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Kaffeekocher Test

Kaffeekocher: Test & Vergleich (07/2020) der 5 besten Kaffeekocher


Wir haben diesen Test & Vergleich (07/2020) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update dieses Beitrags: (3.6.2020).


Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Kaffeekocher Test 2020. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Kaffeekocher. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben.

Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, den für Dich besten Kaffeekocher zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen Kaffeekocher zu kaufen.

Inhaltsverzeichnis

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Mit einem Kaffeekocher – auch Espressokocher, Mokkakanne oder Caffettiera genannt – lässt sich innerhalb weniger Minuten aus Kaffeepulver ein köstlicher und aromatischer Kaffee herstellen. Dafür wird einfach nur Wasser eingefüllt, Kaffeepulver in das Sieb gegeben und — je nach Bauart — der Stromschalter umgelegt der Kaffeekocher auf die Herdplatte gestellt. Das kochende Wasser wird durch das Sieb nach oben gedrückt und die Kanne mit köstlichem Kaffee gefüllt.
Kaffeekocher gibt es in unterschiedlichen Größen, für zwei kleine Tassen oder mehrere Tassen und verfügen über einen praktischen Griff, um die Kaffeespezialität in die Tasse gießen zu können. Eine gute Handhabung ergibt sich, wenn der Griff groß genug gestaltet ist, sodass mindestens drei Finger den Griff beim Ausschenken umfassen können. Die Bauart erlaubt einfaches und platzsparendes verstauen, selbst wenn wenig Abstellfläche in der Küche vorhanden ist.
Das ausdrucksstarke Design versprüht eine ganz besondere Lebensart und erlaubt, den Kaffeegenuss stilvoll zu zelebrierten, ganz gleich, ob ein elektrischer Kaffeekocher oder der Klassiker zum Einsatz kommt. Während die elektrischen Modelle in der Handhabung weniger eigenen Aufwand bei der Zubereitung erfordern, gestaltet sich die Reinigung und Pflege meist schwieriger als bei einem klassischen Kaffeekocher für den Herd.

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Kaffeekocher

Platz 1: Bialetti Moka Express Espressokocher, Aluminium

Ergonomischer Griff, Sicherheitsventil, Doppelt gedrechseltes Aluminium hoher Qualität, Geeignet für alle Kochflächen außer Induktion, leichte Reinigung~.

Platz 2: Kaffeekocher, Godmorn Mokkakanne aus 430 Edelstahl

Wenn Sie das glückliche Leben des Kaffees lieben und genießen, ist die Qualität der Espressokocher definitiv von höchster Priorität. Espressokocher ist aus lebensmittelechtem 430 Edelstahl hergestellt und hat eine starke Korrosions- und Rostbeständigkeit. Mit einer schnellen und gleichmäßigen Erwärmung, begleitet von einem starken Aroma, Espressokocher kann Ihnen in nur 5 Minuten einen Topf mit 6 Tassen (300 ml) Gourmet-Espresso machen und Sie werden sofort von seinem reichen Geschmack und Aroma beeindruckt sein.

Platz 3: Cucina di Modena Espressokocher

Für viele Herdarten und Camping-Kocher geeignet. Genuss für bis zu 6 Personen. Traditioneller Kaffeebereiter für den Herd. Einfache Bedienung und schnelle Ergebnisse. Maße (H x Ø): ca. 195 x 95 mm, Gewicht: 395 g.

Platz 4: Groenenberg Espressokocher Induktion geeignet

Mit dieser Vision hat alles begonnen, denn schon früher im Italienurlaub haben wir unseren Eltern staunend zugesehen, wenn aus dem kleinen Mokkakännchen auf dem Gasherd der Dampf und Duft des frisch gekochten Kaffees aufstieg. Wir lieben die Kaffeezubereitung mit dem Espressokocher, weil sie ein echtes Erlebnis ist.

Platz 5: Coffee Gator-Espresso-Moka-Kanne

Koffein-Rausch inklusive. Dieser traditionelle Espressokocher basiert auf dem traditionellen italienischen Design und kann in Summe 6 Mokkatassen (60ml) an köstlichem, samtigem Espresso produzieren. Sagen Sie Hallo zu Espresso, Americano, Cappuccino und Latte Macchiato zu Hause!

