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Akku Rasenmäher

Akku Rasenmäher Test & Vergleich (11/2019): die 5 besten Akku Rasenmäher

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Akku Rasenmäher Test 2019. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Akku Rasenmäher. Wir haben alle Informationen, die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, den für Dich am besten geeigneten Akku Rasenmäher zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen Akku Rasenmäher zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Akku Rasenmäher zeichnen sich nicht nur durch eine besonders leise Arbeitsweise aus, auch sind sie dank ihres Leichtgewichts extrem bequem in der Handhabung. Da ein Akku Rasenmäher keine schädlichen Abgase ausstößt, wird nicht nur die Umwelt geschont – auch Sie atmen keine lästigen Schmutzpartikel ein.
Verfügen Sie über größere Rasenflächen, dann sollten Sie entweder auf eine ausreichende Akkukapazität achten oder einen Ersatz-Akku bereithalten, den sie während des Mähens schnell austauschen können.
Dank ihrer Wendigkeit und leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus lässt sich ein Akku Rasenmäher idealerweise für Gärten mit einer Fläche von rund 100 bis maximal 500 Quadratmetern einsetzen.

Unsere Kaufempfehlung für Akku Rasenmäher

1. Einhell „GE-CM 43 Li“ Akku Rasenmäher

Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 43 Li M Kit Power X-Change (Li-Ion, 36 V, bis 600 m², 43 cm...
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Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 43 Li M Kit Power X-Change (Li-Ion, 36 V, bis 600 m², 43 cm...
  • Kabellose Freiheit für große Flächen und verwinkelte Ecken im Garten

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2. Bosch DIY „Rotak 430 LI“ Akku Rasenmäher

Bosch Akku Rasenmäher Rotak 430 LI (2 Akku, 36 Volt, Ladegerät, Karton, Grasfangkorb: 50 l,...
248 Bewertungen
Bosch Akku Rasenmäher Rotak 430 LI (2 Akku, 36 Volt, Ladegerät, Karton, Grasfangkorb: 50 l,...
  • Der kabellose Rasenmäher eignet sich für große Rasenflächen dank 43 cm Schnittbreite...

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3. Einhell „GE-CM 36 Li“ Akku Rasenmäher

Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 36 Li M Power X-Change (Lithium Ionen, 2 x 18 V, 36 cm Schnittbreite,...
242 Bewertungen
Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 36 Li M Power X-Change (Lithium Ionen, 2 x 18 V, 36 cm Schnittbreite,...
  • 2 Universelle Power X-Change Systemakkus für zahlreiche Elektro- und Gartengeräte (inkl....

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4. Bosch „Rotak 43 LI“ Akku Rasenmäher

Bosch Akku Rasenmäher Rotak 43 LI (2 Akku, 36 Volt System, Grasfangbox 50 l, Schnittbreite/höhe...
88 Bewertungen
Bosch Akku Rasenmäher Rotak 43 LI (2 Akku, 36 Volt System, Grasfangbox 50 l, Schnittbreite/höhe...
  • Der Akku-Rasenmäher Rotak 43 LI - mit seiner 43 cm Schnittbreite besonders für große...

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5. Ryobi „RLM36X46L50HI“ Akku Rasenmäher

Ryobi Akku-Rasenmäher RLM36X46L50HI 36 V, 5133002171
10 Bewertungen

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Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf eines Akku Rasenmähers achten solltest

Sofern Sie sich für den Kauf eines Akku Rasenmähers entscheiden, profitieren Sie von einer Vielzahl gerätetypischer Stärken. In den folgenden Zeilen erläutern wir Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile und zeigen Ihnen auf, mit welchen Fragestellungen Sie sich vor dem Kauf beschäftigen sollten.

Was sind die Vorteile eines Akku Rasenmähers?

Geringe Geräuschentwicklung:

Im Vergleich zu einem benzinbetriebenen Rasenmäher arbeitet ein Akku Rasenmäher vergleichsweise leise, sodass er zu jeder Tageszeit verwendet werden kann. Dies begünstigt nicht nur das Verhältnis zu Ihren Nachbarn – auch sorgen Akku Rasenmäher in dicht besiedelten Gebieten nicht für Unruhe.

