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Mann Geldbeutel

Herrn Leder Geldbeutel Test & Vergleich (11/2019): die 5 besten Herren Leder Geldbörse

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Herrn Leder Geldbeutel Test 2019. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Bentonit Produkte. Wir haben alle Informationen, die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, die für Dich an den besten geeigneten Herrn Leder Geldbeutel zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, die richtigen Herrn Leder Geldbeutel zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Bei einer Herren Leder Geldtasche hast Du die Auswahl von unterschiedlichen Lederarten. Während Rauleder dabei eher von freien Tieren wie Hirschen stammt, kannst Du bei Glattleder zum Beispiel von einem schönen Rinds- oder Ziegenleder profitieren.
Leder hat gegenüber anderen Materialien viele Vorteile wie die hohe Robustheit, die angenehme Geschmeidigkeit oder das edle Aussehen. Abgesehen davon sind Herren Leder Geldbörsen aus Leder atmungsaktiv und wasserabweisend.
Beim Kauf einer Herren Leder Geldbörse solltest Du auf die Lederart, das Format und die Aufteilung der Fächer achten. Damit Du mit dem erworbenen Portemonnaie zufrieden bist, sind auch die Sicherheit wie einen RFID-Schutz und die Qualität entscheidend.

 

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Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf einer Herren Leder Geldbörse achten solltest

Was ist ein Herren Leder Geldbeutel?

Eine Geldtasche ist ein Behältnis, in welchem Du Deine Geldscheine und Deine Münzen unterbringen kannst. Abgesehen davon bietet die Geldbörse auch Platz für Kredit-, Bank- oder Visitenkarten. Manchmal ist auch ein Fach vorhanden, welches für Fotos vorgesehen ist. Im Grunde kannst Du alle wichtigen Papiere in Deiner Geldtasche verstauen und ständig mit Dir herum tragen. Jede Geldbörse lässt sich aufklappen, um ein Herausfallen der Karten oder Geldscheine zu verhindern. Einige Modelle weisen dazu noch einen Druckknopf auf, damit sich die Geldtasche nicht von alleine öffnet. Andere sind dagegen mit einem Reißverschluss oder ohne eine Verschlussmöglichkeit ausgestattet. Heutzutage gibt es für die Geldbörse diverse Namen wie Portemonnaie, Geldtasche oder Geldbeutel.

Die Geldtasche für Herren unterscheidet sich nicht groß von der Geldbörse für Frauen. Meist sind die Modelle für Frauen jedoch um einiges größer, weil sie mehr Platz brauchen und das Portemonnaie einfach in der Handtasche unterbringen können. Männer haben diesbezüglich andere Anforderungen, weil sie den Geldbeutel lieber in einer Hosen- oder Jackentasche tragen. Aus dem Grund sind die Herren Geldtaschen klein und kompakt, jedoch mit allen nötigen Fächern ausgestattet.

Ein spezielles Merkmal stellt dabei das Material dar, denn es sagt viel über den Träger der Geldtasche aus. Einige Geldbeutel bestehen zum Beispiel aus robustem Nylon, welches in unterschiedlichen Farben erhältlich ist. Die wohl edelste Variante stellt aber Leder dar, denn das robuste Material gibt der Geldbörse das gewisse Extra. Bei Leder handelt es sich um Tierhaut, welche durch den Prozess der Gerbung haltbar gemacht wird. Dabei mischt der Gerber unterschiedliche Chemikalien dazu, welche die Haut stabilisieren und langlebiger machen.

Geldbeutel aus Leder

Geldbeutel aus Leder

Welche Lederarten eignen sich für Geldbörsen?

In dem Zusammenhang sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt, denn Geldbörsen bestehen aus diversen Lederarten. Die meisten Geldtaschen sind jedoch aus Rindsleder gefertigt, weil es relativ günstig in der Herstellung ist. Doch auch hier gibt es Unterarten wie Boxcalf, Mastbox oder Vachetteleder. Neben den Kühlen gehören auch Ziegen zu den Nutztieren, weshalb es auch verschiedene Ziegenleder gibt. Was früher bei Geldbörsen noch öfters zum Einsatz kam, ist heute allerdings eher seltener anzutreffen.

Wenn Du ein auffälliges Portemonnaie bevorzugst, so könnte Reptilienleder eine Option sein. Egal, ob Krokodil, Eidechse oder Schlange, die Optik ist unverwechselbar. Das spezielle Design wertet jede Geldtasche auf und ist ein absoluter Blickfang. Solange Du jedoch nicht gerade in Australien Urlaub machst, musst Du mit einer höheren Investition rechnen. Pass hier besonders auf, denn es gibt viele Imitate, bei denen das Narbenbild nur auf das Glattleder geprägt ist.

Auch Fischleder ist für den Geldbeutel geeignet

Ein weiteres Leder, welches sich für Geldbörsen eignet ist Fischleder. Die Hersteller verwenden dazu vorzugsweise Haie, Dorsche oder Rochen. Im Gegensatz zu Reptilienleder musst Du Dir kaum Gedanken um bedrohte Tierarten machen. Fischleder wird nämlich aus den Abfallprodukten des Fischfangs hergestellt, so dass es im Grunde eine Art des Recyclings darstellt.