Kaffeekocher bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir keinen Kaffeekocher Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Kaffeekocher finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

Stiftung Warentest

Unser Ratgeber: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf eines Kaffeekochers achten solltest

Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken in Deutschland und liegt weit vor Tee, Bier und süßen Softdrinks wie Cola. Darum ist es nicht verwunderlich, dass es mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, Kaffeespezialitäten zuzubereiten und diese zu genießen. Bei einem Blick auf die unterschiedlichen Geräte für die Kaffeezubereitung wirst Du von einem umfangreichen Modellangebot erschlagen. Angeboten werden ganz normale Kaffeemaschinen mit Glas- oder Thermoskanne, Kaffeepadmaschinen, Kapselmaschinen, Kaffeevollautomaten, Siebträgermaschinen und French Press Modelle, um die bevorzugte Kaffeespezialität herzustellen. Eine der einfachsten und gleichzeitig genialsten Methoden ist dem Italiener Alfonso Bialetti zu verdanken. Im Jahr 1933 erblickte durch ihn die erste Caffettiera mit der Mokka Express das Licht der Welt. Bekannt wurde diese geniale Erfindung auch als Kaffeekocher, Espressokocher oder Mokkakanne. Sie hat heute immer noch das unverwechselbare Design von damals und fungiert als Vorbild für alle Kaffeekocher, die von  Herstellern auf den Markt gebracht wurden und werden.

Was ist ein Kaffeekocher?

Die Kaffeekocher setzen sich grundsätzlich aus drei Teilen zusammen. Der untere Teil ist der Wasserbehälter, der gleichzeitig ein herausnehmbares Sieb für das Kaffeepulver integriert hat. Das Sieb ist anders gestaltet als bei einer Siebträgermaschine, da es zusätzlich mit einem Steigrohr ausgestattet ist, dass bis tief in den Wasserbehälter reicht. Am oberen Rand des Wasserbehälters befindet sich ein massives Gewinde, mit dem zur eigentlichen Kanne eine feste Verbindung hergestellt wird. Der Deckel der Kanne ist über ein Scharnier fest mit der Kanne verbunden. Wenn Du diesen öffnest, findest Du im Inneren auch ein Steigrohr. Gleichzeitig ist an der Kanne der Griff angebracht, der aus hitzebeständigem Material besteht, damit Du Dir nicht die Finger verbrennst, wenn Du den köstlichen Kaffee in die Tasse einfüllst.

Wie funktioniert der Kaffeekocher?

Das Prinzip aller Kaffeekocher ist gleich, egal, ob Du Dich für ein elektrisches Modelle oder die Variante für den Herd entscheidest. Das Wasser, was Du in den Wasserbehälter gefüllt hast, wird stark erhitzt. Der entstehende Wasserdampf erzeugt Druck im Wasserbehälter, sodass das Wasser durch das Steigrohr zum Kaffeepulver im Sieb gelangt. Anschließend wird der fertige Kaffee über das zweite Steigrohr weiter nach oben geleitet und sprudelt durch die Öffnung an der oberen Seite in die Kanne. Während des Zubereitungsvorgangs solltest Du den Deckel unbedingt geschlossen halten, da der Kaffee mit hohem Druck nach oben befördert wird. Dadurch können böse Verbrennungen entstehen, da Spritzgefahr besteht. Generell sind Kaffeekocher sehr einfach in der Verwendung. Sie lassen sich leicht zusammenbauen und der Kaffee gelangt meist tropffrei in der Tasse.

Kaffeekocher Test

Ein guter Kaffeekocher ist eine echte Alternative zur Kaffeemaschine.

Kann für den Kaffeekocher normales Kaffeepulver verwendet werden?

Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Du normales Kaffeepulver mit einem mittleren Röstgrad für den Kaffeekocher verwendest. Allerdings sollte dieses nicht zu fein gemahlen sein, da Du sonst in der Kaffeetasse Kaffeesatz hast. Am besten schmecken allerdings starke, dunkle Röstungen, wie Du sie bei Espresso findest. Wenn Du dann auch noch Bohnen anstelle von Kaffeepulver nimmst und diese selbst mahlst, erlebst Du eine unbeschreibliche geschmackliche Vielfalt.

Welcher Kaffee eignet sich am besten für einen Kaffeekocher?