Sehr wartungsarm:

Ein weiterer Vorteil von Akku Rasenmähern besteht darin, dass die Wartung relativ überschaubar ausfällt. So muss weder der Benzinstand überprüft werden, noch ist es notwendig Öl nachzufüllen oder die Zündkerzen auszuwechseln. Sofern Sie einen zweiten Akku vorrätig haben, können Sie diesen während des Mähens problemlos austauschen, sodass Sie schnell ihre Arbeit fortsetzen können, sollte sich die Energie dem Nullpunkt nähern.

Geringes Gewicht und bequeme Handhabung:

Da ein Akku Rasenmäher vergleichsweise kompakt und leicht ausfällt, lässt er sich problemlos über Treppen hinweg tragen und vor allem auch in verwinkelten Arealen einsetzen. Dank dieser besonderen Handlichkeit lassen sich Akku Rasenmäher nicht nur bequemer im Schuppen oder Keller unterbringen – auch können vor allem zierliche Personen den Akku Rasenmäher leicht schieben und lenken.

Abgasfrei:

Da ein Akku Rasenmäher seine Energie aus einem Akku bezieht, entstehen keine schädlichen Abgase, was sowohl die Umwelt als auch Ihre Gesundheit schont. Auch muss keinerlei Zugseil betätigt werden, da sich der Akku Rasenmäher bequem via Knopfdruck in Gang setzen lässt.

Kabelloser Betrieb:

Der wohl entschiedenste Vorteil liegt darin, dass ein Akku Rasenmäher nicht mit dem Strom verbunden sein muss und daher absolut flexibel seine Arbeit verrichtet. Insbesondere in Vor- und Schrebergärten spielt dieser Umstand seine Stärken aus, da sich somit auch der letzte Winkel der Grünfläche erreichen lässt. Auch Bäume und Sträucher sind somit kein Problem mehr, da es zu keinerlei Kabelgewirr kommen kann.

Leistungsstarke Akkus:

Dank innovativer Lithium-Ionen-Akku-Technik punktet ein Akku Rasenmäher mit einer moderaten Leistung und ist damit einer Vielzahl an Elektrorasenmähern deutlich überlegen.

Flexibilität:

Die Flexibilität eines Akku Rasenmähers zeigt sich vor allem auch in dem jeweiligen Akku. So lässt sich dieser problemlos austauschen und oftmals auch für andere Gartengeräte, wie Kettensägen, Sensen oder Heckenscheren verwenden.

Panasonic-Mikrowelle

Panasonic Mikrowelle Test & Vergleich (11/2019): 5 besten Mikrowellen

Für die Bequemlichkeit in der Küche gibt es nichts Schöneres als eine Panasonic Mikrowelle, mit der Du Speisen und Getränke von innen nach außen kochen und aufwärmen kannst. Die Panasonic Mikrowelle ist einfach zu bedienen, verfügt über eine Reihe von Express-Garoptionen, mit denen Speisen schnell und gleichmäßig erhitzt werden können, und hat sogar eine Stummschalttaste,… ... weiterlesen

Was sind die Nachteile beim Akku Rasenmäher?

Wenn auch ein Akku Rasenmäher mit vielerlei Vorteilen aufwartet, erweist er sich jedoch nicht für jeden Gartentyp als die richtige Wahl. Wir erläutern Ihnen die Grenzen und Nachteile eines Akku Rasenmähers.

Folgekosten:

Wenn auch ein Akku Rasenmäher im Kaufpreis verhältnismäßig günstig ausfällt, sollte bedacht werden, dass irgendwann der Nachkauf weiterer Akkus anfällt.

Begrenzte Laufzeit der Akkus:

Auch ist die Laufzeit eines Akku Rasenmähers klar begrenzt, sodass besonders sehr große Areale zum Problem werden können. An dieser Stelle sollte entweder die Akkukapazität sehr großzügig bemessen sein oder aber der Akku während des Mähens ausgewechselt werden.