Neben den bereits vorgestellten Lederarten findest Du auch Geldtaschen aus Pferde-, Schweine-, Gämsen- und Schafsleder. Allerdings musst Du diese Arten explizit suchen, denn sie sind nicht so verbreitet wie Rindsleder. In Asien und Afrika triffst Du sogar Elefantenleder an, welches oftmals illegal produziert wird. Aus dem Grund musst Du bei der Einreise nach Europa strenge Einfuhrbedingungen erfüllen.

Was sind die Vorteile von Leder gegenüber anderen Materialien?

Geldtaschen aus Leder verfügen über eine einzigartige Optik. Sie wirken edel und runden eine hochwertige Kleidung ab. Gerade Männer greifen gerne auf die Ledervariante zurück, weil sie das schlichte und dennoch exquisite Design überzeugt. Viele unterschätzen dabei die Eigenschaft des Materials selbst, denn Leder eignet sich hervorragend für Geldbörsen.

Leder ist ein geschmeidiges und dennoch zähes Material. Aus dem Grund liegt es gut in der Hand und fühlt sich dementsprechend an. Abgesehen davon ist es sehr robust und zäh, was die Haltbarkeit Deines Portemonnaies erhöht. Selbst nach mehreren Jahren kannst Du auf die Stabilität von Leder zählen. Eine weitere tolle Eigenschaft stellt auch die Atmungsaktivität dar. Während die Luft durch die Tierhaut kommt, wird das Wasser abgewiesen. So kannst Du Dir sicher sein, dass Deine Geldbörse ständig gut belüftet ist, Dein Geld jedoch niemals nass wird. Des Weiteren ist es schwer entflammbar, was zwar bei den Geldbörsen nicht ganz so wichtig ist.

Rindsleder ist immer etwas edler und teurer

Geldbörsen aus Leder haben aber nicht nur Vorteile, denn gerade der Preis stellt einen großen Nachteil dar. Solange es sich nicht um gewöhnliches Rindsleder handelt, musst Du tiefer in die Tasche greifen. Dennoch macht sich die Investition meist bezahlt, denn aufgrund der längeren Haltbarkeit kannst Du Dir die nächsten Jahre erneute Kosten ersparen. Ein weiterer Nachteil stellt die intensive Pflege und die Fleckenanfälligkeit dar. Nur durch eine regelmäßige Pflege ist die Langlebigkeit auch wirklich gegeben und sobald Du etwas auf Deinen Geldbeutel verschüttest, musst Du mit Rückständen rechnen. Hierbei kommt es jedoch stark auf die Art an, welche wir Dir später erklären möchten.

Die größte Kritik an Leder kommt allerdings von den Tierfreunden, denn zur Herstellung benötigt der Gerber ein totes Tier. Gerade in der heutigen Zeit wird Fell und Leder immer mehr verachtet und diverse Tierschützer setzen sich für ein Verbot ein. Die Umsetzung gestaltet sich aber schwer und so wird es das Leder wohl noch einige Jahre auf dem Markt geben.

Vorteile

  • Edles Design
  • Geschmeidig, zähes und langlebiges Material
  • Atmungsaktiv
  • Wasserundurchlässig
  • Schwer entflammbar

Nachteile

  • Teuer
  • Intensive Pflege
  • Fleckenanfällig
  • Nicht besonders tierfreundlich

Welche Größe und Form sollte eine Herren Geldbörse aus Leder haben?

Das kommt stark auf Deine Verwendung an, denn es spielen der Inhalt der Geldbörse und auch der Transport eine große Rolle. Wenn Du viele Karten und Münzen in Deiner Geldtasche hast, dann solltest Du auf ein großes Modell Wert legen. Ist der lederne Geldbeutel nämlich überfüllt, geht er schneller kaputt. Abgesehen davon solltest Du Dir überlegen, wo Du Dein Portemonnaie transportierst. Hast Du es zum Beispiel in der Hosentasche, so darf es – je nach Hose – nicht zu groß sein. Am besten schaust Du Dir dafür Deine Taschen an und überlegst, welche maximale Größe Deine Herren Geldbörse haben darf. Bis Du dagegen größtenteils mit einer Herrenhandtasche, einem Rucksack oder einer anderen Tasche unterwegs, dann darf Dein Geldbeutel ruhig etwas größer sein.

Die Größe ist aber nicht alleine entscheidend, denn auch die Form solltest Du beachten. In dem Zusammenhang lassen sich zwei Hauptformen unterscheiden – Quer- und Hochformat. Die bekannteste Form stellt das Querformat dar, so dass Du Deinen Geldbeutel mit einer Hand aufklappen kannst. Eine Herren Leder Geldbörse in Querformat hat in jeder Hosen- oder Jackentasche Platz und wird von den meisten Männern bevorzugt. Falls Du öfters mit einem Sakko oder einem Anzug unterwegs bist, so könnte die Version in Hochformat etwas für Dich sein. Mittlerweile ist das Format nicht mehr nur für Frauen reserviert, auch Männer profitieren von der länglichen Form. Gerade für Münzen und eine Vielfalt an Karten stellt das Hochformat mehr Platz zur Verfügung.

