kannst alle Zutaten bequem in das dafür vorgesehene Behältnis geben und die Maschine vermengt sowie knetet den Teig für Dich. Sobald die Masse für die Herstellung von unterschiedlichen Nudeln bereit ist, beginnt die Verarbeitung.

Der große Vorteil ist, dass Du riesige Mengen ohne Kraftaufwand herstellen kannst. Kaum ist ein Teig fertig geknetet und verarbeitet kannst Du bereits den nächsten nachfüllen. Die verschiedenen Aufsätze ermöglichen Dir eine hohe Vielfalt an Pastasorten, wobei selbst runde Formen wie Penne machbar sind. An der Stelle spielen die Aufsätze eine große Rolle und bei vielen vollautomatischen Maschinen kannst Du diese kontinuierlich nachkaufen. Abgesehen von der Zubereitung verfügen einige Geräte sogar über ein Trockengebläse. Somit musst Du Dir nicht einmal über die Trocknung Gedanken machen, denn die Maschine erledigt selbst diesen Prozess. Dadurch werden die Nudeln länger haltbar und Du musst die große Menge nicht sofort essen.

Allerdings hast Du auch hier weitere Kosten, weil die Geräte mehr Strom benötigen. Im Gegensatz zu den automatischen Maschinen brauchen die Vollautomaten noch mehr Strom, weil sie selbst das Kneten und Trocknen übernehmen. Auch die Reinigung gestaltet sich ein wenig schwieriger, weil Du mehr Einzelteile waschen und zuerst auseinanderbauen musst. Die Wartung ist noch regelmäßiger zu vollziehen, da Du mehr Technik in dem Gerät hast, was die Maschine zusätzlich größer macht. Also benötigst Du einen ausreichend großen Lagerplatz, wo Du das Gerät beim Nichtgebrauch abstellen kannst.

Professionelle Nudelmaschine

Das wohl beste und zugleich teuerste Gerät, welches Du Dir erwerben kannst, ist die professionelle Nudelmaschine. Eine solche Hilfe kommt besonders in der Gastronomie zum Einsatz, weil der Pasta Maker bis zu 5 Kilogramm Teigwaren auf einmal herstellen kann. Im Grunde handelt es sich um große Vollautomaten, die noch schneller und besser arbeiten. Auch hier steckt das Fleischwolfprinzip dahinter, welches differenzierte Pastaformen zulässt. Der Teig wird sowohl geknetet als auch in Form gebracht und getrocknet.

Für den privaten Gebrauch eignen sich diese Maschinen jedoch nur bedingt, weil sie extrem viel Platz einnehmen und erst ab 800 Euro erhältlich sind. Hast Du also nicht vor, ein Nebengeschäft mit selbstgemachten Nudeln zu eröffnen, so eignen sich die anderen Arten besser. Denn neben dem Kauf werden auch die Stromkosten teurer. Außerdem ist eine regelmäßige Wartung und Reinigung unumgänglich.

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du Nudelmaschinen miteinander vergleichen?

Wenn Du Dir schon eine Nudelmaschine zulegst, so soll es ein gutes und passendes Gerät sein. Doch gerade für jemanden, der den ersten Pasta Maker kauft, kann die Entscheidung schwierig ausfallen. Aus dem Grund solltest Du auf folgende Kriterien achten:

  • Die Art
  • Menge
  • Zeit und der Aufwand
  • Die Sicherheit
  • Reinigung
  • Die Größe und das Gewicht
  • Das Material
  • Das Zubehör
  • Der Preis

Damit Du aber auch wirklich weißt, was mit den Begriffen gemeint ist und worüber Du Dir Gedanken machen solltest, erklären wir Dir alles noch genauer. Gehe die folgenden Abschnitte durch und überlege Dir stets, welches für Dich die beste Variante ist. Am Ende wirst Du über alle wichtigen Informationen zu Deiner passenden Nudelmaschine verfügen, was die perfekte Auswahl umso leichter gestaltet.