Die beiden Sorten, die einen aromatischen Kaffeegenuss bescheren sind Espresso oder Mokka. Welcher letztendlich verwendet wird, ist reine Geschmackssache. Daher nutzen einige auch ganz normalen Pulverkaffee für den Kaffeekocher. Um herauszufinden, welcher Kaffee für Dich der richtige ist, heißt es: Einfach ausprobieren, bis Du genau Deinen gewünschten Geschmack gefunden hast!

Kann ein Kaffeekocher explodieren?

Das ist durchaus eine berechtigte Frage, da in dem kleinen Wasserbehälter Druck aufgebaut wird, der das heiße Wasser von unten nach oben befördert. Wenn Du Dir die unterschiedlichen Modelle einmal genauer anschaust, findest Du am Wasserbehälter ein kleines Sicherheitsventil. Wird der Druck zu hoch, gleich dieses den Druck aus, indem dort heißer Dampf entweicht. Dadurch wird verhindert, dass der Kaffeekocher explodieren kann.

Den Trichtereinsatz solltest du immer bis zum Rand mit Kaffeemehl füllen. Das Sieb darf also nicht unterfüllt werden. Ein Espressokocher einer bestimmten Größe eignet sich nur für die Zubereitung der vorgesehenen Anzahl von Tassen.

Welche Kaffeemenge ist richtig?

Um einen perfekten Kaffeegenuss zu erreichen, ist bei einem Kaffeekocher nicht nur die optimale Wassermenge, sondern auch die richtige Menge an Kaffeepulver entscheidend. Einige Kocher haben dafür im Wasserbehälter eine Füllmengenanzeige integriert. So kannst Du die Wassermenge auf den Kaffeebedarf individuell anpassen. Generell sollte das Sieb immer bis zum Rand gefüllt werden. Überschüssiges Pulver wird einfach abgestrichen und vom Rand des Siebes entfernt. Das ist wichtig, damit Du den Wasserkocher ordnungsgemäß zusammenschrauben kannst. Anders als bei Siebträgermaschine darf das Kaffeepulver im Sieb niemals zusammengepresst werden.

Gibt es Kaffeekocher in vielen verschiedenen Designs?

Jeder Hersteller hat seine eigenen Ideen, wie der Kaffeekocher gestaltet sein soll. Doch die Optik sollte nicht als Hauptkriterium für Deine Wahl gelten, da es weitere Dinge gibt, die mindestens, wenn nicht ebenso wichtig sind, weil dadurch die Handhabung beeinflusst wird. Wichtig sind Aspekte wie die ergonomische Gestaltung des Griffs und die einfache Reinigung. Gerade bei den elektrischen Modellen ist es oft mühseliger, diese für den nächsten Einsatz wieder sauber zu machen. Die Kaffeekocher für den Herd schraubst Du einfach auseinander, entnimmst das Sieb mit dem verwendeten Kaffeepulver und nun kannst Du das Gerät ganz einfach mit der Hand säubern und reinigen.

Was kostet ein Kaffeekocher?

Da es Kaffeekocher aus verschiedenen Materialien, in unterschiedlichen Größen und verschiedenen Designs gibt, findest Du natürlich die Geräte in unterschiedlichen Preisklassen. Das klassische Design von Alfonso Bialetti bekommst Du bereits für rund 20 Euro, wenn Du Wert auf Qualität legst. Mitunter kannst Du das Modell auch für rund 10 Euro finden, allerdings sind diese qualitativ nicht so hochwertig. Suchst Du einen Kaffeekocher, den Du für alle Herdarten, auch für Induktion verwenden kannst, findest Du diese für rund 25 bis 35 Euro. Elektrische Kaffeekocher bewegen sich in einem Preissegment von rund 60 bis 90 Euro, je nach Hersteller und Design.

Wo kann ich einen Kaffeekocher kaufen?

Die größte Auswahl im Einzelhandel findest Du sicherlich in Elektrofachgeschäften, Haushaltswarenfachgeschäften, Kaufhäusern und Möbelhäusern mit einer Haushaltswarenabteilung. Bei einem Händler vor Ort kannst Du Dir die unterschiedlichen Modelle genauer anschauen und Dich beraten lassen. Wenn Du allerdings mehr Vielfalt wünschst, lohnt sich der Blick in die verschiedenen Online-Shops im Internet, bei denen Du mitunter ein schönes Schnäppchen machen kannst, wenn Du die jeweiligen Produkte miteinander vergleichst. Vorteilhaft ist zudem, dass Du Dich nicht an Öffnungszeiten halten musst und den Kaffeekocher ganz bequem nach Hause geliefert bekommst. Hier lohnt es sich, nach einem Kaffeekocher zu schauen:

  • Amazon.de
  • Ebay.de
  • Saturn.de
  • MadiaMarkt.de
  • Otto.de
  • Galaxus.de
  • Alternate.de
  • WMF.de
  • YourHome.de
  • Tchibo.de
  • Espressowarehouse.de
  • Pearl.de
Kaffeekocher werden besonders häufig für den Outdoor-Bereich verwendet. Sie eignen sich gut für kleine Campingkocher.