Begrenzte Mähleistung:

Im Vergleich zu einem Benzinrasenmäher fällt die Schnittkraft eines Akku Rasenmähers eher mittelmäßig aus, was sich insbesondere bei sehr feuchtem und hohem Gras bemerkbar macht. Bei sehr schwierigen Gegebenheiten, die eine sehr gründliche Pflege erfordern, sollten Sie daher in Erwägung ziehen, auf einen Benzinrasenmäher umzusteigen. Zwar sind auch Akku Rasenmäher in der Lage, sehr langes und feuchtes Gras zu schneiden – hier wird jedoch ein Großteil an Energie verbrannt, sodass das Mähen immer wieder unterbrochen und der Akku nachgeladen werden muss.

Was kostet ein Akku-Rasenmäher?

Je nach individuellen Wünschen und Funktionen des Akku Rasenmähers, kann der Preis sich erheblich unterscheiden. Während einfache Geräte für kleinere Gärten bereits ab 120 Euro bis 150 Euro erhältlich sind, sollten für besonders hochwertige Marken-Geräte 300 Euro und mehr einkalkuliert werden. Insbesondere bei bekannten Herstellern wie Einhell, Gardena, Makita oder Bosch erhalten Sie ein Maximum an Qualität und finden Modelle in den verschiedensten Preissegmenten.

Wo kann ich einen Akku Rasenmäher kaufen?

Der Markt bietet eine Vielzahl verschiedener Akku Rasenmäher, welche durch namhafte Marken-Hersteller bereitgestellt werden. Zu den bekannten Herstellern zählen mitunter:

  • Bosch
  • Einhell
  • Makita
  • Grizzly
  • Gardena
  • Sabo
  • Honda
  • Black & Decker
  • Stihl
  • Mc Culloch
  • Al-ko
  • Brill
  • Güde
  • Stiga
  • Husqvarna
  • Wolf
  • Viking
  • Ryobi

Wenn Sie sich für den Kauf eines Akku Rasenmähers entscheiden, dann werden Sie wahlweise im Fachhandel oder im Internet fündig. Zu den gängigen Fach- und Gartenmärkten zählen hier mitunter Bauhaus, MediaMarkt, Hornbach oder Hellweg. Auch auf Amazon oder eBay werden Sie fündig.

Ein Online-Shop bietet Ihnen die Möglichkeit, rund um die Uhr zu stöbern und Ihr individuelles Wunschmodell ausfindig zu machen. Die Bestellprozesse sind intuitiv und effizient gehalten und auch hinsichtlich der Bezahlung sind Sie in der Regel auf der sicheren Seite. Der Kauf eines Akku Rasenmähers im Internet ist nicht nur die deutlich bequemere Variante – auch bietet sich Ihnen die Möglichkeit, die jeweiligen Modelle anschaulich unter die Lupe zu nehmen und die einzelnen Produktmerkmale zu studieren. Durch zusätzliche Kundenerfahrungen lassen sich die Geräte gut miteinander vergleichen, sodass Sie Ihren Kauf gut abwägen können.

Wünschen Sie sich hingegen eine persönliche Beratung und möchten die anderen Geräte live in Augenschein nehmen, dann ist der Weg zu einem Baumarkt bzw. Fachhändler unerlässlich. Neben einer Vielzahl verschiedener Modelle finden Sie hier auch sämtliche Zubehörteile, welche Sie direkt hinzukaufen können. Auch können Sie Ihr gewünschtes Modell direkt mitnehmen und müssen nicht lange warten.

Wie kann ich einen Akku Rasenmäher reinigen?

Damit Sie sich lange an Ihrem Akku Rasenmäher erfreuen können, ist es wichtig, diesen sowohl nach dem Mähen als auch vor dem Überwintern gründlich zu reinigen. Sofern sich feuchte Erde und Grasreste im Rasenmäher festsetzen, können diese anfangen zu schimmeln und demnach Rost entstehen.

Da ein Akku Rasenmäher über elektrische Komponenten verfügt, empfehlen wir Ihnen, mit einer Bürste und einem Tuch vorzugehen, um die schmutzigen Stellen zu säubern. Nachdem Sie sich dem Mähgehäuse gewidmet haben, sollten das Messerwerk und die Lüftungsöffnungen bearbeitet werden.