Die Art

Zuerst musst Du Dir überlegen, welche Teigwaren Du herstellen möchtest, denn damit hängt automatisch das Prinzip zusammen. Beim Fleischwolf kannst Du selbst hohle Pasta wie Penne herstellen. Dagegen eignet sich ein Walzprinzip besser für Lasagne, Ravioli oder Bandnudeln. Eventuell hast Du diesbezüglich bereits einen klaren Favoriten. Wenn nicht, so schau Dir nochmals das Kapitel mit den Funktionsweisen durch und entscheide Dich für ein Prinzip. Sobald Du dieses nämlich kennst, sind die Arten entscheidend.

Wir haben Dir bereits vier Arten von Nudelmaschinen vorgestellt, wobei sich eine Art lediglich für Küchenchefs oder eine Fabrik eignet. Nun musst Du Dir überlegen, ob Du ein manuelles, automatisches oder vollautomatisches Gerät möchtest. Manuelle und automatische Geräte gibt es mit Walzprinzip, wobei Du beim Fleischwolfprinzip lediglich die Auswahl zwischen automatisch und vollautomatisch hast. Überlege Dir gut, wie viel Arbeit Du wirklich möchtest. Eventuell verfügst Du bereits über eine Teigknetmaschine, weshalb eine automatische Nudelmaschine für Dich in Frage kommt. Müsstest Du den Teig von Hand kneten, empfehlen wir Dir den vollautomatischen Pasta Maker.

In dem Zusammenhang musst Du Dir bewusst sein, dass der Preis mit der Ausstattung korreliert. Möchtest Du also ein vollautomatisches Gerät, ist es unvermeidlich teurer. Grundsätzlich kannst Du nämlich damit rechnen, je mehr Arbeit Dir die Maschine abnimmt, desto teurer wird sie.

Abgesehen von den typischen Kriterien, welche entweder für oder gegen eine vollautomatische Nudelmaschine sprechen, ist auch Deine Person entscheidend. Bist Du jemand, der sehr gerne kocht und bereits geübt ist, dann darf es ruhig ein manuelles Modell sein. Schließlich wird Dir die Arbeit gefallen und Du wirst Deinen Spaß daran haben. Möchtest Du die Zeit dagegen lieber anderweitig verwenden und trotzdem frische Nudeln genießen, dann ist ein Gerät empfehlenswert, welches Dir möglichst viel Arbeit abnimmt.

Die Menge

Auch die Menge ist bei der Artenauswahl wichtig. Wenn Du nämlich lediglich einmal pro Woche für eine Mahlzeit selbst Teigwaren herstellst, benötigst Du kein automatisches oder vollautomatisches Gerät. Für eine geringe Menge reicht die Handkurbel vollkommen aus. Benötigst Du jedoch wöchentlich viel Pasta für eine große Familie und verschenkst eventuell noch einige Teigwaren, dann sieht es wieder anders aus. Je automatischer der Pasta Maker ist, desto mehr kannst Du auf einmal herstellen.

Die Zeit und der Aufwand

Wenn Du Dich für eine manuelle Nudelmaschine mit Walzprinzip entscheidest, geht auf jeden Fall die meiste Zeit verloren. Du musst den Teig nämlich selbst kneten, in die Walze legen und kurbeln. Diese Arbeit ist zeitintensiv und benötigt beim Kurbeln auch Deine Kraft. Möchtest Du lieber eine bequemere Variante, so sind automatische Maschinen besser. Den Teig musst Du zwar weiterhin selber kneten, aber das Pressen oder Kurbeln übernimmt der Pasta Maker.

Bist Du dagegen eine Person, die möglichst wenig Aufwand will, dann legen wir Dir eine vollautomatische Maschine ans Herz. Das Kneten und Formen übernimmt das Gerät und Du musst nur die Pasta bei der richtigen Länge abtrennen. Überlege Dir an der Stelle selbst, was Du Dir zutraust und was sich für Dich am besten eignet.

Die Sicherheit

Selbstverständlich ist eine Nudelmaschine kein gefährliches Gerät, welches Leben gefährdet. Trotzdem gibt es einige Sicherheitsmaßnahmen, die Du bei Deiner Auswahl in Augenschein nehmen solltest. Um Dir diese Bedingungen näher zu bringen, schauen wir uns die Arten kurz einzeln an.