Die Anzahl der Fächer ist entscheidend für die Größe

Wenn es um die Platzverhältnisse ankommt, so sind die Größe und die Form nicht die einzigen Faktoren. In dem Zusammenhang sind die Namen Bifold und Trifold wichtig. Bei einer ledernen Geldbörse mit Bifold handelt es sich um ein Modell, welches Du einmal aufklappen kannst und anschließend links sowie rechts unterschiedliche Fächer zur Verfügung hast. Bei Trifold kannst Du die Geldtasche dreimal aufklappen, so dass Du drei Seiten für Fächer zur Verfügung hast. Wenn Du also viele unterschiedliche Karten mit Dir trägst, so brauchst Du mehr Platz, was Dir eine Geldbörse mit Trifold zur Verfügung stellt. Kannst Du dagegen auf extra Fächer verzichten und trägst Du Dein Portemonnaie vermehrt in engen Taschen, dann solltest Du auf ein Modell in Bifold zurückgreifen. Wie Du Dir vielleicht schon vorstellen kannst, werden Geldbörsen mit Trifold automatisch dicker, so dass sie in einer Hosentasche vielleicht keinen Platz finden.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welche der vorgestellten Herren Leder Geldbörsen passt am besten zu Dir?

Welche Arten von Herren Geldbeuteln aus Leder gibt es?

Wie Du jetzt bereits weißt, unterschieden sich die diversen Geldbeutel in der Form, der Größe und auch den Platzverhältnissen. Bei Herrenmodellen aus Leder ist das jedoch nicht der Hauptfaktor, denn hier spielt das Material die größte Rolle. Wir haben Dir schon unterschiedliche Lederarten für Geldbörsen vorgestellt, die sich alle in zwei Arten einteilen lassen. Außerdem möchten wir Dir auch die Vorzüge von Kunstleder kurz vorstellen. Somit kommen drei unterschiedliche Arten zusammen:

  • Das Glattleder
  • Das Wildleder
  • Das Kunstleder

Alle drei Arten werden für Herrengeldbörsen verwendet. Dabei kannst Du von unterschiedlichen Eigenschaften und Looks profitieren. Damit Du bei der Kaufentscheidung die richtige Wahl triffst, möchten wir Dir alle Arten kurz vorstellen.

Das Glattleder

Meist bestehen die Herrengeldbörsen aus Glattleder, welches aus der Hautoberseite des Tieres besteht. Bei einem Tier wie einem Rind entfernt der Gerber das Fell, so dass eine glatte Oberfläche entsteht. Obwohl es Glattleder heißt, sind dennoch Hautstrukturen, Poren oder andere Feinheiten vorhanden. Weitere Bearbeitungsverfahren wie eine Lackierung oder eine Prägung ermöglichen auch andere Erscheinungsbilder, so dass die Geldtasche genarbt, strukturiert oder geprägt aussieht.

Dank der unterschiedlichen Verarbeitungsschritte wie eine Oberflächenfärbung erhältst Du ein schmutz- und wasserabweisendes Material, welches relativ unempfindlich ist. Flecken oder andere Verunreinigungen kannst Du einfach mit einem feuchten Tuch oder einer Bürste abwischen.

Geldbörse Glattleder

Geldbörse aus Glattleder sind sehr beliebt.

Das Wildleder

Wildleder wir auch gerne als Rauleder, Velours oder Nubukleder bezeichnet. Der Name Wildleder sagt übrigens viel über die Tiere aus, denn meist handelt es sich um die Haut von Wildtieren wie Rehe oder Hirsche. Das liegt daran, dass diese Tiere im Gegensatz zu Kühen eher Narben oder anderweitige Unschönheiten im Fell aufweisen. Aus dem Grund besteht Wildleder aus der Unterseite – Fleischseite – der Lederhaut, so dass diese Narben nicht auffallen. Du erkennst das Rauleder an der geschmeidigen Oberfläche, welche sich bei einer Berührung dunkler oder heller färbt. Wenn Du zum Beispiel mit Deiner Hand über das Leder fährst, wirst Du die Streichrichtung auch im Nachhinein noch sehen.

Damit das Wildleder diese flauschige Oberfläche erhält, wird es bei der Verarbeitung aufgeraut. Allerdings ist gerade diese Struktur fleckenanfällig und benötigt eine intensivere Pflege. Meist musst Du in dem Moment wirklich mit geeigneten Pflegemitteln dahinter, damit Du wieder eine schöne Oberfläche erhältst. Genau aus dem Grund greifen die meisten Männer lieber auf Glattleder zurück.

Das Kunstleder

Wer keine tierischen Produkte möchte, der kauft sich ein Portemonnaie aus Kunstleder. Es besteht nicht aus Tierhaut, sondern aus textilen Stoffen und einer Deckschicht aus Kunststoff. Auf die Weise erhältst Du eine Geldbörse, welche dem Glattleder nahe kommt und ebenfalls einen hochwertigen Look erzeugt. Außerdem ist Kunstleder um einiges günstiger als Echtleder, weil die Herstellung einfacher ausfällt. Der gesamte Gerberprozess fällt weg und der Zuschnitt ist innerhalb kurzer Zeit möglich. Auch die Robustheit ist gegeben, wobei Du natürlich nicht dieselbe Stabilität und Langlebigkeit wie bei echtem Leder erwarten kannst. Ein weiterer großer Vorteil von Kunstleder ist, dass Du es größtenteils in der Waschmaschine reinigen darfst.