Das Messerwerk sollte nur mit Schutzhandschuhen gereinigt werden und wird am besten mit einer kleinen Bürste wieder zum Glänzen gebracht. Sollten Sie sich dafür entscheiden, das Messerwerk zu schärfen, sollte dieses vorab demontiert und zu einem Fachhändler gebracht werden. Achten Sie darauf, dass der Akku Rasenmäher zu jedem Zeitpunkt der Reinigung ausgeschalten und der Akku entfernt ist.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welcher der vorgestellten Akku Rasenmäher passt am besten zu Dir?

Je nach Gartenbeschaffenheit und individuellen Wünschen, können Sie sich zwischen verschiedenen Arten von Akku Rasenmähern entscheiden.

Zu den grundlegenden Arten zählen mitunter der:

  • Schiebe-Rasenmäher
  • Akku Rasenmäher mit Radantrieb und
  • Aufsitz-Rasenmäher

Schiebe-Rasenmäher

Ein Akku-Schiebemäher wird, wie es der Name schon sagt, per Hand geführt und über den Rasen geschoben. Ein Akku-Schiebemäher zählt zu den klassischen Rasenmähern und punktet vor allem durch sein einfaches Handling. Durch sein leichtes Gewicht und seine kompakte Größe lässt er sich auch in verwinkelten Arealen problemlos einsetzen.

Auch lässt er sich problemlos über Stufen hinweg tragen und bequem verstauen. Da diese Rasenmäher-Art sehr einfach gehalten ist, fällt auch der Preis vergleichsweise günstig aus. Wer über kleinere und ebene Gärten verfügt, der ist also mit einem Akku-Schiebemäher sehr gut beraten. Für größere Areale oder Gärten mit Steigungen ist diese Rasenmäher-Art jedoch nicht gemacht, da hier viel Muskelkraft eingesetzt werden muss.

Vorteile

  • kompakt und meist sehr leicht im Gewicht
  • gut geeignet für kleinere und verwinkelte Gärten
  • vergleichsweise preisgünstig

Nachteile

  • erfordert am meisten Körperkraft
  • nicht für große Gärten mit Steigungen geeignet

Akku Rasenmäher mit Radantrieb

Ein Akku Rasenmäher mit Radantrieb verfügt über motorisierte Räder, was sich insbesondere bei Gärten in Hanglagen besonders auszahlt. Der besondere Vorteil liegt mitunter darin, dass dank des Radantriebs weniger Muskelkraft erforderlich ist, um den Akku Rasenmäher zu manövrieren. Insbesondere für zierliche Personen und Gärten mit Steigungen lohnt sich der Kauf eines Akku Rasenmähers mit Radantrieb, da dieser oftmals auch mit mehreren Gängen ausgestattet ist.

Da der Radantrieb eine besondere Funktion bei den Akku Rasenmähern darstellt, fallen entsprechende Modelle dementsprechend preisintensiver aus. Auch fallen Akku Rasenmäher mit Radantrieb schwerer aus, was vor allem dann von Nachteil ist, wenn man den Rasenmäher über Hindernisse hinweg transportieren muss.

Vorteile

  • körperliche Entlastung sofern man Rasenflächen mit Steigungen mähen will
  • besonders für zierliche Personen geeignet
  • durch verschiedene Gänge kann oftmals flexibel gemäht werden
  • relativ bequem zu verstauen

Nachteile

  • preisintensiver als ein klassischer Akku Rasenmäher
  • durch den Radantrieb zumeist auch schwerer und daher schwieriger zu transportieren

Aufsitzmäher

Der große Vorteil eines Aufsitzmähers liegt mitunter darin, dass Sie während der Arbeit bequem sitzen können und sich die körperliche Anstrengung in Grenzen hält. Ein Aufsitzmäher macht vor allem dann Sinn, wenn Sie Rasenflächen mit einer Größe von 1.500 Quadratmetern und mehr mähen wollen. Sie sind mit großzügigen Schnittbreiten von mehr als einem Meter ausgestattet, was zwar ein effizientes Mähen ermöglicht, aber bei kleinen und verwinkelten Arealen von Nachteil ist.