Beim manuellen Pasta Maker mit Walzprinzip erhältst Du meist eine Arbeitsklemme, welche für einen sicheren Stand sorgen soll. Achte in dem Moment auf eine verstellbare Klemme, die sich an jedem Tisch anpassen kann. Sobald sie nämlich lose ist, kann sie während dem Arbeiten auf den Boden fallen oder stets verrutschen, was die Arbeit extrem unangenehm macht. Natürlich darf die Schraubzwinge auch nicht zu klein sein, sodass sie beispielsweise nicht um einen dicken Holztisch reicht.

Bei den automatischen und vollautomatischen Maschinen ist ein sicherer Stand unumgänglich. Du selbst wendest keine Kraft auf, sodass Dir das Gerät nicht plötzlich herunterfallen kann. Doch die Maschinen arbeiten, was bei einem unsicheren Stand zum Kippen führen kann. Überprüfe also, ob die Geräte sicher auf dem Tisch stehen und sich nicht aus dem Gleichgewicht bringen lassen.

Gerade die Pasta Maker mit einem Motor verfügen manchmal über Prüfsiegel, welche Dir auch Aufschluss über die Technik geben. Damit Du keinen Stromschlag abbekommst oder es zum Beispiel aufgrund eines Kurzschlusses zu einem Feuer kommt, solltest Du auf Prüfsiegel oder Sicherheitszeichen achten. Falls solche vorhanden sind, wird sie der Hersteller angeben und für Dich bedeutet das, dass die Maschine getestet wurde und bestanden hat.

Die Reinigung

Wer schon einmal Geschirr mit Teigresten gereinigt hat, der weiß, wie mühsam die Angelegenheit ist. Alles klebt und selbst mit einem Schwamm oder einer Spülbürste ist das Entfernen schwierig. Damit Du keine unnötige Zeit bei der Reinigung verlierst, ist auch dieser Punkt ein wichtiges Kaufkriterium.

Gleich vorne weg: Du kannst die wenigsten Nudelmaschinen in der Spülmaschine waschen. Auf die Weise gehen sensible Teile kaputt, sodass Du im Endeffekt keine schönen Teigwaren erhältst oder die gesamte Apparatur wegschmeißen kannst. Außerdem bringt selbst die Geschirrspülmaschine die hartnäckigen Teigresten nicht weg.

Ein wichtiger Faktor beim Entfernen der Teigreste ist, wie gut der Teig vor der Anwendung ist. Klebt er nämlich noch zu stark, nützt er Dir nur wenig in der Nudelmaschine. Daher spielt die Konsistenz eine wichtige Rolle. Doch tatsächlich eignen sich einige Modelle besser zum Waschen und andere sind eher schwierig.

Sei beim Reinigen der Nudelmaschine immer sehr genau

Gerade das Walzprinzip ermöglicht eine einfache Reinigung, weil Du alle Rollen entfernen und separat waschen kannst. Je nach Material solltest Du jedoch spärlich mit Wasser und Seife dahinter, auf die Art kann das Gerät nämlich zu rosten beginnen. Pass hier also gut auf und halte Dich stets an die Reinigungsanweisungen des Herstellers.

Bei Nudelmaschinen mit Fleischwolf-Prinzip musst Du das gesamte Gerät erstmals auseinandernehmen. Diese Einzelteile kannst Du danach separat reinigen und im Anschluss wieder einsetzen. Das ist natürlich ein wenig aufwendiger, doch viele dieser Teile darfst Du in die Geschirrspülmaschine geben oder mit ausreichend Seife waschen. Grundsätzlich raten wir Dir immer, entweder direkt nach der Verwendung das Gerät zu reinigen oder ausreichend lange zu warten, bis der restliche Teig hart ist.

Die wohl komfortabelsten Geräte sind solche, welche sich selbst reinigen und das gibt es tatsächlich. Einige automatische und vollautomatische Nudelmaschinen verfügen über eine Selbstreinigungsfunktion, sodass Du lediglich Wasser hinein füllen musst und das Gerät macht den Rest. Doch auch das ist ein Zusatz, welcher einen höheren Preis rechtfertigt und das nutzen die Hersteller aus.