Kaffeekocher werden besonders häufig für den Outdoor-Bereich verwendet. Sie eignen sich gut für kleine Campingkocher.

Welche Marken von Kaffeekochern sind am beliebtesten?

Es gibt eine ganze Reihe Hersteller, die Kaffeekocher in ihrem breit gefächerten Produktportfolio haben. Gerade die Modelle namhafter Hersteller vereinen eine einzigartige Optik mit einem besonderen Kaffeegenuss. Wenn Du also neben den praktischen Features gleichzeitig ein besonderes Design mit einer ergonomischen Gestaltung bevorzugst, solltest Du Dir die Modellvarianten folgender Marken einmal genauer anschauen:

  • Bialetti
  • BonVivo
  • Kela Italia
  • Godmorn
  • Rommelsbach
  • WMF
  • Clio
  • Alessi
  • Cloer

Hat der Kaffee aus dem Kaffeekocher eine köstliche Crema?

Grundsätzlich können Kaffeekocher keine Crema herstellen. Das liegt daran, dass der Druck, mit dem das Wasser durch das Kaffeepulver presst, nicht hoch genug ist. Im Vergleich dazu haben zum Beispiel Espressomaschinen, Kaffeevollautomaten, Kaffeepad- und Kapselmaschinen eine spezielle Pumpe integriert, die mit hohem Druck das Wasser durch den Kaffee presst, wodurch die feine Crema erzeugt wird.

Sind Kaffeekocher als Aluminium gesundheitsschädlich?

Immer wieder gibt es Diskussionen, wie Aluminium beim Erhitzen in Verbindung mit Lebensmitteln reagiert, wobei die Meinungen immer sehr kontrovers sind. Das begründet sich auf dem Verdacht, dass Aluminium gesundheitsschädlich sein könnte, auch wenn es bisher dazu noch keine Studien gibt, die eine Gefährdung der Gesundheit bestätigen würde. Es kann zwar passieren, dass sich aus dem Aluminium Bestandteile lösen, wenn das Material mit Säure in Berührung kommt. Geschieht das bei einem Espressokocher, gelangen diese Bestandteile in den Kaffee, den Du gerade trinkst. Darum ist es wichtig, dass Du bei der Wahl des Kaffeekochers auf Hochwertigkeit achtest.

Gibt es Alternativen zum Kaffeekocher?

Wenn Du nicht nur Kaffee auf eine besondere, klassisch italienische Art zubereiten möchtest, kannst Du Dich auch für einen Kaffeevollautomaten oder eine Siebträgermaschine mit Milchaufschäumer entscheiden. Ebenso interessant könnte eine Kapselmaschine sein, mit der Du Espresso, Café Crema und gleichzeitig schönen Milchschaum zubereiten kannst. Interessant ist auch eine French Press, um einen normalen Kaffee auf eine besondere Art zu kochen. Letztendlich kommt es auf Deine Wünsche und Anforderungen an, wobei der klassische Espressokocher von Alfonso Bialette die italienische Lebensart am besten widerspiegelt.

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*Werbung_(unbezahlt): Die nachhaltigste und müllsparendste Variante um Kaffee zu kochen ist definitiv die mit den Kaffeekochern für die Herdplatte. Dieser Kaffeekocher vin @bialettiofficial begleitet mich schon seit 6 Jahren. Es gibt ihn in vielen Größen und die einzelnen Teile könnten bei Bedarf getauscht werden. Der Kaffee ist köstlich und wenn der Kocher aus Edelstahl ist, ist er auch Spülmaschinenfest. Vorsicht bei den Aluminiumkochern. Diese sind erstens nicht gut für eure Gesundheit und auch nicht Spülmaschinenfest. Das Beste: der einzig anfallende Müll hier ist der Kaffeesatz und dieser kann perfekt als Peeling oder entschlackende Beauty- Packung verwendet werden. Na? Hab ich euch neugierig gemacht? Was denkt ihr zu dieser super Alternative? #kaffeekochen #kaffee #bialetti #kaffeejunkie #bewusstsein #zerowaste #keinmüll #müllfrei #muntermacher #kaffeekocher #gehtauchanders #italianstyle #nachhaltigkaffeekochen #consciouscoffee #consciousness #consciouslife #coffeetime #wakeupboost #igers #igersvienna

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Triff Deine Kaufentscheidung: Welcher der vorgestellten Kaffeekocher passt am besten zu Dir?