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du Herren Leder Geldbörsen miteinander vergleichen?

Mittlerweile konntest Du einige Informationen zu Ledergeldbörsen für Herren sammeln. Eventuell hast Du schon eine Vorstellung von Deiner nächsten Geldtasche und weißt bereits, welches Format oder welches Leder Du bevorzugst. Wir möchten Dir noch einige weitere Kaufkriterien vorstellen, auf die Du beim Kauf achten solltest:

  • Die Größe und das Gewicht
  • Die Art
  • Das Material
  • Die Aufteilung
  • Die Sicherheit
  • Das Design
  • Die Qualität
  • Der Preis

Damit Du auch weißt, was wir unter den Begriffen meinen und worauf Du Dich vereinzelt konzentrieren sollst, gehen wir näher auf die Kriterien ein. Überlege Dir dabei stets, welche Situation auf Dich zutrifft und was Dir am besten gefällt. Schließlich ist eine Herrengeldbörse aus Leder ein sehr individuelles Produkt, welches größtenteils von dem Geschmack abhängig ist.

Die Größe und das Gewicht

Das wichtigste Kaufkriterium für Dich ist die Größe und das Gewicht. Schlussendlich muss Dein neues Portemonnaie nämlich in Deinem gewohnten Trageort Platz haben. Wenn Du Deine Geldbörse also wie die meisten Männer in der Hosen- oder Jackentasche trägst, so darf sie nicht zu groß ausfallen. In dem Fall eignet sich ein kleiner Geldbeutel im Querformat am besten.

Hast Du dagegen gerne Anzüge mit Sakko an, dann empfehlen wir Dir auf ein Portemonnaie im Hochformat zurückzugreifen. Gerade die typischen Innentaschen des Sakkos oder die Hosentaschen des Anzuges unterstützen dieses Format besser. Allerdings kann es dann sein, dass Deine Geldbörse beim Tragen von Jeans aus der Hosentasche ragt, was bezüglich der Sicherheit nicht die schlauste Variante ist.

Trägst Du Deinen Geldbeutel am liebsten in einer Tasche, dann spielt die Größe keine große Rolle. Es sei denn, Deine Tasche ist besonders klein oder Du hast ein spezielles Fach für Deine Geldtasche. In dem Fall solltest Du Deine Transporttasche gut einschätzen oder sogar abmessen und Dich erst dann auf die Suche nach einer Geldbörse machen.

Die Geldbörse sollte nicht zu schwer sein

Abgesehen von der Größe solltest Du auch auf das Gewicht achten. Je leichter Deine Geldtasche ist, desto besser. Bedenke dabei immer, dass Du Deine Geldbörse im Anschluss noch mit Münzen, Karten und Geldscheinen füllen wirst. Besonders die Münzen werden das Portemonnaie zusätzlich erschweren. Wenn Du das gesamte Gewicht dann in der Hosentasche mit Dir herumtragen musst, rutschen Deine Hosen schneller nach unten. Doch auch in einer Jackentasche, in einem Rucksack oder in einem Sakko ist das zusätzliche Gewicht unnötig.

Die Art

Sobald Du die ungefähre Größe weißt, kannst Du Dir Gedanken über die Art machen. Hier hast Du die Auswahl zwischen Glatt- oder Rauleder. Falls Du es geschmeidig magst und ein hochwertiges Aussehen bevorzugst, so raten wir Dir zum Rauleder. Das samtige Gefühl in der Hand und der tolle Look des Leders sind einmalig. Allerdings musst Du bei Wildleder mit einer schwierigeren Reinigung sowie aufwendigeren Pflege rechnen und bereits kleine Flecken können das gute Aussehen zerstören.

Magst Du es lieber edel und klassisch, dann ist Glattleder das Richtige für Dich. Die meisten Geldbörsen aus Glattleder kommen mit vielen kleinen Poren daher, die Du von bloßem Auge fast nicht erkennst. Wenn Dir das zu langweilig ist, so gibt es auch tolle Modelle mit Vintage-Effekt. Auf die Weise erkennst Du ein Muster wie kleine Risse, die das Portemonnaie abrunden. Ein weiterer toller Effekt stellt eine Strukturierung dar, so dass Du gröbere Muster wie Blumen oder andere Formen vorfindest.

Auch wenn die Tiere wie Rinder oder Ziege nicht wegen der Lederherstellung getötet werden, möchten viele Menschen auf das tierische Produkt verzichten. Gehörst auch Du dazu, so findest Du mit Kunstleder einen großartigen Kompromiss. Mit diesem Material hast Du zwar eine Geldbörse, die wie Echtleder aussieht, jedoch um einiges weniger kostet. Wie beim Glattleder gibt es auch beim Kunstleder unterschiedliche Muster und Strukturen, welche die gesamte Geldbörse abrunden.

Welches Leder gefällt Dir am besten?