Die Größe und das Gewicht

Wer kennt das Problem nicht: Du möchtest gerne eine weitere Küchenhilfe, doch Dir fehlt der Platz. Tatsächlich fallen Nudelmaschinen relativ groß aus, weshalb Du bereits vor dem Kauf nach einem geeigneten Lagerort Ausschau halten solltest. Eventuell findest Du noch eine freie Stelle im Küchenregal oder Du musst die Maschine zum Lagern in den trockenen Keller legen. Wenn Du jedoch vor dem Erwerb den verfügbaren Platz kennst, kannst Du nur profitieren.

Nudelmaschinen mit Walzprinzip gehören zu den kleineren Geräten, weil sie die ungefähren Maße von 20 x 20 x 15 Zentimeter aufweisen. Verfügen sie jedoch über einen Motor, so musst Du mit größeren Modellen rechnen. Vollautomatische Pasta Maker mit Fleischwolfprinzip können schnell die Größe von 20 x 30 x 30 Zentimeter aufweisen, sodass sie fast eine eigene Ablage benötigen.

Aber die Größe ist noch längst nicht das einzige Problem, denn auch das Gewicht darfst Du nicht unterschätzen. Je nach Art und Ausstattung kann die Nudelmaschine schnell bis zu 7 Kilogramm wiegen. Die leichtesten Modelle erhältst Du bereits ab einem Kilogramm. Falls Du das Gerät also öfters tragen musst oder sich der Lagerort nicht in der Nähe der Küche befindet, ist das Gewicht ein entscheidendes Kaufkriterium.

Überlege Dir vor dem Kauf, welchen Platz Du zur Verfügung hast und welches Gewicht Dein zukünftiger Pasta Maker aufweisen darf. Auf die Weise fällt Dir die Auswahl bereits leichter und Du bist nach dem Erwerb nicht genervt, falls das Gerät keinen Platz im Schrank hat.

Das Material

Das Material entscheidet nicht nur über die Qualität und Haltbarkeit, sondern auch über die Reinigung. Aus dem Grund gehört der Werkstoff zu einem der wichtigsten Kaufkriterien überhaupt. Wir möchten Dir kurz die üblichen Materialien vorstellen, damit Du einen kleinen Überblick bekommst.

Viele Nudelmaschinen mit Walzprinzip bestehen aus Metall, dagegen bestehen die Geräte mit Fleischwolfprinzip gerne aus Kunststoff. Grundsätzlich ist Metall immer besser, weil es robust und hochwertig ist. Kunststoff lässt sich jedoch besser reinigen sowie ersetzen und außerdem rostet der Werkstoff nicht. Gerade bei den vollautomatischen Maschinen kannst Du nicht groß auswählen und dennoch raten wir Dir zu hochwertigen Materialien.

Edelstahl ist wohl der beste Werkstoff für eine Küchenmaschine. Das Material ist robust, rostet nicht und ist leicht zu reinigen. Zudem entstehen kaum Kratzer, sodass sich keine Bakterien ablagern. Allerdings gehört Edelstahl zu den teuersten Metallen überhaupt in Sachen Kücheneinrichtung.

Chrom rostet nicht und sieht super und edel aus

Um einiges günstiger ist dagegen Chromstahl, dabei handelt es sich im Grunde um robusten Stahl, welcher über eine Chrombeschichtung verfügt. Das Chrom sorgt dafür, dass das Material nicht rostet und Bakterien keine Chance haben. Die ideale Kombination ist stabil und langlebig. Jedoch ist der Schutz des Stahls weg, sobald Löcher in der Beschichtung auftauchen, weshalb es schneller zu Rost kommt.

Die wohl günstigste Variante ist Aluminium, welches leicht formbar ist und deshalb der ideale Werkstoff darstellt. Das Metall ist extrem leicht, robust und findet daher immer wieder den Weg in die Küchenhilfen. Allerdings geht Aluminium schnell kaputt und ist nicht gerade langlebig.