Der Kaffeekocher, für den Du Dich entscheidest, sollte Dir in erster Linie eine schnelle Kaffeezubereitung garantieren, dabei mit einer einfachen Handhabung ausgestattet sein und gleichzeitig einen köstlichen Kaffee zubereiten, der mit reichhaltigen Geschmacksstoffen und Aromen überzeugt. Dabei ist es egal, ob Du Dich für einen elektrisch betriebenen oder für eine Herdkanne entscheidest.

Tipp: Ein Espressokocher für den Herd sollte nicht länger als 10 Minuten brauchen, bis der Kaffee fertig gekocht ist. Der Griff sollte so angebracht sein, dass Du ihn gut mit drei Fingern greifen kannst, ohne Dich an der heißen Kanne zu verbrennen.

Außerdem solltest Du lieber zu einer Herdkanne statt zu einem elektrischen Kaffeekocher greifen, wenn Dir Aroma und eine ausgewogene geschmackliche Vielfalt wichtig ist. Denn bei den Geräten hast Du viel mehr Spielraum beim Zubereiten und Du kannst eine Überextraktion manuell viel einfacher verhindern.

Was sind die Besonderheiten von einem klassischen Kaffeekocher und was sind seine Vor- und Nachteile?

Der klassische Kaffeekocher ist klein und handlich und lässt sich je nach  Ausstattung auf jeder Art von Herd verwenden, ganz gleich ob Du Gas, normale Kochplatten, Ceran beziehungsweise Glaskeramik, Halogen oder Induktion zum Kochen verwendest. Wenn Du Dir in diesem Punkt nicht sicher bist, solltest Du in die Produktbeschreibung schauen, um Dir die vielseitige Verwendung bestätigen zu lassen.

Vorteile

  • Große Auswahl an schicken Designs
  • Kaffee wird direkt auf der Herdplatte zubereitet
  • Es ist kein Stromanschluss nötig
  • Komplett zerlegbar
  • Einfach zu reinigen

Nachteile

  • Mehr Aufwand bis der Kaffeekocher seine Arbeit verrichten kann
  • Kaffeekocher sollte immer beaufsichtigt werden

Was sind die Besonderheiten eines elektrischen Kaffeekochers und was sind seine Vor- und Nachteile?

Bei einem elektrischen Kaffeekocher brauchst Du Dir keine Gedanken über die Herdart zu machen. Wichtig ist nur eine Steckdose, in die Du den Stecker einfügen kannst. Hast Du alle wichtigen Schritte wie Wasser und Kaffeepulver einfügen erledigt, brauchst Du nur noch den Schalter umzulegen und kannst Dich anderen Aufgaben widmen.

Vorteile

  • Schöne Designauswahl
  • Kein Herd nötig, nur eine Steckdose für den Stromanschluss
  • Verfügt über eine automatische Abschaltung
  • Einfach in der Handhabung

Nachteile

  • Schwieriger zu reinigen
  • Kaffee nicht so aromatisch und mitunter zu bitter

Info: Auch wenn die Kaffeekocher umgangssprachlich als Espressokocher bezeichnet werden, kannst Du damit keinen Espresso mit Crema zubereiten. Für Espresso wird ein Druck von mindestens 9 bar benötigt. Ein Kaffeekocher schafft lediglich 1,5 bar.

Kaffeekocher: möglichst schnell, genussvoll, heiß und kräftig soll der Kaffee sein

Die meisten, die sich einen Kaffeekocher kaufen, machen dieses, weil ihnen der Platz für einen Kaffeevollautomaten fehlt, nicht viel Geld ausgegeben werden möchte und trotzdem eine schnelle und gleichzeitig aromatische Kaffeezubereitung gewünscht wird. Wichtig ist dafür aber, dass dem Wasserkocher die Extraktion optimal gelingt. Bei Extrahieren werden durch das heiße Wasser beziehungsweise durch den Wasserdampf die  Aroma- und Geschmacksstoffe aus dem Kaffeepulver herausgelöst. Zurück bleiben die Rückstände des Kaffeemehls und der trinkfertige Kaffee.