An der Stelle musst Du also selbst entscheiden, welche Art Dir am besten gefällt. Hierbei geht es vor allem um Deinen Geschmack. Doch auch die Reinigung und Pflege spielt in dem Zusammenhang eine große Rolle. Am einfachsten geht es bestimmt bei Kunstleder, weil das Material keine Pflege benötigt und einfach zu waschen ist. Falls Du auf Echtleder setzt, so fährst Du mit Glattleder besser. Die angenehme Oberfläche ermöglicht es Dir, mit einem feuchten Tuch den größten Schmutz abzuwaschen. Bei Rauleder wirst Du mehr Probleme mit der Reinigung haben, weil sich zum Beispiel Flecken als sehr hartnäckig erweisen. Wenn Du dabei möglichst lange Freude an Deiner neuen Geldbörse haben möchtest, so musst Du alle Echtleder regelmäßig pflegen.

Das Material

Die meisten Geldbörsen für Herren bestehen aus Leder vom Rind. Das hat damit zu tun, dass der Gerber aus einem einzigen Rind viel Leder herstellen kann, was ein guter Preis nach sich zieht. Ähnlich verhält es sich mit Kalbsleder, obwohl Du dabei bereits ein hochwertigeres Leder erhältst. Wenn Du jedoch speziellere Ledersorten haben möchtest, so musst Du wirklich danach suchen und auch mehr Geld in die Hand nehmen.

Schaf- und Ziegenleder wirst Du noch öfters antreffen, wobei es eher zur Herstellung von Schuhen oder größeren Taschen verwendet wird. Dasselbe trifft auf Schweinsleder zu, was nicht dieselbe Qualität wie Pferd- oder Rindleder aufweist. Auch Pferdeleder ist extrem strapazierfähig, gehört jedoch zu den teureren Lederarten. Wenn Du dagegen mit Deinem Geldbeutel viele Blicke auf Dich ziehen möchtest, so sind vielleicht Reptilien- oder Fischleder etwas für Dich.

Wie Du also siehst, hast Du bei ledernen Geldbörsen für Männer eine große Auswahl. Abgesehen von dem jeweiligen Tier kommt es auch auf die Verarbeitung an. Jedes Leder erhält dadurch ein einzigartiges Aussehen, was das Material so begehrt macht. Entscheide selbst, was Dir am besten gefällt und wie viel Geld Du für ein einzigartiges Portemonnaie ausgeben willst.

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Die Aufteilung

Damit Du mit Deiner Herren Leder Geldbörse zufrieden bist, gehört auch die Aufteilung im Inneren zu den Hauptkriterien. Hier solltest Du Dir als erstes überlegen, ob Dir zwei Seiten – also Bifold – reichen oder ob Du mehr Platz in Form eines Geldbeutels in Trifold benötigst. Wie Du Dir schon vorstellen kannst, erhältst Du durch die Zusatzseite mehr Platz für Kärtchen. Neben diesen Fächern sollte auch mindestens ein Fach für die Scheine und ein Münzfach vorhanden sein. Manchmal hast Du sogar noch eine Trennwand zwischen dem Geldscheinfach, was Dir eine bessere Sortierung ermöglicht. Das Münzfach muss eine Größe aufweisen, mit der Du gut klar kommst. Bist Du zum Beispiel ein Mensch, der immer viele Münzen im Geldbeutel hat, so muss das Münzfach genug groß sein.

Abgesehen von den typischen Fächern, welche jedes lederne Portemonnaie für Männer aufweist, legst Du vielleicht noch Wert auf weitere Fächer und Funktionen. Hierzu zählt zum Beispiel ein Fach, in welches Du Deinen Ausweis legen kannst und das über ein Klarsichtfenster verfügt. Dadurch musst Du die Karte nicht immer aus dem Geldbeutel kramen. Eventuell findest Du auch eine Swipe-Up-Funktion vorteilhaft, so dass Du die Karten mit dem Finger nach oben schieben kannst. Auch hier ersparst Du Dir ein mühsames herausreißen der Karten und hast jeden Ausweis mit einem Fingergriff bereit.

Achte auf die Struktur der Fächer

Sobald Du eine passende Leder Geldbörse für Herren gefunden hast und Dir auch die Aufteilung der Fächer sinnvoll erscheint, geht es um die Struktur und die Größe der Fächer. Überprüfe bei Deinem Wunschmodell, ob die Öffnungen der Fächer richtig montiert sind. Auch das Münzfach sollte schlau eingearbeitet sein. Ansonsten kann es vorkommen, dass Dir Karten oder Münzen herausfallen, sobald Du Deinen Geldbeutel öffnest. Bereits anhand von Bildern erkennst Du solche Fehlkonstruktionen gut. Noch besser ist es natürlich, wenn Du Deine lederne Geldbörse in der Hand hältst und auf die Weise überprüfen kannst. Schau Dir dabei auch gleich die Größe der Kartenfächer an. Manchmal sind sie nämlich sehr eng bemessen, so dass eine Karte kaum Platz hat. Je stärker Du Deine Karten danach in das Fach drücken musst, umso schneller geht es kaputt.

Die Fächer dürfen gleichzeitig nicht zu groß sein, sonst fallen Deine Karten eigenständig heraus. Im Idealfall probierst Du das aus, bevor Du Dein Herren Portemonnaie kaufst.