Schlussendlich musst Du Dich hier entscheiden, wobei Dir einige Materialien eine längere Haltbarkeit versprechen und Du bei anderen Geräten bereits nach kurzer Zeit einen Ersatz beschaffen musst. Eventuell spricht Dich auch ein Design besser an, sodass Du das glänzende Aluminium dem meist matten Edelstahl vorziehst. Trotzdem raten wir Dir, das Design als letztes Kaufkriterium zu betrachten und mehr Wert auf Stabilität, Langlebigkeit und Robustheit zu legen.

Das Zubehör

Egal, für welche Art von Nudelmaschine Du Dich entscheidest, das Zubehör macht die Vielfalt aus. Nur durch eine hohe Anzahl an Aufsätzen kannst Du unterschiedliche Pastaformen herstellen. Je mehr solcher Zubehörteile also im Angebot enthalten sind, desto differenzierter kannst Du kochen. Achte bereits beim Kauf darauf, welche und wie viele Nudelsorten Du anfertigen kannst. Informiere Dich auch, ob es weitere Aufsätze gibt, welche Du zu einem späteren Zeitpunkt erwerben kannst. Dadurch ist ein stetiges Wachstum garantiert und Dir wird es niemals zu langweilig mit dem Pasta Maker.

Die Aufsätze machen aber nicht das einzige Zubehör aus, denn damit sind die Pasta nicht gemacht. Bei einigen Angeboten erhältst Du zusätzlich ein Gestell, an dem Du die Nudeln trocknen kannst. Auch ein Nudelrädchen oder Sieb kann von Vorteil sein, damit Du bei der Herstellung über die richtigen Hilfsmittel verfügst. Einige Angebote enthalten sogar einen speziellen Aufsatz für Spätzle, sodass Du selbst diesen Teig einfüllen und bearbeiten kannst. Prüfe also ebenso solche Zubehörteile, die für Dich wichtig sein könnten.

Der Preis

Das letzte Kaufkriterium, welches wir Dir vorstellen möchten, ist der Preis. Nicht immer kann man sich die beste Nudelmaschine leisten, sodass ein Abwägen der möglichen Ausgaben unumgänglich ist. Wir möchten Dir aufzeigen, welchen Betrag Du für welche Art erwarten kannst.

Wenn Du Dich für eine manuelle Nudelmaschine entscheidest, findest Du bereits Angebote ab 20 Euro. Bei solchen Angeboten kannst Du aber von einer schlechten Qualität und minderwertigen Materialien ausgehen. Möchtest Du ein gutes Walzgerät erwerben, so rechne mit mindestens 40 bis 50 Euro. Die teuersten Modelle können gut 130 bis 150 Euro kosten.

Möchtest Du an deinem Pasta Maker mit Walzprinzip noch einen Motor, dann wird es automatisch teurer. Auch hier findest Du sehr günstige Modelle, die aber relativ schnell kaputt gehen werden. Rechne bei den automatischen Nudelmaschinen mit mindestens 100 Euro. Dasselbe gilt übrigens auch für elektrische Pasta Maker mit Fleischwolfprinzip. In dem Bereich findest Du selten ein gutes Gerät unter 100 Euro, wobei die guten Modelle mit hochwertigen Materialien gut und gerne 200 Euro kosten können.

Viele lieben die vollautomatische Nudelmaschine

Vollautomatische Nudelmaschinen gehören zu den teuersten Geräten, sodass die Hersteller bis zu 300 Euro verlangen. Greife in dem Fall auf einen guten, aber nicht überteuerten Pasta Maker zurück. Wir empfehlen Dir für eine vollautomatische Maschine um die 200 Euro auszugeben. Von Angeboten unter 120 Euro solltest Du Abstand halten.

Diese Preise sollen Dir nur als Richtlinie dienen, denn es kommt immer auf das Gerät und den Lieferumfang an. Bei einigen Angeboten sind viele Zusatzteile inbegriffen, weshalb der höhere Preis gerechtfertigt ist. Auch hochwertige Materialien wie Edelstahl dürfen teurer ausfallen. Dasselbe gilt, wenn der Vollautomat über eine Reinigungsfunktion verfügt. Vergleiche aus dem Grund die Preise, bevor Du sofort auf ein Angebot eingehst. Berücksichtige dabei alle genannten Kaufkriterien und entscheide selbst, ob der Preis in Ordnung ist oder wie viel Du bezahlen möchtest.