Unterschied Aufsitzrasenmäher

Unterschied Aufsitzrasenmäher

Auch die Lagerung im Winter erfordert ausreichend Platz, sodass eine entsprechende Garage bei dem Kauf mit eingeplant werden sollte. Auch ist eine entsprechende Wartung unerlässlich, damit der Aufsitzrasenmäher seine Arbeit erfolgreich verrichten kann. Sollte es doch mal zu Defekten kommen, sollte ein Fachmann konsultiert werden.

Durch zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten lassen sich auch im Nachhinein Schneeketten, Schneeschild oder andere Dinge an den Aufsitzmäher anbringen, was ihn zu einem wahren Allrounder in der Gartenarbeit werden lässt.

Insgesamt bietet ein Aufsitzmäher viele Vorteile, sollte aber aufgrund seines hohen Preises nur dann in Betracht gezogen werden, wenn der Garten ein solches Modell erfordert.

Vorteile

  • bequemes Sitzen während des Mähens
  • dank großzügiger Schnittbreite und sehr hoher Leistung vor allem für das Mähen größerer Gärten geeignet
  • flexibel erweiterbar durch Schneeketten oder Schneeschild

Nachteile

  • sehr preisintensiv
  • nicht für kleine und verwinkelte Gärten geeignet
  • erfordert ausreichend große Garage
  • Reparaturen können schnell teuer werden

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Akku Rasenmäher miteinander vergleichen?

Kriterien

Damit Sie den für sich richtigen Akku Rasenmäher finden, sollten Sie auf einige Kriterien. Wir erläutern Ihnen in den folgenden Zeilen, welchen Produktmerkmalen Sie ein besonderes Augenmerk zuteil werden lassen sollten.

Akku-Leistung

Damit der Akku Rasenmäher eine zufriedenstellende Leistung erzielen kann, wird bei dem Kauf sowohl der Voltzahl als auch der Akku-Kapazität in Amperestunden ein wichtiges Augenmerk zuteil. Während die Akkuleistung in Volt angibt, wie hoch die Kraft der wiederaufladbaren Batterie ist, geben die Amperestunden die Ausdauer eines Akkus an.

Je größer die Kapazität des jeweiligen Akkus ist, desto länger kann der jeweilige Mähgang des jeweiligen Modells ausfallen.

An dieser Stelle sind moderne Lithium-Ionen-Akkus den gewöhnlichen Blei-Akkus vorzuziehen, da sie eine sehr hohe Energiedichte aufweisen und mit einem entsprechend geringen Memory-Effekt einhergehen. Dies bedeutet, dass der Akku selbst bei häufigem Gebrauch nicht zu schnell an Kapazität verliert.

Lithium-Ionen-Akkus sind zudem nicht nur deutlich kompakter und leichter, sondern auch thermostabil und bestechen durch kürzere Aufladezeiten. So sind viele der Akkus nach einer halben Stunde bereits zu rund 80 % aufgeladen und können somit binnen Zeit wieder verwendet werden. Modelle mit einer moderaten Leistung verfügen über Lithium-Ionen-Akkus, welche in der Regel über rund 30 bis 35 Volt und rund 4 Amperestunden verfügen. So ist sichergestellt, dass der Akku eine gute Schnittleistung erbringen und selbst Grundstücke von rund 350 bis 400 Quadratmeter bewältigen kann.

Schnittleistung

Damit ein Akku Rasenmäher ein sauberes Schnittbild erzeugt, sollte vor allem auch die Schnittleistung überzeugen. So ist auf ein ausreichend scharfes Messerwerk zu achten, sodass nicht nur hoher Rasen gekürzt, sondern vor allem sehr dicht bewachsene Areale gemäht werden können.

Lautstärke

Im Vergleich zu einem Elektro- oder Benzin-Rasenmähern weist ein Akku Rasenmäher einen vergleichsweise geringen Geräuschpegel auf. So sollte der Schalldruck nach Möglichkeit unter 80 Dezibel liegen, sodass Sie den Mäher auch am Wochenende einsetzen können und die Geräusche bereits auf kurze Distanz nicht mehr wahrnehmbar sind.