Die Sicherheit

Das beliebteste Objekt für Diebe ist die Geldtasche, denn darin befindet sich direkt verwendbares Bargeld. Aus dem Grund darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Einige Geldbörsen für Herren lassen sich zum Beispiel mit einem Druckknopf oder einem Reißverschluss verschließen. Dadurch kannst Du besonders ein Herausfallen von Karten oder Geldscheinen verhindern. Geht es jedoch um die Diebe, haltet sie das nicht vom Stehlen ab. Vielleicht möchtest Du Deine lederne Geldbörse mit einer Kette an Deiner Hose oder Deiner Jacke befestigen. In dem Fall solltest Du auf eine entsprechende Aussparung achten, so dass Du einen Karabiner befestigen kannst.

Aus der Geldbörse können schnelle mal Geldscheine gestohlen werden

Aus der Geldbörse können schnelle mal Geldscheine gestohlen werden

Die richtig guten Diebe möchten allerdings nicht an Dein Bargeld, denn die wenigsten Deutschen tragen mehr als 100 Euro bei sich. Viel interessanter sind Kreditkarten oder EC-Karten. Nicht gerade vorteilhaft ist dabei die neueste Entwicklung des kontaktlosen Bezahlens, denn genau darauf haben es die dreisten Diebe abgesehen. Heutzutage kannst Du nämlich viele Karten benutzen, ohne dass Du sie in oder an ein entsprechendes Gerät halten musst. Vielmehr senden diese Karten die Informationen an das Endgerät, was ein großer Schwachpunkt darstellt. Dadurch kann nämlich jeder Dieb auf die Daten zugreifen, der sich in der Nähe von Dir aufhält. Einige Daten lassen sich so bereits mit einem Smartphone entnehmen, ohne dass Du es merkst.

Auf RFID- und NFC-Schutz achten

Damit Dir das nicht passiert, solltest Du beim Kauf Deiner Herren Leder Geldbörse auf einen RFID- und NFC-Schutz achten. Er sorgt dafür, dass das Signal abgeschwächt wird und so nicht bereits von Weitem ablesbar ist. Ähnlich verhält es sich mit dem NFC, welches eine andere Art der kontaktlosen Verbindung darstellt. Mit einem passenden Schutz kannst Du also einen Schock bei Deiner nächsten Kreditkartenabrechnung verhindern. Auch wenn Du keine Kreditkarten hast, solltest Du vorsichtig sein. Auch persönliche Daten lassen sich gut verkaufen, so dass selbst Dein Personalausweis oder Deine Bankkarten einen Schutz benötigen.

Das Design

Das nächste Kaufkriterium ist das Design, denn Dir sollte Dein Leder Portemonnaie gefallen. Da es Männer gerne schlicht mögen, wirst Du viele Modelle in Schwarz oder Braun finden. Ab und zu gibt es Geldbörsen für Herren in Blau, Grau oder Dunkelrot. Für gewagte Männer gibt es vereinzelt auch knalligere Farben. Entscheide hier selbst, welche Farbe Dir am besten gefällt oder ob Du auch Farben gemischt haben möchtest. Einzigartige Highlights können die Geldbörse schnell aufwerten.

Ein anderer toller Effekt ist eine spezielle Prägung im Leder. Dabei findest Du bei Geldtaschen für Herren eher selten Blümchenmuster. Vielmehr sind es spezielle Motive wie Motorräder, Tiere oder Autos. Falls Dir so etwas gefällt, wirst Du eine große Auswahl an unterschiedlichen Motiven vorfinden. Magst Du es lieber schlicht, so musst Du nur mit dem Logo des Herstellers auskommen. Nicht selten verfügt das lederne Portemonnaie auf der Vorderseite über einen Schriftzug oder ein Symbol. Wenn Du zu den Männern gehörst, welche die Geldbörse in der Hosentasche tragen, sollte weder das Logo noch andere Verzierung nach außen stehen. Ein Aufdruck oder eine Prägung spielt dabei keine Rolle, viel schwieriger wird es beispielsweise mit Metallteilen. Diese können nämlich beim Hineinstecken oder Herausnehmen der Geldtasche an Deiner Hosentasche hängenbleiben. In der Folge geht mit der Zeit Deine Hosentasche kaputt oder Du ziehst Dir leichte Verletzungen zu.

Die Qualität

Wenn Du Dich schon für einen ledernen Geldbeutel entscheidest, so muss die Qualität stimmen. Leder ist ein hochwertiges und edles Material, welches einige Euros mehr kosten darf. Damit Du von den tollen Eigenschaften des Materials profitieren kannst, solltest Du besonders auf die Verarbeitung achten. Schau Dir dazu das Leder selbst an und ob die Struktur einheitlich ist. Doch auch die Nähte sind potentielle Schwachstellen, denn sie können schnell reißen oder sich bei einer schlechten Verarbeitung öffnen. Sobald also Fäden herausschauen oder eine Stelle nicht gerade genäht ist, solltest Du die Finger davon lassen.