Wo kann ich eine Nudelmaschine kaufen?

Beim Kauf einer Nudelmaschine hast Du zwei Möglichkeiten, entweder Du erwirbst Dir die nützliche Hilfe im Internet oder in einem Fachgeschäft. Du wirst bestimmt in Möbelhäusern wie Ikea oder in Elektromärkten wie Saturn und Mediamarkt fündig. Bei der Auswahl im Geschäft profitierst Du eindeutig von einer persönlichen Beratung und Du kannst die Modelle sowie den Preis gut vergleichen. Kommen allfällige Fragen zum Produkt auf oder möchtest Du Dich nach dem Kauf beschweren, dann kannst Du Dich direkt an eine bereits bekannte Person wenden.

Im Internet profitierst Du dagegen von einer größeren Auswahl. Dir steht nicht nur ein, sondern viele Hersteller zur Verfügung, sodass Du das beste Gerät für Dich bestimmt findest. Zudem kannst Du auf authentische und ehrliche Kundenbewertungen zurückgreifen, welche Dir die Auswahl erleichtern. Du findest sowohl bei Amazon als auch bei Ebay oder Real einen passenden Pasta Maker. Falls Du Dich für den Kauf im Internet entscheidest, wird Dir Deine Nudelmaschine direkt nach Hause geliefert und selbst für den Erwerb musst Du das Haus nicht verlassen.

Wissenswertes über Nudelmaschinen – Expertenmeinungen und Rechtliches

Wie lange gibt es die Nudelmaschinen schon?

Pasta haben die Menschen schon sehr früh hergestellt. Diverse Abbildungen und Gräber lassen darauf schließen, dass es die ersten selbstgemachten Nudeln bereits 2.000 vor Christus gegeben hat. Lange dachten die Wissenschaftler, dass Marco Polo die Teigwaren nach Europa gebracht hat. Tatsächlich deutet aber alles daraufhin, dass Pasta bereits in der Antike in Europa verbreitet war. So belegen Funde, dass zwischen 800 vor Christus bis 600 nach Christus Römer und Griechen Nudeln hergestellt haben.

Besonders im heutigen Italien fanden Wissenschaftler Gräber mit Abbildungen, welche auch Maschinen und Werkzeuge zur Herstellung zeigen. Bereits damals haben die Menschen Hilfsmittel benutzt, um die typisch italienische Speise herzustellen. Doch wirklich weiter entwickelt wurden diese erst im 19. und 20. Jahrhundert. Gerade die Norditaliener haben sich auf die Nudelmaschinen spezialisiert und bringen gute Geräte auf den Markt.

Leckere Nudelgerichte mit der eigenen Nudelmaschine selbst herstellen

Leckere Nudelgerichte mit der eigenen Nudelmaschine selbst herstellen

Welcher Teig eignet sich für Nudelmaschinen?

Wahrscheinlich wirst Du bereits mehrere Rezepte für einen richtig guten Pastateig erhalten haben. Viele Nudelkenner haben von der Verwandtschaft oder in der Ausbildung eine eigene Variante gehört und mischen vielleicht noch einige spezielle Zutaten hinein. Damit Du ebenfalls einen guten Teig zu Hause hinbekommst, möchten wir Dir zwei Grundrezepte vorstellen.

Das wichtigste beim Teig für gute Pasta ist die Konsistenz. Ist der Teig nämlich zu weich, so klebt er in der Maschine und lässt sich nur schwer verarbeiten. Hast Du dagegen eine zu harte oder trockene Masse, so wird der Teig brechen und Deine Pasta sind ruiniert. Achte daher gut auf die Konsistenz und mische gegebenenfalls noch mehr von einer Zutat dazu.

Der zweite wichtige Faktor eines guten Pastateigs ist das Mehl. Viele Profis empfehlen für Nudeln das Mehl des Typs 00 zu verwenden. Gemäß den Italienern schwören sie auf Hartweizenmehl, weil es sehr fein ist und die Flüssigkeit gleichmäßig aufnimmt. Die gute Kombination macht den Teig geschmeidig und somit einfacher zu verarbeiten. Selbstverständlich kannst Du auch andere Mehlsorten wie Vollkornmehl ausprobieren, falls Du dieses bevorzugst oder es Dir irgendwann zu langweilig wird.