Größe des Grasfangkorbs

Um möglichst große Flächen in einem Durchgang zu mähen, ist zudem darauf zu achten, dass der Grasfangkorb über ein ausreichend großes Volumen verfügt. Modelle mit einem Fangkorb-Volumen von rund 30 bis 6 Liter sind ideal, um mittelgroße Areale zu mähen, ohne den Fangkorb zwischenzeitlich leeren zu müssen.

Eine Füllstandsanzeige hat sich hier besonders bewährt, sodass Sie stets im Blick haben, wann der Fangkorb ausgeleert werden muss. Sofern ihr Garten im Gegensatz eher überschaubar ausfällt, empfehlen wir Ihnen ein Modell mit einem entsprechend kompakten Grasfangkorb, da sich dieser sonst ungünstig auf das Gewicht des Modells auswirken kann.

Schnittbreite

Damit Sie große Rasenflächen effizient mähen können, sollte die Schnittbreite ausreichend groß dimensioniert sein. Ein Richtwert sind Modelle mit einer Schnittbreite von rund 30 bis 45 Zentimetern. Verfügen Sie jedoch über einen eher kleineren Garten, dann sollte die Schnittbreite entsprechend klein bemessen sein, sodass sich der Rasenmäher flexibel manövrieren lässt.

Schnitthöhe

Damit Ihr Rasen gepflegt aussieht und entsprechend Ihrer Wünsche getrimmt wird, sollte sich die Schnitthöhe individuell verstellen lassen. Je nach Modell kann sich Schnitthöhe entweder via Achseneinstellung oder per einfachem Hebelmechanismus anpassen lassen.

Sofern Sie Ihren Rasen pflegen möchten, sind Modelle mit einer Schnitthöhe von 60 bis 75 Millimetern zu wählen. Bei einem Nutzrasen Netz reich hingegen bereit eine Schnitthöhe von rund 30 bis 55 Millimetern aus. Wenn Sie ein Maximum an Flexibilität wünschen, empfehlen wir Ihnen ein Akku Rasenmäher mit möglichst vielen justierbaren Stufen.

Akku

Da der Akku das Kernstück eines jeden Akku Rasenmähers ist, sollte dieser bei dem Kauf besonders berücksichtigt werden. Moderne Geräte verfügen mittlerweile über sogenannte Lithium-Ionen-Akkus, welche zwar etwas preisintensiver ausfallen, sich jedoch durch vielfache Vorteile bewährt haben.

So weisen Lithium-Ionen-Akkus rund 60 Prozent weniger Gewicht auf als ein gewöhnlicher Blei-Akku und entladen sich nicht in dem gleichen Ausmaß. Zudem fällt die Ladedauer der Lithium-Ionen-Akkus sehr viel kürzer aus, sodass man diese bereits nach rund 30 bis 40 Minuten Ladezeit wieder verwenden kann.

Sicherheit

Damit Sie auch beim Rasenmähen sicher zugange sind, sollte der Sicherheitsaspekt bei ihrem Akku Rasenmäher nicht zu kurz kommen. Ein sogenannter Kontaktschlüssel fungiert als Sicherheitsschutz und sollte in jedem Gerät verbaut sein. So kann der Akku Rasenmäher ohne den jeweiligen Kontaktschlüssel nicht in Betrieb genommen werden, was ihn sowohl für Fremde wertlos macht als, auch vor einem ungewollten Starten schützt.

Achten Sie weiterhin darauf, dass der Akku nur während des Mähens in dem Rasenmäher steckt und der Akku Rasenmäher nicht über längere Zeit Regen und starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Auch sollte ein sogenannter Motor-Stopp vorhanden sein, welcher das Gerät unmittelbar stoppt, sobald der Kontakt zu dem Totmannhebel während des Mähens verlorengeht.

Mulchfunktion

Sofern Sie das Schnittgut direkt als Dünger verwenden möchten, sollten Sie auf ein Gerät mit eingebauter Mulchfunktion setzen. Hier wird das gerade Gras nicht nur klein geschnitten, sondern auch direkt auf die Rasenfläche gewirbelt. Dies erspart Ihnen nicht nur einen Arbeitsschritt – auch versorgt das Schnittgut den Rasen mit wichtigen Nährstoffen.