Gute Kaffeekocher bringen das Wasser in wenigen Minuten auf die richtige Temperatur. Das gilt sowohl für Herdkannen, genauso wie für elektrische Kaffeekocher. Die meisten klassischen Espressokocher schaffen es, in 6 bis 7 Minuten einen fertigen Kaffee zu zaubern, elektrische Kaffeekocher benötigen rund eine Minute länger. Bedenke aber, dass es bei den Herdkannen auch darauf ankommt, welches Herdmodell Du verwendest. So kannst Du davon ausgehen, dass die Zubereitung von Kaffee auf einem Gasherd schneller geht, weil die Kaffeekanne schnell erhitzt wird als auf einem Glaskeramikkochfeld oder Induktionsherd.

Edelstahl Kaffeekocher eignen sich für so ziemlich jeden Herd-Typ.

Edelstahl Kaffeekocher eignen sich für so ziemlich jeden Herd-Typ.

Modell aus Aluminium

Fällt Deine Entscheidung auf ein Modell aus Aluminium, kannst Du dieses nicht auf einem Induktionskochfeld verwenden. Geeignet sind nur Kaffeekocher aus ferromagnetischem Stahl wie zum Beispiel aus Edelstahl. Die Zieltemperatur des Kaffees sollte Richtwerten von 85 bis 95 °C entsprechen. Generell kann der Kaffee aus dem Kaffeekocher auch immer etwas heißer sein als aus einem Kaffeevollautomaten. Im Bereich von Filterkaffee und Espresso wird eine Trinktemperatur von 85 °C als angenehm empfunden. Der zubereitete Kaffee in einem Kaffeekocher kann aufgrund der Zubereitung mit Wasserdampf schneller abkühlen. Dieser entsteht aber erst ab rund 100 °C, wodurch der Kaffee eine höhere Intensität und einen kräftigeren Geschmack erhält.

Uneinigkeit herrscht bei der Zubereitung von Kaffee im Kaffeekocher, ob Du warmes (nicht kochendes) Wasser in den Wasserbehälter einfüllen solltest. Ist das Wasser bereits erwärmt, kannst Du damit die Zeit natürlich verkürzen, die sonst für die Kaffeezubereitung benötigt wird. Verwendest Du allerdings zu heißes Wasser, kann es passieren, dass der Kaffee zu schnell aufgebrüht wird, bitter schmeckt und viel zu heiß ist. Warte lieber etwas länger, damit Du aromatischen Kaffee und keine bittere Brühe bekommst.

Kaffeekocher und der Einfluss auf den Geschmack

An der Farbe des Kaffees, kannst Du auch den Geschmack erkennen. Darum solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass Kaffee kochen eine hohe Kunst ist, weil das Mischungsverhältnis stimmen muss. Heller Kaffee aus einem elektrischen Kaffeekocher kann mitunter bitterer schmecken als dunkler Kaffee aus einem Herdkännchen. Der Geschmack des Kaffees hängt natürlich in erster Linie von der Kaffeesorte und dem Mahlgrad ab.  Ebenso hat aber auch die Zubereitung Einfluss auf den Geschmack. Bei einigen Espressokochern und besonders bei den elektrischen Varianten kann der Kaffee recht helle und sehr wässrig sein sowie deutlich bitterer schmecken. Das begründet sich auf der Dauer der Extraktion.

Tipps für Herdkannen

Eine Herdkanne kannst Du ruhig vom Herd nehmen, auch wenn der letzte Tropfen noch nicht durchgelaufen ist. Um eine weitere Hitzeentwicklung zu verhindern, kannst Du sie in ein nasses, kaltes Tuch einwickeln. Wer also zu lange wartet, sorgt für eine Überextraktion, wodurch der Kaffee heller wird. Um das zu verhindern und nachher eine bittere Brühe zu erhalten, kannst Du mit diesen Maßnahmen in die Extraktion eingreifen.