Nudel-Rezepte mit und ohne Eier

Nun möchten wir Dir zwei Rezepte vorstellen, wobei eines mit und eines ohne Eier funktioniert. Im Anschluss erklären wir Dir den exakten Ablauf, welcher sich trotz den differenzierten Zutaten nicht unterscheidet.

  • Pasta ohne Eier: 300 Gramm Mehl, 1 Prise Salz, 1 Esslöffel Olivenöl und 150 Milliliter Wasser
  • Pasta mit Eier: 400 Gramm Mehl, 1 Prise Salz, 2 Esslöffel Olivenöl und 4 Eier

Lege Dir alle Zutaten bereit, damit Du nicht während dem Mischen etwas suchen musst. Sobald Du die richtige Menge der Zutat hast, geht es los:

  1. Zuerst gibst Du das Mehl in eine Schüssel oder auf Deine Arbeitsfläche.
  2. Mach in dem Mehlhaufen eine Mulde, gib die restlichen Zutaten hinein und dann vermischst Du alles.
  3. Nun beginnst Du mit dem richtigen Kneten für mindestens 10 Minuten.
  4. Sobald der Teig nicht mehr an den Händen klebt und elastisch ist, lässt Du ihn in Frischhaltefolie für 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen.
    1. Ist der Teig noch klebrig, dann gibst Du mehr Mehl dazu.
    2. Ist der Teig zu trocken, so gibst Du mehr Wasser dazu.
  5. Nach dieser Zeit wallst Du den Teig entweder selber aus oder Du gibst ihn in die entsprechende Maschine.
  6. Wenn die Pasta die richtige Form hat, kannst Du sie für 3 bis 5 Minuten im kochenden Wasser garen.

Deiner Fantasie sind nun keine Grenzen gesetzt, denn Nudeln passen fast zu allem. Wenn Du sie als Hauptspeise verwenden willst, dann kannst Du in den Teig auch Spinat, Kräuter oder getrocknete Tomaten beimischen. Auf die Art erhalten Deine selbstgemachten Pasta einen tollen und einzigartigen Geschmack. An der Stelle darfst Du ausprobieren und gerade mit einer entsprechenden Maschine macht das Experimentieren noch mehr Freude.

Wie lange sind selbstgemachte Nudeln haltbar?

Wenn Du frische Teigwaren gemacht hast, so kannst Du diese ungefähr zwei bis vier Tage im Kühlschrank aufbewahren. In dem Zeitraum musst Du sie kochen oder anderweitig verarbeiten. Dabei ist jedoch ganz wichtig, dass die Nudeln gut abgedeckt und eingepackt sind. Ansonsten verlieren sie die Feuchtigkeit oder es bildet sich Schimmel. Besonders bei Pasta mit Eiern musst Du vorsichtig sein, weil rohe Eier schnell zu Salmonellen führen. Falls Du länger davon profitieren willst, so eignet sich das Trocknen.

Wie kannst Du frische Nudeln trocknen?

Grundsätzlich solltest Du alle selbstgemachten Teigwaren kurz trocknen, auch wenn Du sie sofort weiter verarbeitest. Ansonsten kleben sie beim Kochen zusammen, was bei der Zubereitung nerven kann. Möchtest Du die Pasta dagegen bis zu einem Jahr haltbar machen, dann ist eine vollständige Trocknung empfehlenswert.

Sobald Deine Nudeln die gewünschte Form aufweisen, kommt das Trocknen im Backofen, im Dörrgerät oder an der Luft. Falls Du sie an der Luft trocknen willst, so hängst Du die Pasta am besten auf. Du kannst sie auch auf ein Gitter legen, dann musst Du sie aber regelmäßig wenden. An der Luft dauert es ungefähr ein bis drei Tage, bis die Nudeln vollständig trocken sind. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst Du auch bis zu einer Woche warten. Das Ziel sind trockene Nudeln ohne Restfeuchtigkeit, die keine Schimmelbildung ermöglichen.