Radantrieb

Sofern Ihr Garten über Hänge oder Anhebungen verfügt, empfehlen wir Ihnen Modelle, die mit einem Radantrieb versehen sind. In diesem Fall sind die Hinterräder zusätzlich motorisiert, sodass Sie deutlich weniger Kraft einsetzen müssen.

Ladegerät

Damit Sie Ihren Akku Rasenmäher durchgehend einsetzen können, sollte neben den Akkus auch ein Schnellladegerät im Lieferumfang vorhanden sein. Diese sollten sich nicht nur einfach bedienen lassen, sondern auch über entsprechende LED’s verfügen, die Sie über den jeweiligen Ladezustand informieren.

Wissenswertes über Akku Rasenmäher – Expertenmeinungen und Rechtliches 

Wie lange hält ein Akku und wie schnell ist er wieder aufgeladen?

Je großzügiger die Akku-Kapazität des Rasenmähers, desto können Sie Ihren Akku Rasenmäher am Stück einsetzen. Eine besondere Bedeutung haben hier die sogenannten Lithium-Ionen-Akkus, welche über eine vergleichsweise hohe Energiedichte verfügen und die Laufzeit damit erheblich verlängern. Entscheiden Sie sich für einen Akku mit einer Kapazität von rund 4 Amperestunden, so können Sie mitunter auch Areale mit bis zu 500 Quadratmetern mähen.

Hat sich der Akku einmal dem Ende geneigt, wird dieser einfach in das dazugehörige Ladegerät gesteckt und mit neuer Energie versorgt. Je nach Qualität des Akkus können die Ladezeiten hier erheblich differieren. Während hochwertige Lithium-Ionen-Akkus in mitunter einer halben Stunde ihre volle Energie erreichen, müssen andere Akkus bis zu vier Stunden mit Energie geladen werden. Insbesondere bei sehr häufigen Mäh-Vorgängen oder bei großen Rasenflächen sollten Sie in jedem Fall einen weiteren Akku zur Verfügung haben, damit Sie diesen bequem wechseln können.

Wie wende ich einen Akku Rasenmäher richtig an?

In Sachen Anwendung lässt sich ein Akku Rasenmäher ähnlich wie ein Benzin- oder Elektro-Rasenmäher handhaben. Bevor es ans Mähen geht, sollte darauf geachtet werden, dass der Rasen möglichst trocken ist und der Akku noch einmal vollständig aufgeladen wurde.

Ist das Gras besonders hoch gewachsen, sollten Sie einplanen, dass der Akku entweder noch einmal zwischendurch geladen oder durch einen Ersatz-Akku ausgetauscht werden muss. Haben Sie den Sicherheitsbügel betätigt, lässt sich der Akku Rasenmäher in der Regel durch Betätigen des Startknopfes in Gang setzen. Achten Sie während des Mähens darauf, vorzugsweise lange Bahnen zu ziehen, damit Sie ein sauberes Schnittbild erhalten.

Damit Sie während der Gartenarbeit ausreichend geschützt sind, ist es zudem essenziell, dass Sie festes Schuhwerk, Handschuhe sowie gegebenenfalls eine Schutzbrille tragen. Beseitigen Sie vorab sämtliche Steine und entfernen Sie unweigerlich den Akku, sobald Sie einzelne Einstellungen an dem Gerät vornehmen wollen.

Wann lohnt sich der Kauf eines Akku Rasenmähers?

Möchten Sie beim Rasenmähen sowohl effizient als auch flexibel vorgehen können, ist ein Akku Rasenmäher die ideale Wahl. Bevor es an den Kauf geht, sollten Sie die jeweilige Rasenfläche genau abmessen und Ihren Garten auf individuelle Gegebenheiten überprüfen.

Auch wenn moderate Akku Rasenmäher durchaus effizient arbeiten, so ist der Mähvorgang jedoch meist auf eine Fläche von rund 400 bis 500 Quadratmetern. Anschließend muss der Akku entweder neu geladen oder entsprechend ausgetauscht werden. Sofern Sie also einen sehr großen Garten besitzen und Ihre Arbeit am Stück erledigen möchten, sollten Sie sich nach einem benzinbetriebenen Modell umsehen.