Wir legen Dir wirklich ans Herz, gerade bei ledernen Geldbörsen für Herren mehr Geld in die Hand zu nehmen. Es zahlt sich nämlich doppelt aus. Einerseits profitierst Du von einem hochwertigen Geldbeutel, der toll aussieht und seinen Zweck super erfüllt. Andererseits hält Dein Geldbeutel mehr Strapazen aus, so dass Du länger Freude daran hast. Hochwertige Geldtaschen aus Leder halten über Jahre hinweg, also hast Du nur einmal eine erhöhte Ausgabe und danach für mehrere Jahre Ruhe. Wenn Du dagegen auf ein günstiges Modell zurückgreifst, wird es nicht lange halten und im Endeffekt summiert sich der Kaufbetrag, wenn Du jedes Jahr ein neues benötigst.

Der Preis

Herren Leder Geldbörsen sind in unterschiedlichen Preissegmenten vertreten. Wenn Du ein günstiges und gleichzeitig gutes Modell erwerben willst, musst Du lediglich mit 30 bis 50 Euro rechnen. Hier findest Du gutes Rinds-, Büffel- oder Kalbsleder, wobei Du von einer guten Qualität sowie hochwertigen Verarbeitung ausgehen kannst.

Wenn Du dagegen speziellere Modelle möchtest, so kann eine Geldbörse aus Rindsleder auch schnell einmal 100 Euro kosten. Noch teurer sind exotische Ledervarianten wie Reptilienleder, bei denen Du mit mindestens 150 Euro rechnen musst. Alle günstigeren Varianten sind Fälschungen, wobei Du auch bis zu 500 Euro für ein einfaches Portemonnaie ausgeben kannst. Noch teurer sind lediglich die Designerstücke, für die Du teilweise über 2.000 Euro ausgeben musst.

Wo kannst Du Herrenportemonnaies aus Leder kaufen?

Wenn Du gerne eine Herren Leder Geldbörsen kaufen möchtest, hast Du zwei Möglichkeiten. Entweder Du erwirbst sie ganz bequem im Internet oder Du suchst ein entsprechendes Geschäft auf. Möchtest Du Dein zukünftiges Portemonnaie lieber in die Hand nehmen, bevor Du es kaufst, so lohnt sich der Gang ins Geschäft. Du profitierst von einer guten Beratung und kannst Dein Wunschobjekt selbst unter die Lupe nehmen. Allfällige Schwachstellen fallen Dir dabei sofort auf, wobei Du unterschiedliche Modelle gut miteinander vergleichen kannst. Die hochwertigsten Geldbeutel aus Leder findest Du dabei direkt in einer Gerberei, welche die Produkte verkauft. Du kannst Dir sicher sein, dass es sich um echtes Leder handelt und alle nötigen Anforderungen erfüllt sind. Tatsächlich findest Du lederne Geldbörsen aber auch in Supermärkten, Dekor- und Taschenläden. Sei in solchen Geschäften allerdings vorsichtig und überprüfe Deinen Wunschgeldbeutel auf echtes Leder.

Vielleicht magst Du aber die bequemere Variante, so dass sich für Dich der Erwerb im Internet lohnt. Du hast bei dieser Kaufmöglichkeit eine viel größere Auswahl als im Geschäft und siehst alle wichtigen Eigenschaften in der Beschreibung. Zwar kannst Du die Herren Geldbörse aus Leder nicht selbst anfassen, allerdings geben Dir Kundenbewertungen einen guten Überblick über das Material und die Verarbeitung. Falls Du Dich für ein Portemonnaie entschieden hast, reicht ein Klick aus und nach kurzer Zeit trifft es bei Dir zu Hause ein. Auf die Weise kannst Du ohne große Anstrengung einkaufen. Im Internet wirst Du zum Beispiel bei Amazone, Ebay oder Zalando fündig. Doch auch Gerbereien oder spezialisierte Läden bieten Ihre Produkte im Internet an.

Wissenswertes über Herren Leder Geldbörsen – Expertenmeinungen und Rechtliches

Wie lange gibt es Geldbeutel schon?

Geldbeutel sind keine neue Erfindung, denn schon vor langer Zeit wollten die Menschen ihre Goldmünzen in einem geeigneten Behälter aufbewahren. Angeblich war der Ursprung bei den Ägyptern, welche ihre Geldbeutel um die Taille trugen. Bereits damals wurden sie aus Leder hergestellt. In Angelsachsen fanden Archäologen sogar verzierte Metallhüllen, welche auf ein Alter von 600 nach Christus geschätzt wurden. Auch sie dienten zur Aufbewahrung von Geld und waren mit Leder bedeckt. Im Römischen Reich wurde die Vielfalt an unterschiedlichen Münzen immer größer, weshalb der Geldbeutel zu den täglich verwendeten Gegenständen wurde. Was früher nur die Handelsleute trugen, benötigten jetzt alle Menschen.

Erst im 16. Jahrhundert kamen zu den Münzen Geldscheine dazu, so dass auch die erste Brieftasche zum Vorschein kam. Im Laufe der Zeit hat sich daraus ein Gemisch von Brieftasche und Geldbeutel ergeben, wobei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch das Kartenformat dazu kam. Aus dem Grund können wir uns heute alle über die typischen Geldbörsen freuen, welche Platz für Karten, Münzen und Geldscheine bieten.

Wie funktioniert die Herstellung von Leder?