Denselben Prozess kannst Du auch im Backofen oder Dörrgerät durchführen, dabei dauert es um die 24 Stunden bei 35 Grad. Behalte beim Ofen einen kleinen Spalt geöffnet, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Grundsätzlich raten wir Dir von dem Backofen ab, da er nicht dafür gedacht ist und es Dir die Umwelt nicht gerade danken wird.

Zum Lufttrocknen eignen sich spezielle Nudeltrockner, welche wie kleine Ständer zum Aufhängen konzipiert sind. Alternativ kannst Du auch Deinen Wäscheständer oder eine Stuhllehne verwenden. Gerade vollautomatische Nudelmaschinen verfügen manchmal über ein integriertes Trockengebläse. Somit kneten und formen sie den Teig nicht nur, sondern sorgen auch für das optimale Dörren.

Wie reinigst Du eine Nudelmaschine am besten?

Die Reinigung fällt bei jedem Modell von Pasta Maker wieder unterschiedlich aus, weshalb können wir Dir diesbezüglich lediglich einige grundlegende Regeln nennen. Bevor Du Deine Nudelmaschine reinigst, solltest Du unbedingt die Gebrauchsanweisung studieren und diese Tipps befolgen.

Allgemein lässt sich sagen, dass Nudelmaschinen mit Fleischwolfprinzip intensiver in der Reinigung und komplizierter zu waschen sind, weil Du sie in Einzelteile zerlegen musst. Viele dieser Einzelteile sind jedoch spülmaschinentauglich, was Dir wiederum Zeit erspart.

Verzichte bei der Reinigung auf Wasser, weil dadurch der Teig wieder klebrig wird und sich schwieriger entfernen lässt. Nutze dagegen den Trocknungsprozess und warte einen Tag ab, bevor Du Dich an die Reinigung machst. In der Zeit härtet der Teig aus und Du kannst ihn lediglich mit einem Tuch abwischen.

Falls einige Reste zwischen Spalten und in schwer zugänglichen Ecken hängen, so verzichte auf scharfe Reinigungshilfen wie Messer. Manchmal sind bereits Holzstäbe oder Pinsel zum Reinigen im Lieferumfang enthalten. Ansonsten verwende besser einen Schwamm oder eine Zahnbürste. Verzichte auf Spülmittel, denn dadurch bildet sich schneller Rost an der Maschine.

Welche Alternative zu Nudelmaschinen gibt es?

Alle Teigwaren kannst Du auch ganz traditionell von Hand herstellen, denn dazu benötigst Du im Grunde keine Maschine. Du musst Dir bei der einzigen Alternative aber bewusst sein, dass die Nudeln ungleichmäßiger und unförmiger herauskommen. Außerdem benötigt die Herstellung viel mehr Zeit und Kraft.

Dennoch möchten wir Dir die Variante nicht vorenthalten und so geht’s:

  • Mische alle Zutaten zusammen und knete die Masse zu einem Teig.
  • Nimm ein Nudelholz zur Hilfe und walle den Teig auf ein wenig Mehl aus.
  • Sobald Du eine Dicke von 0,5 bis 1 Zentimeter hast, kannst Du den Teig mit einem Messer oder Teigrädchen in Nudeln schneiden.
  • Möchtest Du stattdessen Ravioli, so benötigst Du Förmchen oder Gläser zum Ausstechen.

Auf die Weise kannst Du ebenfalls viele Formen herstellen, wobei gerade die hohlen Teigwaren wie Penne sehr schwierig sind. Falls Du gerne spezielle Pastasorten von Hand machen möchtest, findest Du im Internet diverse Videos, welche Dir ein Nachmachen ermöglichen. Schlussendlich kannst Du fast jede Sorte auch von Hand herstellen

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

Bildnachweis:

  • https://pixabay.com/de/photos/lebensmittel-kochen-holz-gesund-3286883/
  • https://pixabay.com/de/photos/pasta-str%C3%A4nge-kochen-nudel-textur-436467/

Letzte Aktualisierung am 13.11.2019 um 16:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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