Verfügen Sie hingegen über einen kleineren Schreber- oder Vorgarten, ist ein Akku Rasenmäher die optimale Wahl, da dieser aufgrund seiner kompakten Größe sehr wendig ist. Ein Akku Rasenmäher punktet zudem mit einer relativ geringen Geräuschkulisse und eignet sich vor allem dann, wenn Sie sich mit Ihren Nachbarn gutstellen möchten.

Wie wird ein Akku Rasenmäher richtig gewartet?

Ähnlich wie bei einem Elektro-Rasenmäher, fällt die notwendige Wartung bei einem Akku Rasenmäher verhältnismäßig gering aus. Achten Sie darauf, den Akku nach dem Mähen aus dem Rasenmäher zu entfernen und diesen, als auch den Rasenmäher selber, bei Zimmertemperatur zu lagern. Zu starke Temperaturschwankungen als auch Feuchtigkeit können nachhaltigen Schaden anrichten, was die Lebensdauer das Akku Rasenmähers verkürzt.

Idealerweise sollte der Lithium-Ionen-Akku nach dem Mähvorgang komplett wieder aufgeladen werden, sodass es zu keiner Tiefenentladung kommt. Auch die Messer sollten regelmäßig überprüft und entsprechend durch einen Fachmann ausgetauscht oder nachgeschliffen werden. Werden Lithium-Ionen-Akkus richtig behandelt, lassen diese sich mitunter mehrere Jahre nutzen, ohne dass ein signifikanter Leistungsabfall zu verzeichnen ist.

Wie funktioniert ein Akku Rasenmäher?

Im Gegensatz zu einem strom- oder benzinbetriebenen Rasenmäher, bezieht ein Akku Rasenmäher seine Energie durch die eingesetzte Batterie. An dieser Stelle kommen sogenannte Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, welche oftmals auch in anderen Elektrogeräten wie Smartphones, Kameras oder elektrischen Gartengeräten Anwendung finden.

Mittels eines zusätzlichen Ladegeräts können die Akkus jederzeit wieder geladen werden und verfügen für nächsten Mähvorgang über die volle Kapazität. Hinsichtlich das Schneidsystems besteht kaum Unterschiede zwischen Akku- oder Elektro- und Benzin-Rasenmähern. Im unteren Bereich des Geräts ist in der Regel ein sogenanntes Sichel- oder Spindelmähwerk angebracht, welches durch rotierende Bewegungen die Grashalme abschlägt.

Wie sieht die richtige Rasenpflege aus?

Wenn auch Ihnen ein Akku Rasenmäher einiges an Gartenarbeit abnimmt, braucht es etwas mehr Aufwand, um sich an einem schönen Rasen zu erfreuen. Bei Kälte und Frost sollte der Rasen nach Möglichkeit nicht betreten werden, da die Gräser zu dieser Zeit sehr unelastisch sind und so schneller brechen können

Ist Ihr Rasen langer Trockenheit ausgesetzt, so sollte dieser regelmäßig bewässert werden, damit er ausreichend Feuchtigkeit erhält und keine braunen Stellen entstehen. Pro Quadratmeter empfehlen wir Ihnen eine Wasserzufuhr von rund 12 bis 22 Litern pro Woche. Bei starker Sonneneinstrahlung sollte entsprechend mehr gegossen werden.

Insbesondere im Frühjahr und Frühsommer wächst Ihr Rasen am stärksten, sodass es hier mitunter notwendig ist, diesen ein- bis zweimal in der Woche zu kürzen. Schneiden Sie Ihren Rasen nicht zu kurz, da andernfalls Unkraut schneller entstehen kann.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • http://www.spiegel.de/panorama/laub-im-garten-test-mit-harke-rasenmaeher-und-laubsauger-a-1123713.html
  • http://zuhause.chip.de/akku-rasenmaeher-die-vorteile-und-nachteile_43242
  • http://www.rasen-knigge.com/akku-rasenmaeher.php

Bildnachweis:

  • https://www.pexels.com/de-de/foto/garten-gras-wiese-grun-589/

Letzte Aktualisierung am 21.11.2019 um 13:52 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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