Elektrische Kaffeekocher sind mit einer automatischen Abschaltung ausgestattet, die das Gerät am Ende der Extraktion ausschaltet. So hast Du keine Möglichkeit, über das Ende der Extraktion zu entscheiden. Dementsprechend kannst Du bei den meisten elektrischen Modellen eine Überextraktion nicht vermeiden.

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Kaffeekocher miteinander vergleichen?

Wenn Du Dich nach einem Kaffeekocher umschaust, findest Du viele verschiedene Designs, sodass es scheinbar schwierig ist, die einzelnen Kaffeekocher gegenüberzustellen und herauszufinden, welches Gerät am besten zu Dir passt und Deinen Ansprüchen gerecht wird. Anhand von verschiedenen Kriterien kannst Du aber trotzdem einen Vergleich vornehmen, wenn Du Dir die Unterschiede genauer anschaust und dabei die Handhabung betrachtest. Folgende Punkte solltest Du auf jeden Fall genauer unter die Lupe nehmen:

  • Verwendetes Material
  • Griff
  • Extras
  • Verarbeitungsqualität
  • Reinigung und Pflege
Während der Espressokocher auf dem eingeschalteten Herd steht, raten wir dazu, den Deckel der Kanne offen zu lassen. Du bekommst damit mehr Kontrolle über die Extraktion. Wenn die Kanne ungefähr zur Hälfte gefüllt ist, wird es Zeit, den Espressokocher vom Herd zu nehmen. Ein weiterer Vorteil: Bei geöffnetem Deckel kann der kondensierte Wasserdampf nicht zurück in die Kanne laufen. Damit kannst du den Kaffeegeschmack weiter verbessern.

Quelle: https://www.barista-passione.de/espressokocher/


Verwendetes Material

Kaffeekocher bekommst Du aus Aluminium und aus Edelstahl. Für welches Material Du Dich entscheidest hängt bei Herdkannen davon ab, welche Art Herd Du in der Küche verwendest. Aluminium kannst Du nicht auf einem Induktionskochfeld verwenden. Hierbei benötigst Du Geräte aus Edelstahl, die über einen speziellen Boden verfügen. Fällt Deine Entscheidung allerdings auf einen Kaffeekocher mit Elektroanschluss, brauchst Du Dich nicht grundlegend mit dieser Frage zu beschäftigen, da aus optischen Gründen die Geräte meist aus schickem Edelstahl in Kombination mit anderen Werkstoffen zusammengefügt werden.

Griff

Die größten Unterschiede findest Du beim Griff. Sie beziehen sich auf die Ergonomie, Länge, Abstand zur Kanne und entscheiden darüber, ob sich der Kaffeekocher angenehm Halten lässt. Jeder Griff ist anders gestaltet und bietet unterschiedliche Eigenschaften. Optimal ist er, wenn er nicht nur aus hitzebeständigem Material besteht, sondern sich auch mit der ganzen Hand greifen lässt, ohne dass Du Dich an der Kanne verbrennst. Darum solltest Du auf einen ausreichenden Abstand zwischen Kanne und Griff achten. Genauso wichtig ist aber auch die Länge, damit Du die Kanne sicher vom Herd nehmen und anschließend den Kaffee in eine Tasse schütten kannst. Dementsprechend solltest Du Deiner Handgröße entsprechend den Kaffeekocher auswählen, damit Du diesem sicher mit mehreren Fingern greifen kannst.

Ein hochwertiger Kaffeekocher besteht aus Edelstahl. Diese sind besonders robust und für alle möglichen Herde geeignet.

Ein hochwertiger Kaffeekocher besteht aus Edelstahl. Diese sind besonders robust und für alle möglichen Herde geeignet.

Extras

Wenn der Kaffeekocher über Extras wie einen Deckel mit Daumenhebel verfügt, wird dadurch die Bedienung erleichtert. Darum solltest Du Dir die Ausstattungsmerkmale ruhig genauer anschauen. Der Daumenhebel am Deckel erlaubt Dir eine einhändige Bedienung und ist ein häufiges Ausstattungsmerkmal bei elektrischen Kaffeekochern. Ein weiteres interessantes Feature für eine einfache Handhabung ist ein Siebeinsatz mit Feder. Sobald die Kanne aufgeschraubt wird, ragt das Sieb etwa einen Zentimeter aus dem unteren Teil heraus und Du kannst es einfacher entnehmen und reinigen. Zu finden ist das meist bei den elektrischen Varianten. Zudem ist eine Wasserstandsanzeige interessant, die als Messhilfe bei Eingießen des Wassers dient, gerade wenn Du Dich für eine Kanne für maximal 6 Tassen entscheidest, aber zwischendurch auch gerne weniger Kaffee zubereiten möchtest.