Damit die Haut der Tiere nicht verdirbt, benötigt es Gerbereien. Diese erhalten die abgezogene Tierhaut und konservieren sie mit Salz oder durch die Trocknung an der Sonne. Im nächsten Schritt ist es wichtig, die Haut von allen unnötigen Restprodukten zu befreien. Es folgt also die Enthaarung, das Entfleischen und das Entkälken. Diese Schritte gehören aber noch nicht zum Gerberprozess, sondern dienen lediglich der Vorbereitung der Tierhaut.

Im Anschluss benötigt die Haut unterschiedliche Stoffe, welche sie stabilisieren und somit zu Leder machen. Dabei gibt es differenzierte Verfahren, wie dieser Zustand erreicht werden kann. Das ist einerseits mit pflanzlichen Gerbstoffen wie beispielsweise Eichenrinde oder Kastanienholz möglich und andererseits mit Mineralien wie Aluminiumsalze oder Chromsalze. Gerade die Industrie greift lieber auf die Mineralien zurück, wobei jedoch das Chromsalz krebserregende Rückständen hinterlässt, welche schädlich für den Menschen sind.

Nach der Gerbung wird der Stoff noch entsprechend behandelt, wobei es auf das Endprodukt ankommt. Hierzu gehört zum Beispiel die Färbung des Leders, so dass es die gewünschte Farbe einheitlich annimmt. Erst dann ist das Leder zum Zuschnitt und der Bearbeitung bereit.

Wie pflegst Du eine Herrengeldbörse aus Leder richtig?

Egal, ob Du Dir eine Herren Geldbörse aus Rau- oder Glattleder erwirbst, die Pflege ist das A und O. Aus dem Grund benötigt Dein Portemonnaie regelmäßig Pflegecreme, welche explizit für Leder konzipiert sein muss. Mit Hilfe der Inhaltsstoffe bleibt das Material stabil und verfügt auch noch Jahre nach dem Kauf über dieselben positiven Eigenschaften.

Bei Glattleder trägst Du eine passende Pflegecreme für Leder auf Deine Geldbörse auf – am besten nimmst Du dazu ein weiches Tuch – und massierst sie langsam ein. Alternativ kannst Du auch auf ein Lederfett zurückgreifen, welches dieselbe Wirkung hat. Danach kannst Du Deinen Geldbeutel polieren und ihm so wieder zu mehr Glanz verhelfen.

Bei Wild- oder Rauleder gestaltet sich die Pflege ein wenig anders. Du solltest alle sechs Wochen eine Pflegecreme verwenden, diese allerdings nicht einmassieren. Achte hier unbedingt auf das richtige Produkt, andernfalls gehen die kleinen Fasern kaputt und somit verliert das gesamte Leder das tolle Aussehen. Trage das Pflegemittel auf und tupfe es behutsam nach einer kurzen Zeit ab. Lasse danach Deine Geldbörse gut trocknen und bürste ein wenig später die kleinen Fasern wieder auf. Dadurch bleibt das Rauleder auch nach mehreren Jahren noch samtig.

Mehr Tipps

Für weitere Tipps solltest Du jeweils die Beschreibung auf dem Pflegemittel beachten oder direkt im Geschäft nachfragen, wo Du Deinen Geldbeutel kaufst. Beim Erwerb im Internet lohnt es sich, den Hersteller bezüglich der Pflege zu kontaktieren. Auf die Weise erhältst Du die besten Tipps, so dass Du lange Freude an Deiner Herren Leder Geldbörse hast.


Wie ist Echtleder erkennbar?

Nicht selten möchten schlaue Händler einen ledernen Geldbeutel teuer verkaufen, obwohl es sich um Kunstleder handelt. In dem Fall bezahlst Du viel Geld für ein minderwertiges Produkt. Es gibt jedoch einige Tipps und Tricks, wie Du Echtleder erkennen kannst:

  • Manchmal findest Du ein Etikett, welches das Echtleder mit einer symbolischen Darstellung einer ausgebreiteten Tierhaut darstellt. Allerdings lässt sich auch dieses Etikett fälschen, so dass Du diesbezüglich vorsichtig sein solltest.
  • Verlasse sich zum Beispiel auf Deine Nase, denn Echtleder hat einen unverwechselbaren Eigengeruch. Das beste Kunstleder weist diesen speziellen Geruch nicht auf.
  • Die Oberflächenstruktur von Echtleder verfügt über kleine Unebenheiten, die zum Beispiel durch Wunden oder Stiche von Insekten entstehen. Kunstleder hat dagegen ein klares Muster, welches von der Exaktheit einer Maschine stammt.
  • Die Schnittkanten von Echtleder sind meist faserig, wohingegen Kunstleder gerade Kanten aufweist.
  • Du kannst auf Echtleder Wasser oder Öl träufeln und es zieht ein. Allerdings dringt es nicht durch das Material. Bei Kunstleder perlen die Tropfen lediglich ab.
  • Echtleder ist auch nach einer längeren Zeit noch geschmeidig und schön. Bei Kunstleder wirst Du bereits nach einigen Tagen oder Wochen einen Bleichungseffekt feststellen.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Leder
  • https://www.peta.de/themen/Leder
  • https://www.rodan.de/

Bildnachweis:

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Letzte Aktualisierung am 19.11.2019 um 07:32 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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