Wenn Du Cafe Crema bevorzugst, solltest Du Dich für einen der wenigen Kaffeekocher entscheiden wie die Bialetti Brikka, die ein spezielles Crema Ventil integriert hat. So kannst Du auch mit einem Kaffeekocher einen köstlichen Cafe Crema herstellen.

Verarbeitungsqualität

Ein wichtiger Faktor ist die Verarbeitungsqualität, die auf jeden Fall genauer betrachtet werden sollte. Gerade bei den preisgünstigen Modellen ist die Verarbeitungsqualität nicht so hochwertig wie bei den teureren Varianten. Wenn Du Dir jetzt die Frage stellst, ob Aluminium oder Edelstahl die bessere Wahl ist, kann dieses nicht eindeutig beantwortet werden. Beide Materialien können durch scharfe Kanten an Übergängen von Kanne und Deckel oder von Griff zur Kanne gerade beim Reinigen Verletzungen hervorrufen. Besonders die günstigen Kaffeekocher bergen ein deutlich höheres Verletzungsrisiko als die hochwertigen Modelle namhafter Hersteller.

Reinigung und Pflege

Grundsätzlich solltest Du nach jeder Verwendung den Kaffeekocher reinigen. Dazu zerlegst Du ihn in seine Bestandteile, die Du anschließend nur mit klarem Leitungswasser ohne Spülmittel abspülst. Bevor Du das Gerät wieder zusammensetzt, solltest Du alle Teile gut abtrocknen. Es reich, wenn Du die meiste Feuchtigkeit mit einem Tuch beseitigst und anschließend den Kaffeekocher an der Luft trocknen lässt.

Wichtig: Die meisten Kaffeekocher kannst Du nicht in der Spülmaschine reinigen!

Achte zudem darauf, dass durch die Bauart des oberen Kannenteils und des Wasserbehälters nicht zu viele tiefe Einkerbungen vorhanden sind. An diesen Stellen können sich sehr leicht Kalk und Kaffeereste festsetzen, die nur schwer wieder zu entfernen sind. Bei glatten Innenflächen kommt das weniger häufig vor. Die beste Zeit für die Reinigung und Pflege ist 20 bis 25 Minuten nach der Verwendung, da zu diesem Zeitpunkt der Kaffeekocher ausreichend abgekühlt ist, sodass Du ihn mit der bloßen Hand anfassen kannst.

Wissenswertes über Kaffeekocher – Expertenmeinungen und Rechtliches

Hat die Stiftung Warentest einen Kaffeekocher-Test durchgeführt?

Das Prüflabor hat sich nicht mit Kaffeekochern näher beschäftigt und dazu auch keinen Test durchgeführt. Dafür findest Du aber Testberichte zu Kaffeemaschinen im Allgemeinen und in der Ausgabe 12/2013, wie Du einen Espresso richtig zubereitest. Bei Deinen Recherchen im Internet nach dem passenden Kaffeekocher, solltest Du Dir ruhig die unterschiedlichen Kundenrezensionen und Bewertungen anschauen, die von anderen Käufern zum jeweiligen Modell in den Online-Shops geschrieben wurden. Sie geben Aufschluss über die Verarbeitungsqualität und die Handhabung. Diese beiden wichtigen Aspekte sind ausschlaggebend dafür, dass Du lange Freude an Deinem neuen Kaffeekocher hast. Anschließend kannst Du Dich für das Modell entscheiden, welches Dich am meisten überzeugt.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://www.barista-passione.de/espressokocher/
  • https://www.kaffeeroesterei-kirmse.de/espressokocher-anleitung
  • https://caffeeroesterei.de/kaffeewissen/espressokocher-zubereitung-so-gehts
  • https://ousuca.com/camping-kaffeekocher/

Bildnachweis:

  • https://www.pexels.com/de-de/foto/lebensmittel-essen-kaffee-getrank-3850306/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/landschaft-fashion-mode-person-3621596/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/dampf-fokus-geschirr-heiss-714563/
  • https://pixabay.com/de/photos/kaffe-kaffeemaschine-1885073/

Letzte Aktualisierung am 4.07.2020 um 03:15 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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